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Maschen der Kunst
Christian Janecke

Die Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks sind heutzutage schier unbegrenzt. Daher drängen immer mehr Position... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks sind heutzutage schier unbegrenzt. Daher drängen immer mehr Positionen ins Rampenlicht des Kunstmarkts und versuchen, sich durch scheinbare Innovation von der Konkurrenz zu unterscheiden. Trotz angestrengter Bemühungen um Authentizität und Originalität sind es jedoch häufig eher die spezifischen Produktionsmuster der einzelnen Neuerungen, die charakteristischer und mitunter überraschender erscheinen als diese selbst. Was die Presets in der elektronischen Musik, die Standardsituationen im Fußball und die einschlägigen Tricks im Liebeswerben, das sind längst auch der Kunst ihre spezifischen Maschen geworden - notorische Wirkmittel, bizarre, bedenkenswerte, verengende oder produktive Routinen des Einmaligkeitszwangs im zeitgenössischen Kunstbetrieb. Christian Janecke identifiziert und benennt diese Routinen, zeigt ihre Ursprünge auf und präsentiert sie, scharfsinnig kommentiert, in 36 kurzweiligen Artikeln. Anhand dieses Spektrums lernt der Leser abzuschätzen, was von den einzelnen Erscheinungsformen jüngerer Kunst nach Abzug der Maschen tatsächlich übrig bleibt.

Christian Janecke, Jahrgang 1964, ist Professor für Kunstgeschichte an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Seiner Dissertation zu Zufall und Kunst (1995) folgten mehrere Bücher zur Modetheorie, Schriften zum Verhältnis von Kunst und Theater (u. a. Performance und Bild / Performance als Bild [FUNDUS 160, 2004] ), Künstlermonographien sowie etliche Aufsätze zur jüngeren Kunst, teils in Wechselwirkung zu Design und Wissenschaft.

Autorentext
Christian Janecke, Jahrgang 1964, ist Professor für Kunstgeschichte an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Seiner Dissertation zu Zufall und Kunst (1995) folgten mehrere Bücher zur Modetheorie, Schriften zum Verhältnis von Kunst und Theater (u. a. Performance und Bild / Performance als Bild [FUNDUS 160, 2004] ), Künstlermonographien sowie etliche Aufsätze zur jüngeren Kunst, teils in Wechselwirkung zu Design und Wissenschaft.

Klappentext

Die Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks sind heutzutage schier unbegrenzt. Daher drängen immer mehr Positionen ins Rampenlicht des Kunstmarkts und versuchen, sich durch scheinbare Innovation von der Konkurrenz zu unterscheiden. Trotz angestrengter Bemühungen um Authentizität und Originalität sind es jedoch häufig eher die spezifischen Produktionsmuster der einzelnen Neuerungen, die charakteristischer und mitunter überraschender erscheinen als diese selbst. Was die Presets in der elektronischen Musik, die Standardsituationen im Fußball und die einschlägigen Tricks im Liebeswerben, das sind längst auch der Kunst ihre spezifischen Maschen geworden - notorische Wirkmittel, bizarre, bedenkenswerte, verengende oder produktive Routinen des Einmaligkeitszwangs im zeitgenössischen Kunstbetrieb. Christian Janecke identifiziert und benennt diese Routinen, zeigt ihre Ursprünge auf und präsentiert sie, scharfsinnig kommentiert, in 36 kurzweiligen Artikeln. Anhand dieses Spektrums lernt der Leser abzuschätzen, was von den einzelnen Erscheinungsformen jüngerer Kunst nach Abzug der Maschen tatsächlich übrig bleibt.

Produktinformationen

Titel: Maschen der Kunst
Autor: Christian Janecke
Editor: Anne Hamilton
EAN: 9783866744264
ISBN: 978-3-86674-426-4
Format: ePUB
Herausgeber: zu Klampen
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 238
Veröffentlichung: 19.09.2014
Jahr: 2014
Dateigrösse: 1.2 MB
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