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Telemedizinische Anwendungen in Deutschland und in Frankreich
Christian Link

In Frankreich und in Deutschland wird der mangelnde rechtliche Rahmen der Telemedizin oft als ein Hinderungsgrund für deren Anwend... Weiterlesen
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Beschreibung

In Frankreich und in Deutschland wird der mangelnde rechtliche Rahmen der Telemedizin oft als ein Hinderungsgrund für deren Anwendung genannt. Die vorliegende Arbeit hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, rechtsvergleichend der Frage nachzugehen, ob der Einsatz von Telematik in der Medizin neuer gesetzlicher Vorschriften bedarf. Behandelt werden unter diesem Gesichtspunkt insbesondere die rechtlichen Grundlagen und die datenschutzrechtlichen Aspekte sowie das Haftungsgefüge der Telemedizin. Ferner werden die Probleme erörtert, die sich im Rahmen grenzüberschreitender telemedizinischer Anwendungen stellen. Aufgrund der umfassenden Zusammenfassung in französischer Sprache bietet diese Arbeit sowohl dem deutschen als auch dem französischen Leser gleichzeitig einen Überblick über das deutsche und das französische Medizin- und Arzthaftungsrecht. In Frankreich und in Deutschland wird der mangelnde rechtliche Rahmen der Telemedizin oft als ein Hinderungsgrund für deren Anwendung genannt. Die vorliegende Arbeit hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, rechtsvergleichend der Frage nachzugehen, ob der Einsatz von Telematik in der Medizin neuer gesetzlicher Vorschriften bedarf. Behandelt werden unter diesem Gesichtspunkt insbesondere die rechtlichen Grundlagen und die datenschutzrechtlichen Aspekte sowie das Haftungsgefüge der Telemedizin. Ferner werden die Probleme erörtert, die sich im Rahmen grenzüberschreitender telemedizinischer Anwendungen stellen. Aufgrund der umfassenden Zusammenfassung in französischer Sprache bietet diese Arbeit sowohl dem deutschen als auch dem französischen Leser gleichzeitig einen Überblick über das deutsche und das französische Medizin- und Arzthaftungsrecht.

Leseprobe
sect; 2 Erstellung einer Typologie für telemedizinische Handlungen (S. 27) Zur Erstellung einer Typologie für telemedizinische Anwendungen ist es erforderlich, sich zunächst kurz mit der Entstehungsgeschichte der Telemedizin (A) und ihren aktuellen Anwendungsfällen zu beschäftigen (B). Da bereits jetzt schon eine Fülle von telemedizinischen Anwendungen bestehen und es unmöglich ist, diese einzeln zu untersuchen, wird im Folgenden versucht, diese – ausgehend von den in Frankreich und Deutschland bestehenden Vorschlägen - zu systematisieren (C). A. Geschichtlicher Überblick über die Entwicklung der Telemedizin Erste Formen von ärztlicher Unterstützung eines Patienten von einem entfernten Ort können im Funknotdienst gesehen werden, der vor allem für die Betreuung und Notfallversorgung von Seeleuten eingesetzt wurde. Deshalb ist es auch wenig verwunderlich, dass – wenn auch erst bedeutend später – eine der ersten Kodifizierungen einer telemedizinischen Anwendung in der Richtlinie 92/29/EWG des Rates vom 31. März 1992 über die Mindestvorschriften für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz zum Zwecke einer besseren medizinischen Versorgung auf Schiffen enthalten ist. Der tatsächliche Anfangspunkt der Telemedizin liegt jedoch in den 60er Jahren mit dem Projekt der psychiatrischen Behandlung von Patienten durch das Nebraska Psychiatric Institute. Die meisten Projekte waren jedoch wenig erfolgreich, da sie mit erheblichen