Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Währungsmanagement in international tätigen Unternehmen

  • E-Book (pdf)
  • 123 Seiten
(0) Erste Bewertung abgegeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge steigender Globalisierung der Märkte und der damit zunehmenden Ausweitung weltweiter intern... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 49.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Information zu Vorbestellern
Bitte beachten Sie bei Vorbesteller, dass das Release-Datum nicht garantiert ist. Das E-Book kann früher oder später erscheinen. Sobald das E-Book erscheint, erhalten Sie im Verlaufe des Tages eine E-Mail mit dem Download-Link.

Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge steigender Globalisierung der Märkte und der damit zunehmenden Ausweitung weltweiter internationaler Aktivitäten sehen sich Unternehmen neben den Chancen, die sich durch die Internationalisierung bieten, auch starken Risiken durch internationale Währungsvolatilitäten ausgesetzt. Das freie ‘Floaten’ im Zusammenspiel mit der voranschreitenden Globalisierung führt zu einer noch immer wachsenden Bedeutung des Währungsmanagements als Teil des unternehmerischen Risikomanagements. Die ungebrochene Aktualität des Währungsmanagements für international tätige Unternehmen und die dadurch kontinuierlich steigende Volatilität der Wechselkurse ist allgemein seit Beginn der siebziger Jahre, nach Zusammenbruch des Systems von Bretton-Woods, zu erkennen. Es sind vor allem steigende Risiken der Unternehmungen im Hinblick auf Geschäfte und andere Aktivitäten, die den inländischen Währungsraum überschreiten, zu beobachten. Die Bandbreite der in diesem Zusammenhang bedeutsamen Aktivitäten ist lang, von Exporten und Importen, der Vornahme von Direktinvestitionen ins Ausland, bis hin zur Durchführung von Finanztransaktionen auf den internationalen Finanzmärkten. In einem exportorientierten Land wie Deutschland können Währungskursschwankungen teilweise enorme Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg einzelner Unternehmen und Branchen haben. International agierende Unternehmungen mussten v.a. in jüngster Vergangenheit erfahren, dass die starken Wertschwankungen anderer Währungen einen ebenso großen Einfluss auf das Geschäftsergebnis haben wie die Fähigkeit, Produkte erfolgreich zu produzieren und abzusetzen. Um diese Risiken erfassen und steuern zu können, bedarf es v.a. für international agierende Unternehmungen, die den inländischen Währungsraum überschreiten, die Initiierung eines Währungsmanagements. Nicht zuletzt ist es für ein global agierendes Unternehmen auch aus diesem Grund unerlässlich geworden, sich mit dem Thema Währungsmanagement auseinanderzusetzen und bei einem bedrohlichen Ausmaß der Gefahren ein unternehmerisches Management von Devisenrisiken durchzuführen. Die Zielsetzung dieser Diplomarbeit wird nicht sein, das Währungsmanagement eines international tätigen Unternehmens im Detail vorzustellen. Vielmehr wird ein Hauptaugenmerk darauf gelegt, das Wechselkursrisiko und deren Bestandteile vorzustellen, sowie die Absicherungsmöglichkeiten mittels interner und externer Sicherungsinstrumente zu erörtern. In dieser [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge steigender Globalisierung der Märkte und der damit zunehmenden Ausweitung weltweiter internationaler Aktivitäten sehen sich Unternehmen neben den Chancen, die sich durch die Internationalisierung bieten, auch starken Risiken durch internationale Währungsvolatilitäten ausgesetzt. Das freie Floaten im Zusammenspiel mit der voranschreitenden Globalisierung führt zu einer noch immer wachsenden Bedeutung des Währungsmanagements als Teil des unternehmerischen Risikomanagements. Die