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Gradienten von Waldmantelgesellschaften entlang eines ausgewählten Waldweges im Naturraum Solling
Christian Gromotka

Inhaltsangabe:Einleitung: Schon die forstlichen Klassiker erkannten die vielfältigen Funktionen des Waldrandes. Seine Bedeutu... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Schon die forstlichen Klassiker erkannten die vielfältigen Funktionen des Waldrandes. Seine Bedeutung für die nachgelagerten Bestände als Wind- und Sturmschutz sowie seine wichtige Aufgabe im Bereich der Landschaftsästhetik wird in ihren Werken erwähnt und beschrieben. VON SALISCH widmet den Baumpflanzungen an Wegen und Gestellen, also den Waldinnenrändern, ein ganzes Kapitel. Hier wird auch der Gedanke des Naturschutzes schon deutlich, wenn er die Mannigfaltigkeit der Sträucher und ihre Bedeutung für die Vogel- und Insektenwelt hervorhebt. In den neuen Waldbauprogrammen der Landesforstverwaltungen wird neben der Verpflichtung, den Wald in Zukunft naturnah zu bewirtschaften, auch die Waldrandgestaltung als wichtiger Aspekt der Bestandespflege genannt. Die neuen ökologischen Behandlungskonzepte sehen im Waldrand aber nicht nur einen schützenden Mantel für den sich dahinter befindlichen Baumbestand, sondern erkennen auch seine wichtige Funktion als Übergangslebensraum zwischen dem geschlossenen Wald und der offenen Landschaft an. Hier, so WEIHS, stellen die Waldränder einen charakteristischen Lebensraum dar, der die Biotopansprüche von vielen heimischen Tier- und Pflanzenarten in idealer Weise erfüllt. Bei den in dieser Arbeit untersuchten Waldrändern handelt es sich hauptsächlich um Ausprägungsformen der Waldinnenränder, die sich an den Randbereichen von Wegen und Beständen entwickeln können. Sie sind aus Gründen der Struktur ihres Saum- und Mantelbereichs sowie ihres vertikalen Aufbaus unbedingt von den Formen der Waldaußenränder zu unterscheiden. Viele der Aufgaben und Wirkungen von Waldrändern, die im Kapitel 2 dieser Arbeit beschrieben werden, sind jedoch beiden Erscheinungsformen gemein und bedürfen an entsprechender Stelle einer Abgrenzung. Ziel dieser Arbeit ist es, den strukturellen Aufbau des Saum-, Mantel- und Schirmbereiches von Waldinnenrändern entlang eines Weges graphisch darzustellen und zu beschreiben. Die verschiedenen Waldrandabschnitte werden hinsichtlich ihrer vielfältigen Funktionen als Ökosystem für den nachgelagerten Bestand, sowie auch als Habitatgrundlage für die Tier- und Pflanzenwelt analysiert und bewertet. Mögliche waldbauliche Maßnahmen zur Verbesserung des Waldrandgefüges sollen darauffolgend dargestellt und diskutiert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 1.1Einführung1 1.2Zielsetzung1 II.Waldränder2 2.1Die Entstehung von Waldrändern2 2.2Definition und [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Schon die forstlichen Klassiker erkannten die vielfältigen Funktionen des Waldrandes. Seine Bedeutung für die nachgelagerten Bestände als Wind- und Sturmschutz sowie seine wichtige Aufgabe im Bereich der Landschaftsästhetik wird in ihren Werken erwähnt und beschrieben.VON SALISCH widmet den Baumpflanzungen an Wegen und Gestellen, also den Waldinnenrändern, ein ganzes Kapitel. Hier wird auch der Gedanke des Naturschutzes schon deutlich, wenn er die Mannigfaltigkeit der Sträucher und ihre Bedeutung für die Vogel- und Insektenwelt hervorhebt.In den neuen Waldbauprogrammen der Landesforstverwaltungen wird neben der Verpflichtung, den Wald in Zukunft naturnah zu bewirtschaften, auch die Waldrandgestaltung als wichtiger Aspekt der Bestandespflege genannt. Die neuen ökologischen Behandlungskonzepte sehen im Waldrand aber nicht nur einen schützenden Mantel für den sich dahinter befindlichen Baumbestand, sondern erkennen auch seine wichtige Funktion als Übergangslebensraum zwischen dem geschlossenen Wald und der offenen Landschaft an. Hier, so WEIHS, stellen die Waldränder einen charakteristischen Lebensraum dar, der die Biotopansprüche von vielen heimischen Tier- und Pflanzenarten in idealer Weise erfüllt.Bei den in dieser Arbeit untersuchten Waldrändern handelt es sich hauptsächlich um Ausprägungsformen der Waldinnenränder, die sich an den Randbereichen von Wegen und Beständen entwickeln können. Sie sind aus Gründen der Struktur ihres Saum- und Mantelbereichs sowie ihres vertikalen Aufbaus unbedingt von den Formen der Waldaußenränder zu unterscheiden. Viele der Aufgaben und Wirkungen von Waldrändern, die im Kapitel 2 dieser Arbeit beschrieben werden, sind jedoch beiden Erscheinungsformen gemein und bedürfen an entsprechender Stelle einer Abgrenzung.Ziel dieser Arbeit ist es, den strukturellen Aufbau des Saum-, Mantel- und Schirmbereiches von Waldinnenrändern entlang eines Weges graphisch darzustellen und zu beschreiben. Die verschiedenen Waldrandabschnitte werden hinsichtlich ihrer vielfältigen Funktionen als Ökosystem für den nachgelagerten Bestand, sowie auch als Habitatgrundlage für die Tier- und Pflanzenwelt analysiert und bewertet. Mögliche waldbauliche Maßnahmen zur Verbesserung des Waldrandgefüges sollen darauffolgend dargestellt und diskutiert werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.Einleitung11.1Einführung11.2Zielsetzung1II.Waldränder22.1Die Entstehung von Waldrändern22.2Definition und []

Produktinformationen

Titel: Gradienten von Waldmantelgesellschaften entlang eines ausgewählten Waldweges im Naturraum Solling
Autor: Christian Gromotka
EAN: 9783832429874
ISBN: 978-3-8324-2987-4
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft, Fischerei, Ernährung
Anzahl Seiten: 82
Veröffentlichung: 10.01.2001
Jahr: 2001
Dateigrösse: 58.3 MB
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