Kosten verbunden waren und es noch kein ausreichendes Netz gab, durch welches ein Austausch von Informationen erfolgen konnte. In den 70er Jahren erlebte die Telemedizin einen ersten Durchbruch aufgrund der Möglichkeit der Kommunikation über Satelliten. Die NASA (National Aeronautics and Space Administration) nutzte diese Technik, um den Gesundheitszustand ihrer Astronauten im All zu überwachen. Parallel entwickelten sich ebenfalls Anwendungen für Expeditionen in der Antarktis und auf Bohrinseln. In den 80er Jahren war vor allem in den skandinavischen Ländern eine rasche Weiterentwicklung zu verzeichnen. Aufgrund der großen Distanzen in diesen Ländern wurden vor allem in Norwegen im Rahmen des Programms "Access to health care services" Video-Konferenzen in Echtzeit auf den Gebieten der Radiologie, Dermatologie, Kardiologie und Psychiatrie durchgeführt. Durch die rasante Entwicklung der Informationstechnologie und insbesondere des Internets ist nunmehr eine Kommunikation zwischen Arzt und Patient unproblematisch möglich. Besonders hervorzuheben ist ebenfalls die nunmehr existierende Möglichkeit, chirurgische Eingriffe mittels ferngesteuerter Operationsroboter auszuführen. Damit ist jedoch bei weitem noch kein Ende der Weiterentwicklung der Telemedizin in Sicht. Allerdings wurde mittlerweile ein technisches Niveau erreicht, welches ausreicht, um die bislang lediglich experimentellen Anwendungen allen Teilnehmern der Gesundheitsversorgung zur Verfügung zu stellen. Im Folgen- den wird zur Veranschaulichung auf die zurzeit praktizierten Anwendungen eingegangen. B. Anwendungsgebiete Für die Telemedizin ist charakteristisch, dass der Arzt oder mindestens ein weiterer Arzt nicht beim Patienten anwesend ist. Zur Überbrückung dieser Distanz findet ein Datenaustausch zwischen Arzt und Patienten bzw. den an der Behandlung beteiligten Ärzten statt. Daraus ergeben sich für die Telemedizin folgende Anwendungsfällen, die hier nur exemplarisch genannt werden, da aufgrund der Fülle und der raschen Fortentwicklung von praktischen Anwendungen keine abschließende Darstel § 2 Erstellung einer Typologie für telemedizinische Handlungen (S. 27) Zur Erstellung einer Typologie für telemedizinische Anwendungen ist es erforderlich, sich zunächst kurz mit der Entstehungsgeschichte der Telemedizin (A) und ihren aktuellen Anwendungsfällen zu beschäftigen (B). Da bereits jetzt schon eine Fülle von telemedizinischen Anwendungen bestehen und es unmöglich ist, diese einzeln zu untersuchen, wird im Folgenden versucht, diese – ausgehend von den in Frankreich und Deutschland bestehenden Vorschlägen - zu systematisieren (C). A. Geschichtlicher Überblick über die Entwicklung der Telemedizin Erste Formen von ärztlicher Unterstützung eines Patienten von einem entfernten Ort können im Funknotdienst gesehen werden, der vor allem für die Betreuung und Notfallversorgung von Seeleuten eingesetzt wurde. Deshalb ist es auch wenig verwunderlich, dass – wenn auch erst bedeutend später – eine der ersten Kodifizierungen einer telemedizinischen Anwendung in der Richtlinie 92/29/EWG des Rates vom 31. März 1992 über die Mindestvorschriften für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz zum Zwecke einer besseren medizinischen Versorgung auf Schiffen enthalten ist. Der tatsächliche Anfangspunkt der Telemedizin liegt jedoch in den 60er Jahren mit dem Projekt der psychiatrischen Behandlung von Patienten durch das Nebraska Psychiatric Institute. Die meisten Projekte waren jedoch wenig erfolgreich, da sie mit erheblichen Kosten