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Zur Problematik der optimalen Standortfindung im Handelsgewerbe

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Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Gesättigte und stark fragmentierte Märkte, austauschbare Produkte und der imm... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Gesättigte und stark fragmentierte Märkte, austauschbare Produkte und der immer schärfer werdende Wettbewerb sind zentrale Herausforderungen mit denen Handelsunternehmen heute konfrontiert werden. Aber auch das hedonistische Konsumentenverhalten und immer höhere und komplexere Kundenansprüche müssen beachtet werden. Um sich auf diesem hart umkämpften Markt behaupten zu können, sind Handelsunternehmen gezwungen, neue Wege zu gehen. Marktchancen und Differenzierungspotenziale zu erkennen, neue Märkte und Zielgruppen zu erschließen und bestehende Kunden zu binden sind Faktoren, die künftig noch stärker über Wettbewerbsvorteile entscheiden und somit über den Erfolg oder Misserfolg im Handel. Durch diese Entwicklungen steigt die Bedeutung des unternehmerischen Standortes. Berekoven formuliert hierzu plakativ: ‘Drei Dinge sind für den Erfolg im Einzelhandel wichtig, erstens der Standort, zweitens der Standort und drittens noch einmal der Standort’. Investitionen in einen Unternehmensstandort sind langfristige und kostenintensive Entscheidungen für Unternehmen. Es ist wichtig, dass das damit verbundene und eingegangene Risiko gut vertreten und eine ausreichende Rentabilität erwirtschaftet werden kann. Die Verlegung eines Standortes beziehungsweise die Errichtung eines neuen Standortes ist ein strategischer Entscheidungsprozess und erfordert eine detaillierte Planung des durchführenden Unternehmens. Für den Erfolg des Unternehmens ist es daher entscheidend sich ständig mit der Frage des richtigen Standortes auseinanderzusetzen. Zielsetzung: Ziel dieser Diplomarbeit ist es die Standortplanung in ihren theoretischen Grundzügen und am Praxisbeispiel darzustellen. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit wird daher die Standortentscheidung als betriebliches Entscheidungsproblem sein. Am Beispiel der Niederlassung Holzmarkt Muldenberg der Sägewerk und Kistenfabrik Rautenkranz wird die praktische Umsetzung der Standortverlagerung aufgezeigt. Das erarbeitete Konzept der Standortverlagerung soll eine Entscheidungsgrundlage für die Unternehmensleitung bilden. Methodik: Die Diplomarbeit wird auf einer Literaturrecherche aufbauen und die wichtigsten Elemente der Standortplanung darstellen. Nach der Einleitung werden in Kapitel 2 zunächst die theoretischen Grundlagen der Standortentscheidung erarbeitet und abgebildet. Das Kapitel 3 befasst sich mit den Förderprogrammen für Unternehmen in Deutschland. In Kapitel 4 [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Gesättigte und stark fragmentierte Märkte, austauschbare Produkte und der immer schärfer werdende Wettbewerb sind zentrale Herausforderungen mit denen Handelsunternehmen heute konfrontiert werden. Aber auch das hedonistische Konsumentenverhalten und immer höhere und komplexere Kundenansprüche müssen beachtet werden. Um sich auf diesem hart umkämpften Markt behaupten zu können, sind Handelsunternehmen gezwungen, neue Wege zu gehen. Marktchancen und Differenzierungspotenziale zu erkennen, neue Märkte und Zielgruppen zu erschließen und bestehende Kunden zu binden sind Faktoren, die künftig noch stärker über Wettbewerbsvorteile entscheiden und somit über den Erfolg oder Misserfolg im Handel. Durch diese Entwicklungen steigt die Bedeutung des unternehmerischen Standortes. Berekoven formuliert hierzu plakativ: Drei Dinge sind für den Erfolg im Einzelhandel wichtig, erstens der Standort, zweitens der Standort und drittens noch einmal der Standort . Investitionen in einen Unternehmensstandort sind langfristige und kostenintensive Entscheidungen für Unternehmen. Es ist wichtig, dass das damit verbundene und eingegangene Risiko gut vertreten und eine ausreichende Rentabilität erwirtschaftet werden kann. Die Verlegung eines Standortes beziehungsweise die Errichtung eines neuen Standortes ist ein strategischer Entscheidungsprozess und erfordert eine detaillierte Planung des durchführenden Unternehmens. Für den Erfolg des Unternehmens ist es daher entscheidend sich ständig mit der Frage des richtigen Standortes auseinanderzusetzen. Zielsetzung: Ziel dieser Diplomarbeit ist es die Standortplanung in ihren theoretischen Grundzügen und am Praxisbeispiel darzustellen. