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«Literatur zeugt Literatur»

  • Kartonierter Einband
  • 177 Seiten
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Beschreibung

Texte vorgängiger Literaturen begegnen immer schon als intertextuell verarbeitete Elemente im aktuellen Text. Ältere wie neuere Intertextualitätskonzepte, die sich dieses Phänomens bei der Textgenese annehmen, stellt die Arbeit eingangs vor. Die Verknüpfungsmöglichkeit von Intertextualitätsforschung und Motiv- sowie Kulturgeschichte wird aufgezeigt. Der Hauptteil liefert eine Analyse der romantheoretischen Überlegungen Alfred Döblins bezüglich der Einblendung fremden Textgutes sowie eine synchrone und diachrone Intertextanalyse dreier Intertextkontingente seines Romans Berlin Alexanderplatz . Die Untersuchungen stehen im Zeichen einer Erprobung der Anwendbarkeit und interpretatorischen Leistung der Intertextualitätsforschung als einer universal verwendbaren textanalytischen Methode.

Autorentext

Der Autor: Yoshihito Ogasawara, geboren 1963 in Morioka, Japan, studierte von 1982 bis 1986 Germanistik in Tokyo, von 1986 bis 1995 Germanistik, Philosophie und Japanologie an der Universität zu Köln. 1992 erlangte er den Magistergrad, 1995 promovierte er zum Dr. phil. Der Verfasser ist als Lektor für deutsche Sprache an der Staatlichen Universität Iwate zu Morioka tätig.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Zum Begriff «Intertextualität» - Die intertextuelle Poetik Alfred Döblins: Döblins konstruktivistische Erkenntnistheorie, Kollektivsymbolik und kanonische Texte, Döblins Schichtenmodell literaturgeschichtlicher Epochen - Drei Intertextanalysen: das Lied vom Schnitter «Tod», die Hure Babylon, Wörter der Liebe.

Produktinformationen

Titel: «Literatur zeugt Literatur»
Untertitel: Intertextuelle, motiv- und kulturgeschichtliche Studien zu Alfred Döblins Poetik und dem Roman Berlin Alexanderplatz
Autor:
EAN: 9783631304921
ISBN: 978-3-631-30492-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 177
Gewicht: 239g
Größe: H211mm x B151mm x T11mm
Jahr: 1996
Auflage: Neuausg.

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