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Selbstorganisation der Materie

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Beschreibung

Woher kommen die vielfältigen Materieformen im Kosmos? Welche Gesetzmäßigkeiten treiben ihre Entwicklung? Die naturwissenschaftlich-technische Revolution der letzten Jahrzehnte ermöglichte die Entdeckung einer Fülle neuer Materieformen und Einblicke in ihre Entwicklungsgesetzmäßigkeiten. Trotzdem beantwortet eine idealistische Richtung in der modernen Physik diese Fragen mit der modernen Schöpfungsgeschichte eines 'Urknalls' und einem Ende des Kosmos im 'Wärmetod'. In kritischer Auseinandersetzung mit solchen Deutungen fasst das vorliegende Buch die vielfältigen Entdeckungen in der dialektisch-materialistischen Theorie der selbstorganisierten Entwicklung der Materie zusammen. Es behandelt dabei Selbstorganisationsprozesse von den Quantenfeldern und subatomaren Bausteinen über Materieformen unserer Alltagswelt bis hin zu Galaxien und gigantischen Strukturen der Galaxiensuperhaufen. Dabei wird herausgeschält: Naturgesetze stehen nicht als 'Weltformel' über der Materie, sondern sind Ausdruck ihrer Struktur und Dynamik. Die moderne Physik muss sich frei machen von den ideologischen Einflüssen des Idealismus und Positivismus, um aus der entstandenen Krise herauszukommen.

Prof. Dr. Christian Jooß, Jahrgang 1967, ist Universitätsprofessor für Physik in Göttingen und arbeitet in den Bereichen Festkörper-, Material- und Quantenphysik. Er hat besonders die Entwicklung neuer Materiezustände durch kollektive Selbstorganisation in stark wechselwirkenden Vielteilchensystemen, wie Supraleitern und magnetischen Systemen untersucht. Aktuell forscht er an neuen Ansätzen für die erneuerbare Energiewandlung in stark korrelierten Materialien. Neben seinen Hauptarbeitsgebieten hat er sich mit fachlichen und weltanschaulichen Entwicklungen und Kontroversen in vielen Bereichen der Physik befasst. Ehrenamtlich ist er in der Arbeiter-, Umwelt- und Jugendbildung aktiv, sowie in verschiedenen Wissenschaftseinrichtungen.

Autorentext
Prof. Dr. Christian Jooß, Jahrgang 1967, ist Universitätsprofessor für Physik in Göttingen und arbeitet in den Bereichen Festkörper-, Material- und Quantenphysik. Er hat besonders die Entwicklung neuer Materiezustände durch kollektive Selbstorganisation in stark wechselwirkenden Vielteilchensystemen, wie Supraleitern und magnetischen Systemen untersucht. Aktuell forscht er an neuen Ansätzen für die erneuerbare Energiewandlung in stark korrelierten Materialien. Neben seinen Hauptarbeitsgebieten hat er sich mit fachlichen und weltanschaulichen Entwicklungen und Kontroversen in vielen Bereichen der Physik befasst. Ehrenamtlich ist er in der Arbeiter-, Umwelt- und Jugendbildung aktiv, sowie in verschiedenen Wissenschaftseinrichtungen.

Zusammenfassung
Woher kommen die vielfältigen Materieformen im Kosmos? Welche Gesetzmäßigkeiten treiben ihre Entwicklung? Die naturwissenschaftlich-technische Revolution der letzten Jahrzehnte ermöglichte die Entdeckung einer Fülle neuer Materieformen und Einblicke in ihre Entwicklungsgesetzmäßigkeiten. Trotzdem beantwortet eine idealistische Richtung in der modernen Physik diese Fragen mit der modernen Schöpfungsgeschichte eines "Urknalls" und einem Ende des Kosmos im "Wärmetod". In kritischer Auseinandersetzung mit solchen Deutungen fasst das vorliegende Buch die vielfältigen Entdeckungen in der dialektisch-materialistischen Theorie der selbstorganisierten Entwicklung der Materie zusammen. Es behandelt dabei Selbstorganisationsprozesse von den Quantenfeldern und subatomaren Bausteinen über Materieformen unserer Alltagswelt bis hin zu Galaxien und gigantischen Strukturen der Galaxiensuperhaufen. Dabei wird herausgeschält: Naturgesetze stehen nicht als"Weltformel" über der Materie, sondern sind Ausdruck ihrer Struktur und Dynamik. Die moderne Physik muss sich frei machen von den ideologischen Einflüssen des Idealismus und Positivismus, um aus der entstandenen Krise herauszukommen.

Inhalt
1. Zwei widerstrebende Richtungen in der modernen Naturwissenschaft2. Selbstorganisation in Vielteilchensystemen3. Quantengase und -flüssigkeiten4. Materiewellen und Quanten als Ausdruck der Wirkung tieferer Strukturebenen der Materie5. Der Einfluss tieferer Strukturebenen der Materie auf Bewegung und Gravitation6. Selbstorganisation im Mikrokosmos: Der Zoo der "Elementarteilchen"7. Dialektik der Entwicklungsprozesse im Mikro- und Makrokosmos8. Selbstorganisierte Entwicklung der Materiesysteme im Kosmos9. Literaturverzeichnis10. Mathematischer AnhangBildquellenStichwortverzeichnis

Produktinformationen

Titel: Selbstorganisation der Materie
Untertitel: Dialektische Entwicklungstheorie von Mikro- und Makrokosmos
Autor:
EAN: 9783880214361
ISBN: 978-3-88021-436-1
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Verlag Neuer Weg
Genre: Atomphysik, Kernphysik
Anzahl Seiten: 356
Veröffentlichung: 14.02.2017
Jahr: 2017
Dateigrösse: 14.8 MB

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