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Hugo von Hofmannsthal: Sprachkrise im Kontext der Zeit. "Ein Brief und die grüne Flöte"
Christian Hutter

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Augsburg (Lehr... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Über das Marionettentheater, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 1. Februar 1874 wird Hugo Laurenz August Hoffmann Edler von Hofmannsthal in Wien geboren. Bereits mit siebzehn veröffentlichte er, als ersten dramatischen Versuch, den Einakter 'Gestern'. Nach der Begegnung mit dem deutschen Dichter Stefan George ist der Stil des jungen Hugo von Hofmannsthal zur Perfektion gereift.
Doch dann der Umbruch. Schon länger zweifelte Hofmannsthal an der Kraft der Worte. Er wandte sich schließlich ganz vom lyrischen Schreiben ab und schrieb sich nur mehr dem Theater und der Oper zu.
In dieser Zeit hat eine möglicherweise entscheidende Veränderung innerhalb der literarischen Welt stattgefunden. Die naturalistische Weltanschauung wurde vom Ästhetizismus weitläufig abgelöst und man neigte jetzt eher dazu, in einer übertrieben schönen Ausdrucksweise zu schreiben. Hugo von Hofmannsthal war ein Dichter der alten Schule und wollte sich diesem Prozess der literarischen Überfeinerung nicht hingeben.
Gegenstand dieser Arbeit soll es also sein, diese Wandlung herauszustellen und die Flucht Hofmannsthals zu analysieren. Dies geschieht am Beispiel der fiktiven Figuren Philip Lord Chandos und Niklas, einem Puppenspieler. So wurde einführend eine Zusammenfassung des 'Chandos - Briefes' gegeben und daran anschließend eine Darstellung der verschiedenen Gesichter dieser Gestalt. Weiter möchte ich die 'Sprachkrise' Hofmannsthals mit denen durch den 'Chandos - Brief' gegeben Möglichkeiten analysieren und im letzten Teil der Arbeit, mittels der Marionettenpantomime 'Die grüne Flöte', analysieren, ob die Figur 'Niklas' eine Weiterführung des 'Lord Chandos' in Bezug auf Hofmannsthals Auffassung von Sprache und Wort darstellt.

Klappentext

Am 1. Februar 1874 wird Hugo Laurenz August Hoffmann Edler von Hofmannsthal in Wien geboren. Bereits mit siebzehn veröffentlichte er, als ersten dramatischen Versuch, den Einakter "Gestern". Nach der Begegnung mit dem deutschen Dichter Stefan George ist der Stil des jungen Hugo von Hofmannsthal zur Perfektion gereift. Doch dann der Umbruch. Schon länger zweifelte Hofmannsthal an der Kraft der Worte. Er wandte sich schließlich ganz vom lyrischen Schreiben ab und schrieb sich nur mehr dem Theater und der Oper zu. In dieser Zeit hat eine möglicherweise entscheidende Veränderung innerhalb der literarischen Welt stattgefunden. Die naturalistische Weltanschauung wurde vom Ästhetizismus weitläufig abgelöst und man neigte jetzt eher dazu, in einer übertrieben schönen Ausdrucksweise zu schreiben. Hugo von Hofmannsthal war ein Dichter der alten Schule und wollte sich diesem Prozess der literarischen Überfeinerung nicht hingeben. Gegenstand dieser Arbeit soll es also sein, diese Wandlung herauszustellen und die Flucht Hofmannsthals zu analysieren. Dies geschieht am Beispiel der fiktiven Figuren Philip Lord Chandos und Niklas, einem Puppenspieler. So wurde einführend eine Zusammenfassung des "Chandos - Briefes" gegeben und daran anschließend eine Darstellung der verschiedenen Gesichter dieser Gestalt. Weiter möchte ich die "Sprachkrise" Hofmannsthals mit denen durch den "Chandos - Brief" gegeben Möglichkeiten analysieren und im letzten Teil der Arbeit, mittels der Marionettenpantomime "Die grüne Flöte", analysieren, ob die Figur "Niklas" eine Weiterführung des "Lord Chandos" in Bezug auf Hofmannsthals Auffassung von Sprache und Wort darstellt.

Produktinformationen

Titel: Hugo von Hofmannsthal: Sprachkrise im Kontext der Zeit. "Ein Brief und die grüne Flöte"
Autor: Christian Hutter
EAN: 9783638238663
ISBN: 978-3-638-23866-3
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 17
Veröffentlichung: 10.12.2003
Jahr: 2003
Dateigrösse: 0.4 MB