Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Konzeption der Übernahme von Daten aus medizinischen Informationssystemen und medizinischen Geräten in ein Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem (IADS)

  • E-Book (pdf)
  • 106 Seiten
Inhaltsangabe:Einleitung: Die konventionelle, handgeführte Dokumentation im medizinischen Bereich stößt mit der st... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 50.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Die konventionelle, handgeführte Dokumentation im medizinischen Bereich stößt mit der ständig zunehmenden Menge an Informationen, die dokumentiert werden müssen, an ihre Grenzen. Deshalb werden stufenweise computergestützte Systeme für die Dokumentation in allen Bereichen eines Krankenhauses eingeführt. Die schrittweise Digitalisierung im Krankenhaus führt oft zu Medienbrüchen, die es sukzessive abzubauen gilt. An einem Unfallkrankenhaus in Linz, Österreich, soll ein Intensiv- und Anästhesedokumentationssystem für die Unterstützung der Dokumentation auf der Intensivstation und im Operationsbereich von Grund auf eingeführt und installiert werden. Dieses Krankenhaus ist bereits mit anderen medizinischen Informationssystemen ausgestattet, die es bei der Integration zu berücksichtigen gilt. Eine extra formierte Projektgruppe, bestehend aus Pflegekräften und Ärzten des Unfallkrankenhauses, hat sich für das Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem COPRA der Firma COPRA-System GmbH entschieden. Den Vertrieb und die Installation des Systems übernimmt die medipart GmbH. Die medipart GmbH hat die Aufgabe, den Aufbau des Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem von der Beschaffung der Hardware bis zur Realisierung der Datenübermittlung zwischen den vorhandenen medizinischen Informationssystemen und der Medizintechnik zu realisieren. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Integration des gewählten Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystems COPRA am Unfallkrankenhaus Linz. Die Aufgabe umfasst die Analyse der Situation, in der das System integriert werden soll, bis hin zur praktischen Umsetzung und Test der Integration. Das Ziel besteht darin, geeignete Kommunikationsverbindungen für den Datenaustausch mit den vorhandenen Informationssystemen zu empfehlen und zu realisieren. Des Weiteren sollen die Daten verschiedener medizintechnischer Systeme automatisch im neuen System dokumentiert werden. Für diese automatische Dokumentation gilt es die möglichen Anbindungswege zu bestimmen und umzusetzen. Der Test der Integration bildet den Abschluss der Arbeit.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: IAbbildungsverzeichnisv IIAbkürzungsverzeichnis 1Motivation und Zielsetzung1 1.1Ausgangssituation1 1.2Ziel der Arbeit1 2Theoretische Grundlagen3 2.1Intensiv- und Anästhesiedokumentationssysteme3 2.2.1Begriffsdefinition3 2.1.2Probleme des Datenmanagements in der Intensivmedizin und Anästhesiologie4 2.1.3Geschichtliche Entwicklung [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die konventionelle, handgeführte Dokumentation im medizinischen Bereich stößt mit der ständig zunehmenden Menge an Informationen, die dokumentiert werden müssen, an ihre Grenzen. Deshalb werden stufenweise computergestützte Systeme für die Dokumentation in allen Bereichen eines Krankenhauses eingeführt. Die schrittweise Digitalisierung im Krankenhaus führt oft zu Medienbrüchen, die es sukzessive abzubauen gilt. An einem Unfallkrankenhaus in Linz, Österreich, soll ein Intensiv- und Anästhesedokumentationssystem für die Unterstützung der Dokumentation auf der Intensivstation und im Operationsbereich von Grund auf eingeführt und installiert werden. Dieses Krankenhaus ist bereits mit anderen medizinischen Informationssystemen ausgestattet, die es bei der Integration zu berücksichtigen gilt. Eine extra formierte Projektgruppe, bestehend aus Pflegekräften und Ärzten des Unfallkrankenhauses, hat sich für das Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem COPRA der Firma COPRA-System GmbH entschieden. Den Vertrieb und die Installation des Systems übernimmt die medipart GmbH. Die medipart GmbH hat die Aufgabe, den Aufbau des Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem von der Beschaffung der Hardware bis zur Realisierung der Datenübermittlung zwischen den vorhandenen medizinischen Informationssystemen und der Medizintechnik zu realisieren. