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Literatur als geschichtliches Argument

  • Kartonierter Einband
  • 449 Seiten
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Beschreibung

Ausgangspunkt der Untersuchung bildet die unterschiedliche literarische Bewertung von Feuchtwangers Werk. Am Beispiel eines literarisch umstrittenen Autors wird- im Anschluss an Fragestellungen der "Kritischen Theorie"-exemplarisch gezeigt, dass gewisse formale und inhaltliche Schwierigkeiten signifikant sind für eine bestimmte literaturgeschichtliche Entwicklung. Die ästhetischen Mängel verweisen auf die Widersprüche einer Geschichtsphilosophie, die Aufklärung als quasi-mythologische Sinngebung begreift, die den Nachgeborenen durch die Literatur "aufgezwungen" werden soll. Literatur wird so zum Medium und zum Mittel geschichtlicher Argumentation.

Inhalt

Aus dem Inhalt: Feuchtwangers Konzeption eines geschichtlich-polit- ischen Gesellschaftsromans in den Jahren 1927 bis 1939 - Die äs- thetische Komposition der «Wartesaaltrilogie» - Historische «Wirklichkeit» und literarisches Modell-Feuchtwangers Romanwerk, ein Beitrag zu einer pragmatischen Philosophie der Geschichte - ausführliche Bibliographie.

Produktinformationen

Titel: Literatur als geschichtliches Argument
Untertitel: Zur ästhetischen Konzeption und Geschichtsverarbeitung in Lion Feuchtwangers Romantrilogie «Der Wartesaal»
Autor:
EAN: 9783820470741
ISBN: 978-3-8204-7074-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 449
Gewicht: 566g
Größe: H211mm x B149mm x T24mm
Jahr: 1981
Auflage: Neuausg.

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