ungebrochene Aktualität des Währungsmanagements für international tätige Unternehmen und die dadurch kontinuierlich steigende Volatilität der Wechselkurse ist allgemein seit Beginn der siebziger Jahre, nach Zusammenbruch des Systems von Bretton-Woods, zu erkennen. Es sind vor allem steigende Risiken der Unternehmungen im Hinblick auf Geschäfte und andere Aktivitäten, die den inländischen Währungsraum überschreiten, zu beobachten. Die Bandbreite der in diesem Zusammenhang bedeutsamen Aktivitäten ist lang, von Exporten und Importen, der Vornahme von Direktinvestitionen ins Ausland, bis hin zur Durchführung von Finanztransaktionen auf den internationalen Finanzmärkten. In einem exportorientierten Land wie Deutschland können Währungskursschwankungen teilweise enorme Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg einzelner Unternehmen und Branchen haben. International agierende Unternehmungen mussten v.a. in jüngster Vergangenheit erfahren, dass die starken Wertschwankungen anderer Währungen einen ebenso großen Einfluss auf das Geschäftsergebnis haben wie die Fähigkeit, Produkte erfolgreich zu produzieren und abzusetzen. Um diese Risiken erfassen und steuern zu können, bedarf es v.a. für international agierende Unternehmungen, die den inländischen Währungsraum überschreiten, die Initiierung eines Währungsmanagements. Nicht zuletzt ist es für ein global agierendes Unternehmen auch aus diesem Grund unerlässlich geworden, sich mit dem Thema Währungsmanagement auseinanderzusetzen und bei einem bedrohlichen Ausmaß der Gefahren ein unternehmerisches Management von Devisenrisiken durchzuführen. Die Zielsetzung dieser Diplomarbeit wird nicht sein, das Währungsmanagement eines international tätigen Unternehmens im Detail vorzustellen. Vielmehr wird ein Hauptaugenmerk darauf gelegt, das Wechselkursrisiko und deren Bestandteile vorzustellen, sowie die Absicherungsmöglichkeiten mittels interner und externer Sicherungsinstrumente zu erörtern. In dieser vorliegenden Diplomarbeit soll die Frage beantwortet werden, welche Steuerungsmaßnahmen zur Wechselkursabsicherung bestehen und wie sich derartige Instrumente hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten auf unternehmerische Transaktionen auswirken. Ein weiteres Hauptaugenmerk bzw. Ziel dieser Arbeit wird darin bestehen, einen praxisrelevanten Sachverhalt mit Hilfe verschiedener Kurssicherungsinstrumente für ein international tätiges Unternehmen darzustellen, um mögliche Chancen/Risikoprofile aufzuzeigen. Gang der Untersuchung: Kapitel 1: Im Anschluss an die einführenden Grundgedanken zu dem Thema Währungsmanagement von international tätigen Unternehmen Steuerungsmaßnahmen und deren Auswirkungen werden die Zielsetzung und die Struktur dieser Diplomarbeit näher erläutert. Kapitel 2: Kapitel 2 befasst sich zu Beginn mit den Währungssystemen der jüngeren Vergangenheit, um anschließend die Grundlagen des Währungsmanagements näher zu beschreiben. Zudem wird eine Abgrenzung für den weiteren Verlauf dieser Diplomarbeit geschaffen. Kapitel 3: Hier werden die Grundlagen des Wechselkursrisikos im Detail behandelt, wobei zu Beginn verschiedene Wechselkursarten vorgestellt werden. Hauptaugenmerk wird jedoch auf die Wechselkurssysteme und insbesondere auf das Wechselkursrisiko und die dazugehörigen Teilbereiche des Wechselkursrisikos gelegt. Kapitel 4: In diesem Kapitel sollen die Instrumente der internen und externen Kurssicherung detailliert dargestellt und beschrieben werden. Die Trennung nach interner und externer Kurssicherung soll dem Leser einen einfacheren Einblick über die Ausprägungen der Kurssicherungsinstrumente vermitteln. Kapitel 5: Zu Beginn dieses Kapitels erfolgt ein Kurzportrait der Brose Fahrzeugteile