verbunden waren und es noch kein ausreichendes Netz gab, durch welches ein Austausch von Informationen erfolgen konnte. In den 70er Jahren erlebte die Telemedizin einen ersten Durchbruch aufgrund der Möglichkeit der Kommunikation über Satelliten. Die NASA (National Aeronautics and Space Administration) nutzte diese Technik, um den Gesundheitszustand ihrer Astronauten im All zu überwachen. Parallel entwickelten sich ebenfalls Anwendungen für Expeditionen in der Antarktis und auf Bohrinseln. In den 80er Jahren war vor allem in den skandinavischen Ländern eine rasche Weiterentwicklung zu verzeichnen. Aufgrund der großen Distanzen in diesen Ländern wurden vor allem in Norwegen im Rahmen des Programms "Access to health care services" Video-Konferenzen in Echtzeit auf den Gebieten der Radiologie, Dermatologie, Kardiologie und Psychiatrie durchgeführt. Durch die rasante Entwicklung der Informationstechnologie und insbesondere des Internets ist nunmehr eine Kommunikation zwischen Arzt und Patient unproblematisch möglich. Besonders hervorzuheben ist ebenfalls die nunmehr existierende Möglichkeit, chirurgische Eingriffe mittels ferngesteuerter Operationsroboter auszuführen. Damit ist jedoch bei weitem noch kein Ende der Weiterentwicklung der Telemedizin in Sicht. Allerdings wurde mittlerweile ein technisches Niveau erreicht, welches ausreicht, um die bislang lediglich experimentellen Anwendungen allen Teilnehmern der Gesundheitsversorgung zur Verfügung zu stellen. Im Folgen- den wird zur Veranschaulichung auf die zurzeit praktizierten Anwendungen eingegangen. B. Anwendungsgebiete Für die Telemedizin ist charakteristisch, dass der Arzt oder mindestens ein weiterer Arzt nicht beim Patienten anwesend ist. Zur Überbrückung dieser Distanz findet ein Datenaustausch zwischen Arzt und Patienten bzw. den an der Behandlung beteiligten Ärzten statt. Daraus ergeben sich für die Telemedizin folgende Anwendungsfällen, die hier nur exemplarisch genannt werden, da aufgrund der Fülle und der raschen Fortentwicklung von praktischen Anwendungen keine abschließende Darstel

Inhalt
1;Vorwort;8 2;INHALTSÜBERSICHT;10 3;INHALTSVERZEICHNIS;14 4;TELEMEDIZINISCHE ANWENDUNGEN IN DEUTSCHLAND UND IN FRANKREICH;38 4.1;Einleitung: Definition, geschichtliche Entwicklung und Typologie der Telemedizin;38 4.1.1; 1 Begriffsbestimmung;38 4.1.1.1;A. Frankreich;39 4.1.1.2;B. Deutschland;41 4.1.1.3;C. Vergleich und Zwischenergebnis;43 4.1.2; 2 Erstellung einer Typologie für telemedizinische Handlungen;44 4.1.2.1;A. Geschichtlicher Überblick über die Entwicklung der Telemedizin;44 4.1.2.2;B. Anwendungsgebiete;46 4.1.2.3;C. Vorschläge für eine Systematisierung der Telemedizin;48 4.1.3; 3 Arbeitsvorhaben und Problemstellung;56 5;Teil I: Grundlagen und Haftungsfragen der Telemedizin;58 5.1;Kapitel I: Rechtlicher Rahmen der Telemedizin und Datenschutz;58 5.1.1; 4 Zulässigkeit telemedizinischer Handlungen;58 5.1.1.1;A. Frankreich;59 5.1.1.2;B. Deutschland;78 5.1.1.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;98 5.1.2; 5 Telemedizin und Datenschutz;99 5.1.2.1;A. Frankreich;100 5.1.2.2;B. Deutschland;113 5.1.2.3;D. Zusammenfassung und Vergleich;129 5.2;Kapitel II: Haftungsgefüge der Telemedizin;130 5.2.1;1. Abschnitt: Rechtliche Beziehungen und Pflichten bei der Telemedizin;130 5.2.1.1; 6 Rechtsbeziehungen des Patienten zu Ärzten und Gesundheitseinrichtungen;130 5.2.1.1.1;A. Frankreich;130 5.2.1.1.2;B. Deutschland;145 5.2.1.1.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;155 5.2.1.2; 7 Pflichten bei der Telemedizin;156 5.2.1.2.1;A. Frankreich;156 5.2.1.2.2;B. Deutschland;175 5.2.1.2.