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Das Risikomanagement als Methode zur Früherkennung einer Lieferanteninsolvenz

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  • 114 Seiten
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die Folgen der Finanzkrise und der dadurch ausgelösten Wirtschaftskrise waren in der jün... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die Folgen der Finanzkrise und der dadurch ausgelösten Wirtschaftskrise waren in der jüngsten Vergangenheit massive Umbrüche in der deutschen Wirtschaft erkennbar, in deren Verlauf zahlreiche Unternehmen Insolvenz anmelden mussten. Viele Experten sprechen davon, dass vorläufig nur die Spitze des Eisberges zu sehen und mit weiteren Zusammenbrüchen von Unternehmen zu rechnen ist. Dem gegenüber steht die Abhängigkeit der Unternehmen zu ihren Lieferanten, die sich über die Jahre stark verändert hat, sodass in vielen Branchen bereits der Großteil der gesamten Wertschöpfung durch die Lieferanten geleistet wird. Unternehmen haben sich mehr und mehr auf ihre Kernkompetenzen spezialisiert und sich von nicht darunter fallenden Funktionen und Tätigkeiten konsequent getrennt, um vermeintlich ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Gleichzeitig haben die Unsicherheiten in den immer globaler und komplexer werdenden Lieferketten zugenommen. Zahlreiche Unternehmen haben durch unvorhersehbare Geschehnisse, wie zum Beispiel Naturereignisse oder Lieferantenausfälle, einen signifikanten finanziellen Schaden erlitten oder sind durch derartige Ereignisse in die Insolvenz getrieben worden. Dies hat dazu geführt, dass die Unternehmen zwischenzeitlich erkannt haben, dass ein systematisches Erfassen und Bewerten von Risiken innerhalb der Lieferkette, zu einem nachhaltigen und wirtschaftlichen Wettbewerbsvorteil führen kann. Während die Anwendung eines Risikomanagementsystems in vielen Unternehmen gelebte Praxis ist, zeigen sich insbesondere in der Anwendbarkeit bzw. Beherrschbarkeit für Risiken innerhalb der Lieferkette erhebliche Defizite, was sich negativ auf den gewünschten Effekt auswirkt. Stand der Forschung: Im Kontext des Risikomanagements- bzw. prozesses wird oftmals davon gesprochen, sowohl interne wie auch externe Einflussfaktoren mit zu berücksichtigen. Trotz alledem findet sich nur wenig Literatur über Risiken zu unternehmensübergreifenden Kooperationen, wie sie in stark vernetzen Lieferketten zu finden sind. Die gesetzlichen Vorschriften (z.B. KonTraG) können dieses Manko ebenfalls nicht ausgleichen, da hinsichtlich ihrer Forderungen, keine Vorgaben zur Ausgestaltung von solchen unternehmensübergreifenden Kooperationen gemacht werden. Im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Literaturrecherche konnten keine Publikationen identifiziert werden, die sich explizit mit einer systematischen und umfassenden Methodik zur Früherkennung [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Durch die Folgen der Finanzkrise und der dadurch ausgelösten Wirtschaftskrise waren in der jüngsten Vergangenheit massive Umbrüche in der deutschen Wirtschaft erkennbar, in deren Verlauf zahlreiche Unternehmen Insolvenz anmelden mussten. Viele Experten sprechen davon, dass vorläufig nur die Spitze des Eisberges zu sehen und mit weiteren Zusammenbrüchen von Unternehmen zu rechnen ist. Dem gegenüber steht die Abhängigkeit der Unternehmen zu ihren Lieferanten, die sich über die Jahre stark verändert hat, sodass in vielen Branchen bereits der Großteil der gesamten Wertschöpfung durch die Lieferanten geleistet wird. Unternehmen haben sich mehr und mehr auf ihre Kernkompetenzen spezialisiert und sich von nicht darunter fallenden Funktionen und Tätigkeiten konsequent getrennt, um vermeintlich ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Gleichzeitig haben die Unsicherheiten in den immer globaler und komplexer werdenden Lieferketten zugenommen. Zahlreiche Unternehmen haben durch unvorhersehbare Geschehnisse, wie zum Beispiel Naturereignisse oder Lieferantenausfälle, einen signifikanten finanziellen Schaden erlitten oder sind durch derartige Ereignisse in die Insolvenz getrieben worden. Dies hat dazu geführt, dass die Unternehmen zwischenzeitlich erkannt haben, dass ein systematisches Erfassen und Bewerten von Risiken innerhalb der Lieferkette, zu einem nachhaltigen und wirtschaftlichen Wettbewerbsvorteil führen kann. Während die Anwendung eines Risikomanagementsystems in vielen Unternehmen gelebte Praxis ist, zeigen sich insbesondere in der Anwendbarkeit bzw. Beherrschbarkeit für Risiken innerhalb der Lieferkette erhebliche Defizite, was sich negativ auf den gewünschten Effekt auswirkt. Stand der Forschung:Im Kontext des Risikomanagements- bzw. prozesses wird oftmals davon gesprochen, sowohl interne wie auch externe Einflussfaktoren mit zu berücksichtigen. Trotz alledem findet sich nur wenig Literatur über Risiken zu unternehmensübergreifenden Kooperationen, wie sie in stark vernetzen Lieferketten zu finden sind. Die gesetzlichen Vorschriften (z.B. KonTraG) können dieses Manko ebenfalls nicht ausgleichen, da hinsichtlich ihrer Forderungen, keine Vorgaben zur Ausgestaltung von solchen unternehmensübergreifenden Kooperationen gemacht werden. Im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Literaturrecherche konnten keine Publikationen identifiziert werden, die sich explizit mit einer systematischen und umfassenden Methodik zur Früherkennung []

Produktinformationen

Titel: Das Risikomanagement als Methode zur Früherkennung einer Lieferanteninsolvenz
Untertitel: Systematisierungsvorschlag und empirische Untersuchung im deutschen Mittelstand
Autor:
EAN: 9783842805743
ISBN: 978-3-8428-0574-3
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 114
Veröffentlichung: 25.10.2010
Jahr: 2010
Dateigrösse: 1.4 MB
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