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Integration des gewählten Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystems COPRA am Unfallkrankenhaus Linz. Die Aufgabe umfasst die Analyse der Situation, in der das System integriert werden soll, bis hin zur praktischen Umsetzung und Test der Integration. Das Ziel besteht darin, geeignete Kommunikationsverbindungen für den Datenaustausch mit den vorhandenen Informationssystemen zu empfehlen und zu realisieren. Des Weiteren sollen die Daten verschiedener medizintechnischer Systeme automatisch im neuen System dokumentiert werden. Für diese automatische Dokumentation gilt es die möglichen Anbindungswege zu bestimmen und umzusetzen. Der Test der Integration bildet den Abschluss der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: IAbbildungsverzeichnisv IIAbkürzungsverzeichnis 1Motivation und Zielsetzung1 1.1Ausgangssituation1 1.2Ziel der Arbeit1 2Theoretische Grundlagen3 2.1Intensiv- und Anästhesiedokumentationssysteme3 2.2.1Begriffsdefinition3 2.1.2Probleme des Datenmanagements in der Intensivmedizin und Anästhesiologie4 2.1.3Geschichtliche Entwicklung von Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystemen5 2.1.4Bausteine eines Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystems5 2.1.5Das Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem COPRA6 2.2Datenaustauschvereinbarungen zwischen medizinischen Informationssystemen9 2.2.1Health Level Seven10 2.2.2Digital Imaging and Communications in Medicine12 2.2.3Extensible Markup Language13 2.2.4Die Initiative Integrating the Healthcare Enterprise14 2.3Integration von Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystemen in Krankenhausinformationssysteme15 2.3.1Krankenhausinformationssysteme15 2.3.2Datenintegration im Krankenhausinformationssystem18 2.3.3Integration von Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystemen19 2.4Datenaustauschmöglichkeiten zwischen medizinischen Informationssystemen und medizinischen Geräten20 2.4.1Die Systemarchitektur der indirekten Anbindung21 2.4.2Die Systemarchitektur der direkten Anbindung22 2.5Konkrete Datenaustauschmöglichkeiten zwischen Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem und medizinischen Geräten24 2.5.1Anbindung von Medizintechnik über Gateway-Computer24 2.5.2Direkte Datenübernahme über die serielle Schnittstelle25 2.5.3Datenübernahme mit Hilfe von Geräteinterfaceboxen25 2.5.4Anbindung von Medizintechnik über serielle Multiplexer27 3Systemanalyse am Unfallkrankenhaus Linz28 3.1Allgemeines zum Unfallkrankenhaus28 3.2Analyse der vorhandenen Informationssysteme und Dokumentationsmethoden29 3.2.1Aufnahme und Erstuntersuchung30 3.2.2Notfall-, spezielle Wund- und Ambulanzversorgung31 3.2.3Intensivbehandlung32 3.2.4Anästhesiedokumentation im OP-Bereich33 3.2.5OP-Management und Dokumentation33 3.2.6Leistungsanforderung und Leistungsdokumentation34 3.3Analyse der neuen Infrastrukturen35 3.3.1Operationsbereich / Anästhesiologie35 3.3.2Intensivstation36 3.3.3Brandverletzte37 3.3.4Wachstation37 3.4Resultierende Anforderungen an das Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem COPRA38 4Integration des Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem COPRA am Unfallkrankenhaus Linz41 4.1Planung und Realisierung der Rechentechnik41 4.1.1Hardware für den Einsatz außerhalb der Patientenumgebung41 4.1.2Hardware für den Einsatz in der Patientenumgebung42 4.1.3Server