Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Die «Verdinglichung» des Erbbaurechtsinhalts

  • Kartonierter Einband
  • 150 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Das Erbbaurecht ist das veräußerliche und vererbliche Recht, auf oder unter der Oberfläche eines Grundstücks ein Gebäude zu haben.... Weiterlesen
20%
64.00 CHF 51.20
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 2 bis 4 Werktagen.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Das Erbbaurecht ist das veräußerliche und vererbliche Recht, auf oder unter der Oberfläche eines Grundstücks ein Gebäude zu haben. Es eröffnet die Möglichkeit, abweichend von der allgemein geltenden Regel ( 93, 94 BGB), Grundstückseigentum und Gebäudeeigentum zu trennen. Der Inhalt des Erbbaurechts ist gesetzlich weitgehend nicht geregelt. Eine sinnvolle Festlegung des Erbbaurechtsinhalts kann daher nur durch vertragliche Vereinbarung erfolgen. In der vorliegenden Darstellung wird untersucht, auf welche Weise und in welchem Umfang dies möglich ist. Angesichts der deutschen Wiedervereinigung erhält die abgehandelte Thematik eine besondere Aktualität, gibt doch das Institut des Erbbaurechts die Möglichkeit, auch nach bundesdeutschem Recht einen Zustand zu schaffen, wie er nach dem ZGB-DDR bei Differenzierung zwischen Grundstücks- und Gebäudeeigentum gang und gäbe war.

Autorentext

Der Autor: Wilfried Ranft wurde 1956 in Kassel geboren. Er studierte Rechtswissenschaft an den Universitäten Würzburg, Zürich und Göttingen. Nach dem Assessorexamen 1989 war er bei einer Düsseldorfer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig; seit 1990 ist er Rechtsanwalt in München.



Klappentext

Das Erbbaurecht ist das veräußerliche und vererbliche Recht, auf oder unter der Oberfläche eines Grundstücks ein Gebäude zu haben. Es eröffnet die Möglichkeit, abweichend von der allgemein geltenden Regel ( 93, 94 BGB), Grundstückseigentum und Gebäudeeigentum zu trennen. Der Inhalt des Erbbaurechts ist gesetzlich weitgehend nicht geregelt. Eine sinnvolle Festlegung des Erbbaurechtsinhalts kann daher nur durch vertragliche Vereinbarung erfolgen. In der vorliegenden Darstellung wird untersucht, auf welche Weise und in welchem Umfang dies möglich ist. Angesichts der deutschen Wiedervereinigung erhält die abgehandelte Thematik eine besondere Aktualität, gibt doch das Institut des Erbbaurechts die Möglichkeit, auch nach bundesdeutschem Recht einen Zustand zu schaffen, wie er nach dem ZGB-DDR bei Differenzierung zwischen Grundstücks- und Gebäudeeigentum gang und gäbe war.



Zusammenfassung
quot;Das Buch von Ranft ergänzt sinnvoll und effektiv das heutige Angebot an Fachliteratur zum Erbbaurecht. Es ist empfehlenswert zum Studium wie zur Verwendung für den Gestzgeber, die Richter und die Kautelarjuristen." (Trutz Linde, Zeitschrift für das Notariat in Baden-Württemberg)

Inhalt

Aus dem Inhalt: Der Inhalt des Erbbaurechts - Voraussetzungen, Wesen und Reichweite der «Verdinglichung» des Erbbaurechtsinhalts - Die gesetzlich vorgesehenen Fälle oder «Verdinglichung» im einzelnen ( 2, 5, 27 Abs. 1 Satz 2, 32 Abs. 1 Satz 2 Erbbau VO) - Umgehungsversuche - Auferlegungsverpflichtungen - Gewöhnliche dingliche Sicherungs- und Belastungsmöglichkeiten - Rechtstatsachenforschung.

Produktinformationen

Titel: Die «Verdinglichung» des Erbbaurechtsinhalts
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631437735
ISBN: 978-3-631-43773-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 150
Gewicht: 205g
Größe: H209mm x B149mm x T10mm
Jahr: 1993
Auflage: Neuausg.

Weitere Produkte aus der Reihe "Europäische Hochschulschriften Recht"