GmbH Co. KG. Im Anschluss daran wird mit Hilfe eines praxisnahen Sachverhalts aufgezeigt, wie Fremdwährungspositionen mittels unterschiedlicher Instrumente gesichert werden können und welche Auswirkungen diese auf das Unternehmen selbst haben. Kapitel 6: Eine Zusammenfassung der gewonnen Ergebnisse und Erkenntnisse wird dieses Kapitel der Diplomarbeit abrunden. Kapitel 7: Im letzten Kapitel werden alle relevanten Begriffe und Fremdwörter in einem Glossar zusammengefasst. Dieses Glossar dient der Erklärung und Erläuterung verschiedener, in dieser Diplomarbeit verwendeter, Begriffe. Dadurch soll das Verständnis dieser Arbeit gestärkt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI 1.Einführung1 1.1Zielsetzung der Arbeit1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Grundlagen des Währungsmanagements4 2.1Historie des Währungssystems4 2.1.1Das Bretton-Woods-System4 2.1.2Das Europäische Währungssystem6 2.2.Währungsmanagement in international tätigen Unternehmen8 2.2.1Notwendigkeit des Währungsmanagements8 2.2.2Prozess des Währungsmanagements9 2.2.3Zielsetzung eines Währungsmanagements10 2.3Währungsrisiko und Währungschancen11 2.3.1Währungsrisiko11 2.3.2Währungschancen14 3.Grundlagen des Wechselkursrisikos16 3.1Währungskurs und Währungskursarten16 3.1.1Devisen und Wechselkurs17 3.1.2Geld und Briefkurs17 3.1.3Kassa und Terminkurs18 3.2Einflussfaktoren von Wechselkursschwankungen19 3.3Wechselkurssysteme20 3.3.1Arten von Wechselkurssystemen20 3.3.2Funktionsmechanismus von Wechselkurssystemen21 3.3.3Vor- und Nachteile vorgestellter Wechselkurssysteme26 3.4Risiken des Wechselkurses27 3.4.1Risikobegriff27 3.4.2Teilbereiche des Wechselkursrisikos27 3.4.2.1Währungsumrechnungsrisiko28 3.4.2.2Währungstransaktionsrisiko30 3.4.2.3ökonomisches Wechselkurrisiko31 3.4.3Zusammenfassung32 4.Instrumente zur Absicherung des Wechselkursrisikos34 4.1Interne Kurssicherungsinstrumente35 4.1.1Monolaterale Kurssicherungsinstrumente35 4.1.1.1Matching und Netting36 4.1.1.2Leading und Lagging40 4.1.1.3Diversifikation42 4.1.1.4Direktinvestitionen43 4.1.2Multilaterale Instrumente44 4.1.2.1Wahl der Fakturierungswährung44 4.1.2.2Währungsoptionsrecht45 4.1.2.3Kurssicherungsklauseln46 4.2Externe Sicherungsinstrumente48 4.2.1Devisenkassageschäft48 4.2.2Devisentermingeschäfte49 4.2.2.1Devisenoptionen51 4.2.2.2Devisenforward- und Devisenfuturegeschäfte57 4.2.3Devisen-Swapgeschäft61 4.2.4Wechselkursversicherungen62 4.2.5Forderungsverkäufe63 4.3Zusammenfassung66 5.Steuerungsmaßnahmen und Auswirkungen in der Praxis67 5.1Unternehmensporträt: Brose Fahrzeugteile GmbH & CO. KG68 5.2Zielsetzung des Währungsmanagements der Brose-Gruppe72 5.3Kurssicherungsinstrumente der Brose-Gruppe73 5.4Basisdaten für das Praxisbeispiel73 5.4.1Kurssicherungsinstrument - Fakturierung in Inlandswährung -74 5.4.2Kurssicherungsinstrument - Devisenkassageschäft -77 5.4.3Kurssicherungsinstrument - Devisenforwardgeschäft -79 5.4.4Kurssicherungsinstrument - Devisenoption -82 5.5Zusammenfassung86 6.Fazit.88 7.Glossar90 Literaturverzeichnis103 Anhangverzeichnis109 Textprobe:Textprobe: Kapitel 4.1.1.3, Diversifikation: Unter dem Begriff der Diversifikation wird im Rahmen des Devisenmanagements der Aufbau von Fremdwährungspositionen von mehr als einer fremder Währung verstanden. International tätige Unternehmen haben grundsätzlich die Möglichkeit, sich nicht nur auf eine einzige fremde Währung zu beschränken, sondern auch die Möglichkeit Fremdwährungspositionen in verschiedenen Währungen einzugehen. Die Fremdwährungspositionen einzelner Unternehmen werden hierbei auf die verschiedenen Währungen aufgeteilt. Die Anzahl der verschiedenen Währungen bilden ein sogenanntes Währungs-Portefeuille . Vorteil dieser Strategie ist