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Wider das Verdrängen und Verschweigen

  • Kartonierter Einband
  • 309 Seiten
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Im Wandel von Geschichte und Gesellschaft verändern sich auch Kirche und Gemeinde. Der Dialog und strittige Auseinandersetzungen u... Weiterlesen
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Beschreibung

Im Wandel von Geschichte und Gesellschaft verändern sich auch Kirche und Gemeinde. Der Dialog und strittige Auseinandersetzungen um die rechte Gestalt der Kirche gehören daher in ihren Alltag und werden zum Thema der Theologie. Dennoch tut sich Kirche mit einer offenen Kultur des Streitens schwer. Dieser Sammelband wirbt daher in seinem ersten Teil für eine Streitkultur in Theologie und Kirche. Das Thema wird aus der Perspektive der meisten theologischen Fächer beleuchtet. Der zweite Teil gestaltet sich dann sehr konkret: Frauenordination, Zulassung zu den Sakramenten für wiederverheiratete Geschiedene, Bischofswahl. Zu diesen brisanten Streitfragen finden sich hier spannende Dispute zwischen bekannten Fachleuten und dem Publikum dokumentiert. Sie wurden öffentlich ausgetragen und stellen ein gelungenes Beispiel kirchlicher Streitkultur dar. Dieser Sammelband entstand aus Anlaß des Theologischen Forums "Kontroversen in der Kirche", das im Wintersemester 1996/1997 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bamberg stattfand.

Autorentext

Die Beiträger: Christoph Heil, Paul Hoffmann, Bernhard Steinhauf, Wolfgang Klausnitzer, Volker Eid, Hanspeter Schmitt, Marianne Heimbach-Steins, Georg Kraus, Sabine Demel, Godehard Ruppert, Ottmar Fuchs, Otto Hermann Pesch, Martha Heizer, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Dietmar Mieth, Andreas Laun, Heribert Heinemann, Anton Ziegenaus.
Die Herausgeber: Georg Kraus ist Professor an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bamberg, Fachbereich Dogmatik.
Hanspeter Schmitt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Moraltheologie an derselben Universität.



Klappentext

Im Wandel von Geschichte und Gesellschaft verändern sich auch Kirche und Gemeinde. Der Dialog und strittige Auseinandersetzungen um die rechte Gestalt der Kirche gehören daher in ihren Alltag und werden zum Thema der Theologie. Dennoch tut sich Kirche mit einer offenen Kultur des Streitens schwer. Dieser Sammelband wirbt daher in seinem ersten Teil für eine Streitkultur in Theologie und Kirche. Das Thema wird aus der Perspektive der meisten theologischen Fächer beleuchtet. Der zweite Teil gestaltet sich dann sehr konkret: Frauenordination, Zulassung zu den Sakramenten für wiederverheiratete Geschiedene, Bischofswahl. Zu diesen brisanten Streitfragen finden sich hier spannende Dispute zwischen bekannten Fachleuten und dem Publikum dokumentiert. Sie wurden öffentlich ausgetragen und stellen ein gelungenes Beispiel kirchlicher Streitkultur dar. Dieser Sammelband entstand aus Anlaß des Theologischen Forums «Kontroversen in der Kirche», das im Wintersemester 1996/1997 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bamberg stattfand.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Paulus als Zeuge des Widerspruchs - Der streitbare Jesus - Disputatio als klassische Streitform - Strukturelle Voraussetzungen kirchlicher Streitkultur - Streitkompetenzen - Aus der Bibel argumentieren - Theologische Kriterien des Streitens - Streit und Dogma - Recht auf Streit? - Wahrheit im Dialog - Lernziel: Streiten zu können.

Produktinformationen

Titel: Wider das Verdrängen und Verschweigen
Untertitel: Für eine offene Streitkultur in Theologie und Kirche
Editor:
EAN: 9783631332566
ISBN: 978-3-631-33256-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Religiöse Schriften & Gebete
Anzahl Seiten: 309
Gewicht: 407g
Größe: H208mm x B149mm x T20mm
Jahr: 1998
Auflage: Neuausg.

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