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit wird daher die Standortentscheidung als betriebliches Entscheidungsproblem sein. Am Beispiel der Niederlassung Holzmarkt Muldenberg der Sägewerk und Kistenfabrik Rautenkranz wird die praktische Umsetzung der Standortverlagerung aufgezeigt. Das erarbeitete Konzept der Standortverlagerung soll eine Entscheidungsgrundlage für die Unternehmensleitung bilden. Methodik: Die Diplomarbeit wird auf einer Literaturrecherche aufbauen und die wichtigsten Elemente der Standortplanung darstellen. Nach der Einleitung werden in Kapitel 2 zunächst die theoretischen Grundlagen der Standortentscheidung erarbeitet und abgebildet. Das Kapitel 3 befasst sich mit den Förderprogrammen für Unternehmen in Deutschland. In Kapitel 4 wird eine Standortanalyse für die Niederlassung Holzmarkt Muldenberg der Sägewerk und Kistenfabrik Rautenkranz durchgeführt. Kapitel 5 stellt das Konzept der Standortverlagerung des Holzmarktes Muldenberg vor und Kapitel 6 schließt die Arbeit mit einer Zusammenfassung ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnisi Abbildungsverzeichnisiii Tabellenverzeichnisiv Abkürzungsverzeichnisv 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung2 1.3Methodik2 2.Theoretische Grundlagen der Standortentscheidung3 2.1Der Begriff Standort3 2.2Die Standortanalyse3 2.2.1Verfahren zur Abgrenzung des Einzugsgebietes4 2.2.2Standortfaktoren6 2.2.2.1Harte Standortfaktoren7 2.2.2.2Weiche Standortfaktoren11 2.2.3Standortbewertungsverfahren12 2.2.3.1Qualitative Verfahren14 2.2.3.2Quantitative Verfahren19 2.3Distributionspolitik in der Standortwahl21 2.3.1Absatzwege22 2.3.1.1Reisende23 2.3.1.2E-Commerce24 2.3.1.3Der Einzelhandel25 2.3.2Marketinglogistik26 2.3.2.1Lieferservice27 2.3.2.2Lagerhaltung28 3.Förderprogramme in Deutschland29 3.1Unternehmerkapital - KfW-Kapital für Arbeit und Investitionen31 3.2KfW-Unternehmerkredit36 4.Das Unternehmen Sägewerk & Kistenfabrik Rautenkranz37 4.1Die Niederlassung Holzmarkt Muldenberg38 4.1.1Der Betriebs-Ort38 4.1.2Analyse der Standortfaktoren41 4.1.2.1Infrastruktur und Umfeld41 4.1.2.2Konkurrenz42 4.1.2.3Image44 4.1.2.4Kosten45 4.1.3Fazit45 5.Konzept der Standortverlagerung46 5.1Standortsuche46 5.2Standortanalyse des Objektes im Gewerbegebiet Kaltes Feld -Heinsdorfergrund47 5.2.1Analyse der Standortfaktoren47 5.2.1.1Der Betriebs-Ort47 5.2.1.2Infrastruktur und Umfeld48 5.2.1.3Konkurrenz49 5.2.1.4Image50 5.2.1.5Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte51 5.2.2Standortvergleich durch Anwendung des Scoring-Verfahrens51 5.3Unternehmenskonzept52 5.3.1Leistungsprogramm und Zielgruppe53 5.3.2Vertriebswege53 5.3.3Lagerhaltung53 5.3.4Investitionsplan54 5.3.5Finanzierungsplan55 5.3.6Rentabilitätsvorschau56 5.4Chancen und Risiken58 5.5Handlungsempfehlung59 6.Zusammenfassung61 Literaturverzeichnisvi Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.2.3.2, Quantitative Standortbewertungsverfahren: Quantitative Wirtschaftlichkeitsrechnungen gewährleisten genauere und weniger subjektive Ergebnisse als die qualitativen Standortbewertungsverfahren. Im Folgenden werden die drei dynamischen Verfahren erläutert. Kapitalwertmethode: Bei der Kapitalwertmethode werden durch Abzinsung auf den Beginn einer Investition Zahlungen vergleichbar gemacht. Alle einer Investition anzurechnenden Einzahlungen und Auszahlungen werden mit einem gegebenen Kalkulationszinsfuß abgezinst. Die Investition ist vorteilhaft, wenn der Kapitalwert