die Verteilung des Wechselkursrisikos auf mehrere Währungen. Dadurch ist ein international tätiges Unternehmen nicht vom Wechselkursrisiko einer einzigen Fremdwährung, sondern vom Wechselkursrisiko aller beteiligten Fremdwährungen betroffen. Die Ausprägungen der Kurse und damit auch die Kursänderungen und die daraus resultierenden Währungsgewinne und verluste verschiedener Währungen sind häufig korreliert. Demzufolge hängt auch der Gesamtwert und damit der gesamte Währungsgewinn bzw. verlust der Fremdwährungspositionen von der Beziehung der Währungskurse untereinander ab . Bei entsprechender günstiger Korrelation der Währungskurse werden Verluste einer Fremdwährungsposition durch Gewinne einer anderen teilweise oder vollständig kompensiert. Daraus lässt sich ableiten, dass das Ausmaß einer Reduktion des Wechselkursrisikos durch Diversifikation von der Korrelation zwischen den Kursen der beteiligten Währungen und von der Art der Fremdwährungspositionen abhängt. Die Realisierung von Diversifikationseffekten ist in der Praxis allerdings sehr problematisch und mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Hauptproblem ist die Schätzung der zukünftigen Korrelation der Währungen untereinander, die nicht mit absoluter Sicherheit angegeben werden kann. Schließlich müssen zur Bestimmung der zukünftigen Korrelation Vergangenheitsdaten verwendet werden. Die geplanten Korrelationen können im Zeitablauf von den tatsächlichen Korrelationen abweichen, was zur Folge hätte, dass das Währungs-Portefeuille von den zugrundeliegenden Annahmen abweichen würde. Ein weiteres Problem besteht darin, dass die Auswahl der Währung in vielen Fällen nicht unter Korrelationsgesichtspunkten gewählt werden kann, sondern immer mehr von unterschiedlichen Marktgepflogenheiten abhängt oder von den Geschäftspartnern selbst vorgegeben wird. Direktinvestitionen: Als letztes monolaterales Instrument wird die Strategie der Direktinvestitionen beschrieben. Unter einer Direktinvestition wird die Gründung einer Tochtergesellschaft im Ausland von einem inländischen Unternehmen verstanden. Durch dieses Instrument lassen sich Höhe und Umfang der Tauschvorgänge von inländischer und fremder Währung stark reduzieren. Demzufolge verringern sich das Transaktionsrisiko des inländischen Unternehmens und dadurch auch dessen Wechselkursrisiko. Die Begründung hierfür besteht darin, dass Einzahlung und Auszahlung direkt von dem entsprechenden Tochterunternehmen durchgeführt werden können, ohne dass sich das inländische Unternehmen daran beteiligen muss. Sollte es trotzdem dazu kommen, dass das Kapital vom Ausland ins Inland transferiert werden muss, so kann das Unternehmen den günstigsten Zeitpunkt abwarten, der zugleich einen positiven Währungskurs bedeutet. Die bereits zuvor vorgestellten Kurssicherungsinstrumente waren in ihrer Eigenart relativ flexibel und von kurzfristiger Natur, d.h. eine Entscheidung über eine Kurssicherung mit Hilfe dieser Instrumente konnte in der Regel kurzfristig getroffen werden. Im Hinblick auf das Kurssicherungsinstrument mittels einer Direktinvestition lässt sich festhalten, dass dieses Instrument v.a. das Resultat einer strategischen Unternehmensentscheidung ist. Eine Direktinvestition lässt sich im Vergleich zu den anderen Instrumenten nicht ohne Weiteres rückgängig machen. Aus diesem Grund ist es auch für die Wechselkursabsicherung relativ unflexibel und nicht kurzfristig einsetzbar. Weiterhin als Problem bleibt festzuhalten, dass die Gründung eines Tochterunternehmens im Ausland auch Schwierigkeiten mit sich bringt und diversen Risiken ausgesetzt ist. Hierzu zählen u.a. das politische Risiko, die jeweilige Steuerpolitik eines Landes und eventuell unzureichende Rahmenbedingungen.