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;187 5.2.2;2. Abschnitt: Telemedizin und Haftung;188 5.2.2.1; 8 Haftungsgrundlage und Haftungsmodell telemedizinischer Handlungen;188 5.2.2.1.1;A. Frankreich;188 5.2.2.1.2;B. Deutschland;219 5.2.2.1.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;246 5.2.2.2; 9 Einstandspflichten für die Behandlungsbeiträge im Rahmen der Telemedizin;247 5.2.2.2.1;A. Frankreich;247 5.2.2.2.2;B. Deutschland;263 5.2.2.2.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;277 6;Teil II: Grenzüberschreitende telemedizinische Anwendungen;280 6.1;Kapitel I: Rechtliche Rahmenbedingungen der grenzüberschreitenden Telemedizin;280 6.1.1; 10 Voraussetzungen für eine grenzüberschreitende medizinische Anwendung;281 6.1.1.1;A. Grenzüberschreitende Telemedizin innerhalb der EU;281 6.1.1.2;B. Grenzüberschreitende Telemedizin mit einem Drittland;283 6.1.2; 11 Datenschutz im Falle der grenzüberschreitenden Telemedizin;285 6.1.2.1;A. Deutschland;286 6.1.2.2;B. Frankreich;287 6.1.2.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;288 6.2;Kapitel II: Anwendbares Recht;290 6.2.1;1. Abschnitt: Allgemeiner Teil;290 6.2.1.1; 12 Internationalprivatrechtliche Qualifikation der Telemedizin;290 6.2.1.1.1;A. Deutschland;291 6.2.1.1.2;B. Frankreich;293 6.2.1.1.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;296 6.2.1.2; 13 Einordnung des Berufsrechts und des medizinischen Standards einer Behandlung;297 6.2.1.2.1;A. Anwendbares Berufsrecht;297 6.2.1.2.2;B. Geltender Standard für den medizinischen Behandlungsfehler;299 6.2.2;2. Abschnitt: Besonderer Teil - Das auf die Telemedizin anwendbare Recht;306 6.2.2.1; 14 Das auf Vertragsverhältnisse anwendbare Recht im Rahmen der Telemedizin;306 6.2.2.1.1;A. Subjektive Anknüpfung - Rechtswahl gem. Art. 27 EGBGB;306 6.2.2.1.2;B. Objektive Anknüpfung;315 6.2.2.1.3;C. Kritik;321 6.2.2.2; 15 Das auf unerlaubte Handlungen anwendbare Recht im Rahmen der Telemedizin;323 6.2.2.2.1;A. Deutschland;324 6.2.2.2.2;B. Frankreich;334 6.2.2.2.3;C. Europäische Perspektive - Vorschlag für eine Verordnung über das auf außervertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht ("Rom II");339 6.2.2.2.4;D. Zusammenfassung und Vergleich;341 7;Gesamtergebnis;344 7.1; 16 Zusammenfassung der Ergebnisse des Arbeitsvorhabens;344 7.1.1;A. Das Haftungsgefüge bei der Telemedizin;345 7.1.2;B. Das anwendbare Recht bei grenzüberschreitenden telemedizinischen Anwendungen;346 7.1.3;C. Datenschutz und der Datensicherheit im Ra 1;Vorwort;8 2;INHALTSÜBERSICHT;10 3;INHALTSVERZEICHNIS;14 4;TELEMEDIZINISCHE ANWENDUNGEN IN DEUTSCHLAND UND IN FRANKREICH;38 4.1;Einleitung: Definition, geschichtliche Entwicklung und Typologie der Telemedizin;38 4.1.1; 1 Begriffsbestimmung;38 4.1.1.1;A. Frankreich;39 4.1.1.2;B. Deutschland;41 4.1.1.3;C. Vergleich und Zwischenergebnis;43 4.1.2; 2 Erstellung einer Typologie für telemedizinische Handlungen;44 4.1.2.1;A. Geschichtlicher Überblick über die Entwicklung der Telemedizin;44 4.1.2.2;B. Anwendungsgebiete;46 4.1.2.3;C. Vorschläge für eine Systematisierung der Telemedizin;48 4.1.3; 3 Arbeitsvorhaben und Problemstellung;56 5;Teil I: Grundlagen und Haftungsfragen der Telemedizin;58 5.1;Kapitel I: Rechtlicher Rahmen der Telemedizin und Datenschutz;58 5.1.1; 4 Zulässigkeit telemedizinischer Handlungen;58 5.1.1.1;A. Frankreich;59 5.1.1.2;B. Deutschland;78 5.1.1.