mindestens Null beträgt. Bei mehreren Alternativen ist das Anlagegut vorzuziehen, das den höchsten Kapitalwert hat: Ein positiver Kapitalwert zeigt an, dass der angesetzte Kalkulationszinsfuss von der Rentabilität der Investition übertroffen wird. Ein Kapitalwert von Null lässt erkennen, dass sich die Investition genau in Höhe des verwendeten Kalkulationszinses verzinst hat. Ein negativer Kapitalwert legt offen, dass die angenommene Verzinsung durch die Investition nicht erreicht wird. Der Kapitalwert könnte das zentrale Entscheidungskriterium einer Standortwahl darstellen, jedoch ist die Anwendung der Kapitalwertmethode mit verschiedenen Problemen verbunden, welche die Aussagekraft des berechneten Kapitalwerts entscheidend beeinträchtigen können. Qualitative Faktoren wie Netzwerkbeziehungen, kulturelle Nähe oder Ausbildungsniveau werden in Kapitalwertberechnungen weitgehend ausgeblendet. Des Weiteren ist die Kapitalwertmethode mit der Annahme verbunden, dass die mit der Investition verbundenen Ein und Auszahlungen bis zum Planungshorizont sowohl der Höhe als auch der zeitlichen Verteilung nach sicher prognostiziert werden können. Die Annahme sicherer Ein und Auszahlungen in der Zukunft sind in Zeiten turbulenten Wandels jedoch wenig realistisch. Zum einen sind bei der Bestimmung monetärer Werte eine Vielzahl an Einflussfaktoren zu berücksichtigen, die sich in der Regel nur grob schätzen bzw. innerhalb großer Schwankungsbreiten angeben lassen. Zum anderen sind Standortentscheidungen langfristige Investitionsentscheidungen und die zu erwartenden Ein und Auszahlungen müssen bis weit in die Zukunft prognostiziert werden. Wichtige Einflussfaktoren können sich aber im Zeitverlauf ändern und die Prognose zukünftiger Faktorausprägungen ist mit hoher Unsicherheit verbunden. Ein weiteres Problem beruht auf der Prämisse des vollkommenen Kapitalmarkts: es wird angenommen, dass ein Investor jederzeit zu einem einheitlichen Kapitalmarktzins Finanzmittel anlegen oder aufnehmen kann. Die Komplexität der Rechenmodelle steigt zunehmend unter Berücksichtigung der Besonderheiten internationaler Standortentscheidungen, wie beispielsweise Zahlungen in unterschiedlichen Währungen, unterschiedliche Inflationsraten und unterschiedliche Steuersysteme. Annuitätenmethode: Die Annuitätenmethode liefert keine anderen Ergebnisse als die Kapitalwertmethode. Statt einer Ergebnisgröße (Kapitalwert) wird aber eine für Planungszwecke mitunter besser geeignete Aufteilung auf die zugrunde liegenden Planungsperioden vorgenommen, indem der Kapitalwert (durch Multiplikation mit dem Wiedergewinnungsfaktor) auf eine durchschnittliche und jährlich gleich bleibende Annuität umgerechnet wird. Die absolute Höhe der Annuität als abgezinster und jährlich konstanter Überschuss der Einzahlungen über die Auszahlungen ist Maßstab der Investitionsentscheidung. Interne-Zinsfuß-Methode: Ziel der internen Zinsfuß-Methode ist die Ermittlung des Zinssatzes, der den Kapitalwert Null werden lässt. In diesem Fall sind die Summen der Barwerte der Ein- und Auszahlungen identisch. Die Standortalternative mit dem höchsten internen Zinsfuß verspricht die beste Kapitalverzinsung und ist zu präferieren. Die Interne-Zinsfuß-Methode liefert aber allein noch kein Entscheidungskriterium für die Vorteilhaftigkeit einer Investition, da stets ein Kalkulationszinsfuß als Vergleichsmaßstab gegeben sein muss. Wegen möglicher Mehrdeutigkeiten ihrer Lösungen wird die Methode insgesamt sehr kritisch betrachtet. Distributionspolitik in der Standortwahl: Distributionspolitik beschäftigt sich mit allen Entscheidungen und deren Realisierung, die im Zusammenhang mit dem Weg eines Produktes oder einer Leistung von Produzenten zum Endverbraucher oder Verwender gefällt werden müssen. Gerade bei der Standortwahl spielt die Distributionspolitik eine große und entscheidende Rolle. Entscheidungen über den richtigen Standort sind abhängig von den geplanten Absatzwegen und der Marketinglogistik des jeweiligen Unternehmens.