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Im Zuge steigender Globalisierung der Märkte und der damit zunehmenden Ausweitung weltweiter internationaler Aktivitäten sehen sich Unternehmen neben den Chancen, die sich durch die Internationalisierung bieten, auch starken Risiken durch internationale Währungsvolatilitäten ausgesetzt. Das freie ?Floaten? im Zusammenspiel mit der voranschreitenden Globalisierung führt zu einer noch immer wachsenden Bedeutung des Währungsmanagements als Teil des unternehmerischen Risikomanagements. Die ungebrochene Aktualität des Währungsmanagements für international tätige Unternehmen und die dadurch kontinuierlich steigende Volatilität der Wechselkurse ist allgemein seit Beginn der siebziger Jahre, nach Zusammenbruch des Systems von Bretton-Woods, zu erkennen. Es sind vor allem steigende Risiken der Unternehmungen im Hinblick auf Geschäfte und andere Aktivitäten, die den inländischen Währungsraum überschreiten, zu beobachten. Die Bandbreite der in diesem Zusammenhang bedeutsamen Aktivitäten ist lang, von Exporten und Importen, der Vornahme von Direktinvestitionen ins Ausland, bis hin zur Durchführung von Finanztransaktionen auf den internationalen Finanzmärkten. In einem exportorientierten Land wie Deutschland können Währungskursschwankungen teilweise enorme Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg einzelner Unternehmen und Branchen haben. International agierende Unternehmungen mussten v.a. in jüngster Vergangenheit erfahren, dass die starken Wertschwankungen anderer Währungen einen ebenso großen Einfluss auf das Geschäftsergebnis haben wie die Fähigkeit, Produkte erfolgreich zu produzieren und abzusetzen. Um diese Risiken erfassen und steuern zu können, bedarf es v.a. für international agierende Unternehmungen, die den inländischen Währungsraum überschreiten, die Initiierung eines Währungsmanagements. Nicht zuletzt ist es für ein global agierendes Unternehmen auch aus diesem Grund unerlässlich geworden, sich mit dem Thema Währungsmanagement auseinanderzusetzen und bei einem bedrohlichen Ausmaß der Gefahren ein unternehmerisches Management von Devisenrisiken durchzuführen. Die Zielsetzung dieser Diplomarbeit wird nicht sein, das Währungsmanagement eines international tätigen Unternehmens im Detail vorzustellen. Vielmehr wird ein Hauptaugenmerk darauf gelegt, das Wechselkursrisiko und deren Bestandteile vorzustellen, sowie die Absicherungsmöglichkeiten mittels interner und externer Sicherungsinstrumente zu erörtern. In dieser []

Produktinformationen

Titel: Währungsmanagement in international tätigen Unternehmen
Untertitel: Steuerungsmaßnahmen und deren Auswirkungen
Autor:
EAN: 9783836633000
ISBN: 978-3-8366-3300-0
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 123
Veröffentlichung: 20.07.2009
Jahr: 2009
Auflage: 29./30. Tsd.
Dateigrösse: 0.7 MB

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel


Zuletzt angesehen
Verlauf löschen