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Evolution, Kultur und Kriminalität

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Beschreibung

Die Evolutionsbiologie gilt einerseits als Königsdisziplin der Biologie, andererseits wird sie nach den erschreckenden Erfahrungen mit der Kriminalbiologie vor allem mit Eugenik, Sozialdarwinismus und Rassismus in Verbindung gebracht. Tatsächlich bietet die Evolutionstheorie viele Antworten auf kriminologisch interessante Fragen. Der Autor überbrückt den Graben zwischen sozialwissenschaftlich orientierter Kriminologie und den Biowissenschaften und untersucht, inwieweit neue Erkenntnisse aus der Evolutionsbiologie die Kriminologie bereichern können.

Klappentext
Nach den furchtbaren Erfahrungen mit der Kriminalbiologie hat die Kriminologie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Biowissenschaften systematisch aus ihrem Gedankengebäude verbannt. Die enormen Wissensfortschritte der Biologie wurden nicht zur Kenntnis genommen oder gar integriert. Das vorliegende Buch überbrückt den Graben zwischen sozialwissenschaftlich orientierter Kriminologie und den Biowissenschaften. Untersucht wird, in wie weit neue Erkenntnisse aus der Evolutionsbiologie den kriminologischen Erkenntnisstand bereichern können. Die Evolutionsbiologie gilt einerseits vielen als Königsdisziplin der Biologie, andererseits wird sie von manchen Sozialwissenschaftlern vor allem mit Eugenik, Sozialdarwinismus und Rassismus in Verbindung gebracht. Tatsächlich ergeben sich aus der Evolutionstheorie zahlreiche neue Aufschlüsse über kriminologisch interessante Fragestellungen.

Inhalt
Kriminalität und Biologie.- Evolution.- Die Evolution der Kooperation.- Evolutionspsychologie.- Schlussbetrachtung.

Produktinformationen

Titel: Evolution, Kultur und Kriminalität
Untertitel: Über den Beitrag der Evolutionstheorie zur Kriminologie
Autor:
EAN: 9783642126895
ISBN: 978-3-642-12689-5
Digitaler Kopierschutz: Adobe-DRM
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Springer
Genre: Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie
Anzahl Seiten: 450
Veröffentlichung: 15.09.2010
Jahr: 2010
Dateigrösse: 4.3 MB

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