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Problemstellung:Gesättigte und stark fragmentierte Märkte, austauschbare Produkte und der immer schärfer werdende Wettbewerb sind zentrale Herausforderungen mit denen Handelsunternehmen heute konfrontiert werden. Aber auch das hedonistische Konsumentenverhalten und immer höhere und komplexere Kundenansprüche müssen beachtet werden. Um sich auf diesem hart umkämpften Markt behaupten zu können, sind Handelsunternehmen gezwungen, neue Wege zu gehen. Marktchancen und Differenzierungspotenziale zu erkennen, neue Märkte und Zielgruppen zu erschließen und bestehende Kunden zu binden sind Faktoren, die künftig noch stärker über Wettbewerbsvorteile entscheiden und somit über den Erfolg oder Misserfolg im Handel.Durch diese Entwicklungen steigt die Bedeutung des unternehmerischen Standortes. Berekoven formuliert hierzu plakativ: ?Drei Dinge sind für den Erfolg im Einzelhandel wichtig, erstens der Standort, zweitens der Standort und drittens noch einmal der Standort?.Investitionen in einen Unternehmensstandort sind langfristige und kostenintensive Entscheidungen für Unternehmen. Es ist wichtig, dass das damit verbundene und eingegangene Risiko gut vertreten und eine ausreichende Rentabilität erwirtschaftet werden kann. Die Verlegung eines Standortes beziehungsweise die Errichtung eines neuen Standortes ist ein strategischer Entscheidungsprozess und erfordert eine detaillierte Planung des durchführenden Unternehmens.Für den Erfolg des Unternehmens ist es daher entscheidend sich ständig mit der Frage des richtigen Standortes auseinanderzusetzen.Zielsetzung:Ziel dieser Diplomarbeit ist es die Standortplanung in ihren theoretischen Grundzügen und am Praxisbeispiel darzustellen.Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit wird daher die Standortentscheidung als betriebliches Entscheidungsproblem sein.Am Beispiel der Niederlassung Holzmarkt Muldenberg der Sägewerk und Kistenfabrik Rautenkranz wird die praktische Umsetzung der Standortverlagerung aufgezeigt. Das erarbeitete Konzept der Standortverlagerung soll eine Entscheidungsgrundlage für die Unternehmensleitung bilden.Methodik:Die Diplomarbeit wird auf einer Literaturrecherche aufbauen und die wichtigsten Elemente der Standortplanung darstellen.Nach der Einleitung werden in Kapitel 2 zunächst die theoretischen Grundlagen der Standortentscheidung erarbeitet und abgebildet. Das Kapitel 3 befasst sich mit den Förderprogrammen für Unternehmen in Deutschland.In Kapitel 4 []

Produktinformationen

Titel: Zur Problematik der optimalen Standortfindung im Handelsgewerbe
Autor:
EAN: 9783836634342
ISBN: 978-3-8366-3434-2
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 73
Veröffentlichung: 24.08.2009
Jahr: 2009
Dateigrösse: 1.0 MB

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