für das Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem44 4.1.4Auswahl der geeigneten Geräteinterfacebox45 4.2Entscheidung und Realisierung der Integration des Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem COPRA47 4.2.1Integration in das Krankenhausinformationssystem Astra49 4.2.2Anbindung des Laborsystems51 4.2.3Datenübergabe an die Qualitätssicherung53 4.2.4Datenübernahme vom Patientenmonitoring53 4.2.5Datenübernahme von der Beatmungs- und Narkosetechnik54 4.2.6Datenübernahme von der Infusionstechnik57 4.2.7Integrationszustand nach Abschluss der Realisierungen60 5Test der Integration des Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem COPRA am Unfallkrankenhaus Linz61 5.1Ziel der Entwicklung und Durchführung von Tests61 5.2Auswahl der Testobjekte62 5.3Der Testprozess63 5.3.1Theorie63 5.3.2Manuelles Testen64 5.3.3Automatisiertes beziehungsweise teilautomatisiertes Testen64 5.4Entwicklung und Durchführung der Tests66 5.4.1Test der spezifisch entwickelten Formulare für das Unfallkrankenhaus Linz66 5.4.2Test der Schnittstellen zum Krankenhausinformationssystem Astra und Laborsystem68 5.4.3Test der Datenübernahme vom Patientenmonitoring69 5.4.4Test der Datenübernahme von der Beatmungs- und Narkosetechnik70 5.4.5Test der Datenübernahme von der Infusionstechnik71 5.5Übertragbarkeit der Tests auf weitere Integrationen des Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystems COPRA73 6Diskussion der Ergebnisse74 6.1Bewertung der eingesetzten Hardware74 6.2Bewertung der Integration des Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem COPRA in das bestehende Krankenhausinformationssystem75 6.3Bewertung der Realisierung der Datenübernahme von der Medizintechnik 76 6.4Bewertung der durchgeführten Tests77 7Zusammenfassung78 IIIQuellenverzeichnisvi Literaturvi Internetseitenvii IVAnhangix Darstellung der umgesetzten Vorschläge zur Konfiguration der Arbeitsplätzeix Beispiele der spezifisch entwickelten Formulare des IADS COPRA für das Unfallkrankenhaus Linzxi Formulare der Intensivdokumentationxi Formulare der Anästhesiedokumentationxiii Flow-Chart-Diagramme einer Arbeitsablaufanalyse am Unfallkrankenhaus Linzxiv Textprobe:Textprobe: Kapitel 5.4.2, Test der Schnittstellen zum Krankenhausinformationssystem Astra und Laborsystem: Der Test der Schnittstellen zu den beiden genannten Systemen kann zusammengefasst werden, da die Kommunikation zu beiden Informationssystemen im HL7-Standard über den Kommunikationsserver eGate realisiert wurde. Der Austausch der Stammdaten ist auch für das Laborsystem eine neu entwickelte Schnittstelle, sodass alle Testaktivitäten in Kooperation durchgeführt werden können. Wird der Test manuell durchgeführt, müssen Vergleiche zwischen den versendeten und empfangenen Daten angestellt werden. In jedem Fall sollen genau die versendeten Inhalte beim Empfänger auch verarbeitet werden. Ein Skript, das die gesendeten und empfangenen Daten vergleicht, kann hier eingeführt werden. Damit wäre eine Teilautomatisierung erreicht. Zu den Tests der HL7-Schnittstellen zu den Systemen Astra und datalabX waren die Betreuer des KIS Astra, des Kommunikationsservers eGate, des Laborsystems datalabX und medipart GmbH als Vertreter für die Software COPRA anwesend. Automatisierte Tests konnten nicht eingeführt werden, da der Autor bis zu diesem Zeitpunkt keine anwendbaren Automatisierungen entwickelt hat. Die Zeit, die für solche Umsetzungen benötigt wird, wurde vom Verfasser falsch eingeschätzt und neben der Integrationsarbeit zu niedrig priorisiert. Jeder der Beteiligten dokumentierte die Ergebnisse der Tests in selbstentwickelten Testprotokollen. Die Systembetreuer des eGate protokollierten die Testsitzungen und übergaben allen Teilnehmern per e-Mail diese Protokolle. Testfälle die bei den Schnittstellentests durchgeführt worden sind a. Senden und Empfang einer ADT-Nachricht bei Aufnahme, b. Senden und Empfangen einer ADT-Nachricht