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;98 5.1.2; 5 Telemedizin und Datenschutz;99 5.1.2.1;A. Frankreich;100 5.1.2.2;B. Deutschland;113 5.1.2.3;D. Zusammenfassung und Vergleich;129 5.2;Kapitel II: Haftungsgefüge der Telemedizin;130 5.2.1;1. Abschnitt: Rechtliche Beziehungen und Pflichten bei der Telemedizin;130 5.2.1.1; 6 Rechtsbeziehungen des Patienten zu Ärzten und Gesundheitseinrichtungen;130 5.2.1.1.1;A. Frankreich;130 5.2.1.1.2;B. Deutschland;145 5.2.1.1.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;155 5.2.1.2; 7 Pflichten bei der Telemedizin;156 5.2.1.2.1;A. Frankreich;156 5.2.1.2.2;B. Deutschland;175 5.2.1.2.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;187 5.2.2;2. Abschnitt: Telemedizin und Haftung;188 5.2.2.1; 8 Haftungsgrundlage und Haftungsmodell telemedizinischer Handlungen;188 5.2.2.1.1;A. Frankreich;188 5.2.2.1.2;B. Deutschland;219 5.2.2.1.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;246 5.2.2.2; 9 Einstandspflichten für die Behandlungsbeiträge im Rahmen der Telemedizin;247 5.2.2.2.1;A. Frankreich;247 5.2.2.2.2;B. Deutschland;263 5.2.2.2.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;277 6;Teil II: Grenzüberschreitende telemedizinische Anwendungen;280 6.1;Kapitel I: Rechtliche Rahmenbedingungen der grenzüberschreitenden Telemedizin;280 6.1.1; 10 Voraussetzungen für eine grenzüberschreitende medizinische Anwendung;281 6.1.1.1;A. Grenzüberschreitende Telemedizin innerhalb der EU;281 6.1.1.2;B. Grenzüberschreitende Telemedizin mit einem Drittland;283 6.1.2; 11 Datenschutz im Falle der grenzüberschreitenden Telemedizin;285 6.1.2.1;A. Deutschland;286 6.1.2.2;B. Frankreich;287 6.1.2.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;288 6.2;Kapitel II: Anwendbares Recht;290 6.2.1;1. Abschnitt: Allgemeiner Teil;290 6.2.1.1; 12 Internationalprivatrechtliche Qualifikation der Telemedizin;290 6.2.1.1.1;A. Deutschland;291 6.2.1.1.2;B. Frankreich;293 6.2.1.1.3;C. Zusammenfassung und Vergleich;296 6.2.1.2; 13 Einordnung des Berufsrechts und des medizinischen Standards einer Behandlung;297 6.2.1.2.1;A. Anwendbares Berufsrecht;297 6.2.1.2.2;B. Geltender Standard für den medizinischen Behandlungsfehler;299 6.2.2;2. Abschnitt: Besonderer Teil - Das auf die Telemedizin anwendbare Recht;306 6.2.2.1; 14 Das auf Vertragsverhältnisse anwendbare Recht im Rahmen der Telemedizin;306 6.2.2.1.1;A. Subjektive Anknüpfung - Rechtswahl gem. Art. 27 EGBGB;306 6.2.2.1.2;B. Objektive Anknüpfung;315 6.2.2.1.3;C. Kritik;321 6.2.2.2; 15 Das auf unerlaubte Handlungen anwendbare Recht im Rahmen der Telemedizin;323 6.2.2.2.1;A. Deutschland;324 6.2.2.2.2;B. Frankreich;334 6.2.2.2.3;C. Europäische Perspektive - Vorschlag für eine Verordnung über das auf außervertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht ("Rom II");339 6.2.2.2.4;D. Zusammenfassung und Vergleich;341 7;Gesamtergebnis;344 7.1; 16 Zusammenfassung der Ergebnisse des Arbeitsvorhabens;344 7.1.1;A. Das Haftungsgefüge bei der Telemedizin;345 7.1.2;B. Das anwendbare Recht bei grenzüberschreitenden telemedizinischen Anwendungen;346 7.1.3;C. Datenschutz und der Datensicherheit im Ra

Produktinformationen

Titel: Telemedizinische Anwendungen in Deutschland und in Frankreich
Untertitel: Eine rechtsvergleichende Untersuchung der Grundlagen und des Haftungsgefüges sowie des Internationalen Privatrechts. mit Zusammenfassung in französischer Sprache. Siss. Univ. München/Bordeaux IV
Autor: Christian Link
EAN: 9783831607310
Format: PDF
Hersteller: Herbert Utz Verlag
Genre: Medizin
Anzahl Seiten: 561
Veröffentlichung: 24.01.2018
Dateigrösse: 2.9 MB
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