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Affect- und Cognition-Based Trust. Das theoretische Modell des Vertrauens innerhalb organisatorischer Beziehungen von David McAllister
Christian Peters

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdebur... Weiterlesen
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Beschreibung

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Marketing), Sprache: Deutsch, Abstract: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Eine bewährte Lebensweisheit. Doch wie viel Wahrheit steckt eigentlich in diesem Spruch? Ein kurzer Blick in die Praxis: Banken verdienen ihr Geld unter anderem damit, dass sie Kredite vergeben und dafür Zinsen kassieren. Doch können sie davon ausgehen, dass sie das verliehene Geld auch wirklich zurück bekommen? Viele Unternehmen leben davon, qualitativ hochwertige Produkte anzubieten. Doch woher wissen die Vorgesetzten, dass ihre Mitarbeiter die Qualitätsstandards auch wirklich umsetzen? Jegliche Transaktion und jede Art von Beziehung kommt nur durch ein Konstrukt zustande: Vertrauen. Vertrauen ist ein unverzichtbarer Bestandteil für den Aufbau und Erhalt von Beziehungen. Insbesondere in Organisationen mit komplexen Systemen sind Vertrauensbeziehungen wichtig, um effiziente Abläufe zu erreichen. Isoliert betrachtet ist es ein sehr breites Phänomen, was vermutlich mehrere Bücherregale füllen würde. Aufgrund der wachsenden Bedeutung von Vertrauen, gab es in den zurückliegenden Jahren unzählige Veröffentlichungen, die sich diesem Thema widmen. Diese Arbeit soll einen Überblick darüber geben, welche Modelle beim Aufbau zwischenmenschlicher und systematischer Beziehungen existieren. Im Mittelpunkt stehen das auf Wissen und Information basierende kognitive, sowie das auf emotionale Bindungen aufgebaute affektive Vertrauen. In der vorliegenden Arbeit wird wie folgt vorgegangen: In Kapitel 2 kommt es zunächst zur Klärung einiger theoretischer Grundlagen. Es wird der Rahmen festgelegt, auf dem diese Arbeit aufbaut. Dazu ist es wichtig zu wissen, welche Definition des Vertrauens hier relevant ist und was unter einer Organisation zu verstehen ist. Dies ist das Grundgerüst dieser Arbeit. Die Forschungsfelder werden genau abgegrenzt und es kommt zur Klärung wichtiger Begriffe, die für das Verständnis von Vertrauen unumgänglich sind. Mit Hilfe von Modellen aus der Spieltheorie soll die Wirkung des Vertrauens erklärt werden. Anschließend werden zunächst generelle Arten und Modelle des Vertrauens zum Aufbau von sowohl persönlichen, als auch geschäftlichen Beziehungen betrachtet (Kapitel 3). Kapitel 4 beinhaltet mit dem interpersonalen Vertrauen im organisationalen Kontext den Kern dieser Arbeit. Hier wird das Modell von Daniel McAllister zur Rolle des Vertrauens in zwischenmenschlichen Beziehungen beschrieben.

Klappentext

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Eine bewährte Lebensweisheit. Doch wie viel Wahrheit steckt eigentlich in diesem Spruch? Ein kurzer Blick in die Praxis: Banken verdienen ihr Geld unter anderem damit, dass sie Kredite vergeben und dafür Zinsen kassieren. Doch können sie davon ausgehen, dass sie das verliehene Geld auch wirklich zurück bekommen? Viele Unternehmen leben davon, qualitativ hochwertige Produkte anzubieten. Doch woher wissen die Vorgesetzten, dass ihre Mitarbeiter die Qualitätsstandards auch wirklich umsetzen? Jegliche Transaktion und jede Art von Beziehung kommt nur durch ein Konstrukt zustande: Vertrauen. Vertrauen ist ein unverzichtbarer Bestandteil für den Aufbau und Erhalt von Beziehungen. Insbesondere in Organisationen mit komplexen Systemen sind Vertrauensbeziehungen wichtig, um effiziente Abläufe zu erreichen. Isoliert betrachtet ist es ein sehr breites Phänomen, was vermutlich mehrere Bücherregale füllen würde. Aufgrund der wachsenden Bedeutung von Vertrauen, gab es in den zurückliegenden Jahren unzählige Veröffentlichungen, die sich diesem Thema widmen. Diese Arbeit soll einen Überblick darüber geben, welche Modelle beim Aufbau zwischenmenschlicher und systematischer Beziehungen existieren. Im Mittelpunkt stehen das auf Wissen und Information basierende kognitive, sowie das auf emotionale Bindungen aufgebaute affektive Vertrauen. In der vorliegenden Arbeit wird wie folgt vorgegangen: In Kapitel 2 kommt es zunächst zur Klärung einiger theoretischer Grundlagen. Es wird der Rahmen festgelegt, auf dem diese Arbeit aufbaut. Dazu ist es wichtig zu wissen, welche Definition des Vertrauens hier relevant ist und was unter einer Organisation zu verstehen ist. Dies ist das Grundgerüst dieser Arbeit. Die Forschungsfelder werden genau abgegrenzt und es kommt zur Klärung wichtiger Begriffe, die für das Verständnis von Vertrauen unumgänglich sind. Mit Hilfe von Modellen aus der Spieltheorie soll die Wirkung des Vertrauens erklärt werden. Anschließend werden zunächst generelle Arten und Modelle des Vertrauens zum Aufbau von sowohl persönlichen, als auch geschäftlichen Beziehungen betrachtet (Kapitel 3). Kapitel 4 beinhaltet mit dem interpersonalen Vertrauen im organisationalen Kontext den Kern dieser Arbeit. Hier wird das Modell von Daniel McAllister zur Rolle des Vertrauens in zwischenmenschlichen Beziehungen beschrieben.

Produktinformationen

Titel: Affect- und Cognition-Based Trust. Das theoretische Modell des Vertrauens innerhalb organisatorischer Beziehungen von David McAllister
Autor: Christian Peters
EAN: 9783656871460
ISBN: 978-3-656-87146-0
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Einzelne Wirtschaftszweige, Branchen
Anzahl Seiten: 57
Veröffentlichung: 08.01.2015
Jahr: 2015
Dateigrösse: 0.5 MB
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