bei Änderungen der Stammdaten, c. Senden und Empfangen einer ADT-Nachricht bei Verlegung des Patienten, d. Senden und Empfangen von Befundmitteilungsnachrichten, e. Senden und Empfangen von Diagnosenachrichten, f. Anfordern von Laborbefunden, g. Senden und Empfangen von Laborbefunden. Die Software COPRA ist im Bereich der genannten Schnittstellen immer empfangendes System, daher musste die korrekte Verarbeitung der empfangenen Daten nachgewiesen werden. Problematisch war die Tatsache, dass vom LIS datalabX bis zuletzt die Bezeichnungen für die Laborbefundparameter geändert wurden, sodass das Mapping auf Seiten des IADS COPRA, wegen mangelnder Informationsweitergabe, oft veraltet war. Die Schnittstellen zum KIS Astra wurden im Vorfeld sehr genau definiert und arbeiteten durch gute Zusammenarbeit bei der Realisierung zum Zeitpunkt der Tests fehlerfrei. Veränderungen an den Schnittstellen im laufenden Betrieb dürfen nur in Absprache mit allen Beteiligten stattfinden, sonst kann keine Datenintegrität gewährleistet werden. Diese Veränderungen müssen immer getestet werden. Treten Fehler bei der Datenübernahme aus dem KIS Astra oder dem LIS datalabX auf, sind diese nur für Systemadministratoren nachvollziehbar, denn nur diese Personen haben Zugriff auf die Prozesse der Datenübernahme. Nach Überprüfung der physikalischen Netzwerkverbindungen, können Fehler auch in einem Ausfall des HL7-Interface der Software COPRA liegen. Für die Übernahme der Laborbefunde ist ein Deamon verantwortlich. Fällt dieser aus, werden keine Laborbefundnachrichten verarbeitet. Kapitel 5.4.3, Test der Datenübernahme vom Patientenmonitoring: Die Daten des Patientenmonitoring werden als HL7-Daten vom Gateway der Firma Philips Medizinische Systeme an den Gerätetreiber der Software COPRA übergeben. Anhand einer Gegenüberstellung der versendeten Daten aus dem Philips- System und der empfangenen Daten des COPRA-Deamon ist der Erfolg der Datenverbindung ablesbar. Hierzu sollten die Werte am Patientenmonitor mehrmals geändert werden, um die Reaktion des IADS COPRA auf veränderte Monitoring-Daten zu untersuchen. Wird dieser Kommunikationsweg manuell getestet, muss eine Gegenüberstellungsliste, die die Ergebnisse der Datenübertragung dokumentiert, angelegt werden. Das automatisierte Testen ist zur Kontrolle dieser Datenübernahme aber vorzuziehen. Der Vergleich der Daten kann funktionell sehr gut in einem Skript umgesetzt werden. Das korrekte Einlesen der übernommenen Daten in die zugehörige Patientenakte ist nur manuell nachzuvollziehen. Dazu müssen die angezeigten Vitalparameterwerte auf dem Patientenmonitor mit den dargestellten Werten in der COPRA-Akte verglichen werden. Die Firma Philips Medizinische Systeme versicherte den einwandfreien Zustand der Datenübergabe und beteiligte sich nicht an ausführlichen dokumentierten Tests. Die medipart GmbH hat die Überwachungsmonitore, nach dem von Philips Medizinische Systeme vorgegebenen System, den IADS-Clients zugeordnet und die korrekte Datenübernahme in die Patientenakte getestet. Traten Fehler auf, konnte die Ursache nur im Mapping der Patientenmonitore zu den IADS-Clients oder in der fehlerhaften Zuordnung der Übergabedatei liegen. Fehler wurden sofort lokalisiert, beseitigt und das Ergebnis überprüft. Eine genaue Dokumentation dieser Tests fand nicht statt. Die Tests wurden oft durch den Ausfall des Netzwerkes im Neubau des UKH Linz behindert. Zur Übergabe des Systems waren alle fehlerhaften Zuordnungen identifiziert und beseitigt. Werden falsche oder keine Daten in die IADS-Patientenakte übernommen muss zuerst überprüft werden, ob in der Akte die korrekte zugeordnete Bettnummer eingegeben wurde. Ist dies abgeklärt können Fehler in den physikalischen Netzwerkverbindungen gesucht werden. Ist der Fehler nach diesen Arbeiten nicht lokalisiert, muss der Systemadministrator den Fehler beim Gerätetreiber oder dem Mapping der Parameter suchen.



