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Blütezeiten und nationale Literaturgeschichtsschreibung

  • Kartonierter Einband
  • 506 Seiten
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Beschreibung

Im Zentrum dieser systematisch wie historisch verfahrenden Studie zur germanistischen Wissenschaftsgeschichte stehen die sogenannten "Blütezeit-Modelle", die von nationaler Literarhistorie im 19. Jh. entwickelt, kanonisiert und gleichwohl zeittypisch verändert werden. Diese quasi-geschichtsphilosophischen Modelle postulieren die zeitlose Normativität zweier Literaturgipfel um 1200 und 1800. Die Arbeit untersucht deren Entstehung, Struktur und historische Bedingtheit und umgreift dabei den Zeitraum von Gervinus (1835) bis Scherer (1883).

Inhalt

Aus dem Inhalt: Theoret. Grundlegung der Blütezeit-Modelle - Kanonisierung der deutschen Klassik als Norm - Das Theorem von «Wachstum» und «Verfall» - Blütezeit-Modelle in der Gesamtbetrachtung - Kritische Reflexion über Literaturgeschichtsschreibung im 19. Jahrhundert.

Produktinformationen

Titel: Blütezeiten und nationale Literaturgeschichtsschreibung
Untertitel: Eine wissenschaftsgeschichtliche Betrachtung
Autor:
EAN: 9783820467710
ISBN: 978-3-8204-6771-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 506
Gewicht: 637g
Größe: H211mm x B151mm x T31mm
Jahr: 1980
Untertitel: Deutsch
Auflage: Neuausg.

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