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Die konventionelle, handgeführte Dokumentation im medizinischen Bereich stößt mit der ständig zunehmenden Menge an Informationen, die dokumentiert werden müssen, an ihre Grenzen. Deshalb werden stufenweise computergestützte Systeme für die Dokumentation in allen Bereichen eines Krankenhauses eingeführt. Die schrittweise Digitalisierung im Krankenhaus führt oft zu Medienbrüchen, die es sukzessive abzubauen gilt. An einem Unfallkrankenhaus in Linz, Österreich, soll ein Intensiv- und Anästhesedokumentationssystem für die Unterstützung der Dokumentation auf der Intensivstation und im Operationsbereich von Grund auf eingeführt und installiert werden. Dieses Krankenhaus ist bereits mit anderen medizinischen Informationssystemen ausgestattet, die es bei der Integration zu berücksichtigen gilt. Eine extra formierte Projektgruppe, bestehend aus Pflegekräften und Ärzten des Unfallkrankenhauses, hat sich für das Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem COPRA der Firma COPRA-System GmbH entschieden. Den Vertrieb und die Installation des Systems übernimmt die medipart GmbH. Die medipart GmbH hat die Aufgabe, den Aufbau des Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem von der Beschaffung der Hardware bis zur Realisierung der Datenübermittlung zwischen den vorhandenen medizinischen Informationssystemen und der Medizintechnik zu realisieren.Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Integration des gewählten Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystems COPRA am Unfallkrankenhaus Linz. Die Aufgabe umfasst die Analyse der Situation, in der das System integriert werden soll, bis hin zur praktischen Umsetzung und Test der Integration. Das Ziel besteht darin, geeignete Kommunikationsverbindungen für den Datenaustausch mit den vorhandenen Informationssystemen zu empfehlen und zu realisieren. Des Weiteren sollen die Daten verschiedener medizintechnischer Systeme automatisch im neuen System dokumentiert werden. Für diese automatische Dokumentation gilt es die möglichen Anbindungswege zu bestimmen und umzusetzen. Der Test der Integration bildet den Abschluss der Arbeit.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:IAbbildungsverzeichnisvIIAbkürzungsverzeichnis1Motivation und Zielsetzung11.1Ausgangssituation11.2Ziel der Arbeit12Theoretische Grundlagen32.1Intensiv- und Anästhesiedokumentationssysteme32.2.1Begriffsdefinition32.1.2Probleme des Datenmanagements in der Intensivmedizin und Anästhesiologie42.1.3Geschichtliche Entwicklung []

Produktinformationen

Titel: Konzeption der Übernahme von Daten aus medizinischen Informationssystemen und medizinischen Geräten in ein Intensiv- und Anästhesiedokumentationssystem (IADS)
Untertitel: Umsetzung und Test anhand der Einführung des IADS COPRA an einem Unfallkrankenhaus
Autor:
EAN: 9783836614108
ISBN: 978-3-8366-1410-8
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Anwendungs-Software
Anzahl Seiten: 106
Veröffentlichung: 09.06.2008
Jahr: 2008
Dateigrösse: 7.3 MB

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel