Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Der Durchmesser, ein Merkmal der Garnungleichmäßigkeit, und seine Auswirkung auf das Gewebeaussehen

  • Kartonierter Einband
  • 80 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen & Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
1. 1 Die Darstellung der Faserverbandsungleichmäßigkeit Ein wesentliches Gebiet der Textilprüfung ist die Bestimmung der Ungleich ... Weiterlesen
20%
75.00 CHF 60.00
Sie sparen CHF 15.00
Print on Demand - Auslieferung erfolgt in der Regel innert 4 bis 6 Wochen.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

1. 1 Die Darstellung der Faserverbandsungleichmäßigkeit Ein wesentliches Gebiet der Textilprüfung ist die Bestimmung der Ungleich mäßigkeit von Faserverbänden, da sich die Ungleichmäßigkeit des Garnes in hohem Maße auf das Aussehen des Gewebes auswirkt. Es ist daher wichtig, die Herstellung eines Garnes sorgfältig zu überwachen und die Ungleichmäßigkeit so gering wie möglich zu halten. Zur Charakterisierung des Ungleichmäßigkeits verhaltens gibt es bislang drei Kennfunktionen : die Längenvariationsfunktion, die Spektrumsfunktion und die Autokorrelationsfunktion. Über dieses Gebiet haben u. a. WEGENER und HOTH [1, 2, 3,4], WEGENER und ROSEMANN [5, 6, 7, 8], WEGENER [9, 10] sowie WEGENER und PEUKER [11, 12] eingehend berichtet. Zur Beurteilung des Ungleichmäßigkeitsverhaltens eines Faserverbandes geben WEGENER und HOTH [1] der Längenvariationsfunktion den Vorzug, weil diese die Querstreuung direkt enthält. Die Querstreuung müßte bei der Spektrums-und bei der Autokorrelationsfunktion zusätzlich ermittelt werden, was bislang auf nicht ohne weiteres möglich war. Sollen dagegen die Art experimentellem Wege und die Größe verschiedener Ungleichmäßigkeitseinflüsse (Perioden) beurteilt werden, so ist es zu empfehlen, die Spektrumsfunktion zur Beurteilung mit heranzuziehen. 1. 2 Die Ermittlung der Faserverbandsungleichmäßigkeit Zur Ermittlung der drei Kennfunktionen sind verschiedene Verfahren bekannt. So kann z. B. die Bestimmung einer Längenvariationskurve nach der Methode des Schneidens und Wiegens erfolgen. Hierbei wird der Faserverband in eine Vielzahl von Stücken der verschiedenen Längen L zerschnitten. Die zu jeder gewählten Länge L gehörenden einzelnen Faserverbandstücke werden gewogen. Aus den Gewichten wird dann für jede Länge Lein Variationskoeffizient ermittelt. Das Verfahren ist sehr zeitraubend.

Klappentext

1. 1 Die Darstellung der Faserverbandsungleichmäßigkeit Ein wesentliches Gebiet der Textilprüfung ist die Bestimmung der Ungleich­ mäßigkeit von Faserverbänden, da sich die Ungleichmäßigkeit des Garnes in hohem Maße auf das Aussehen des Gewebes auswirkt. Es ist daher wichtig, die Herstellung eines Garnes sorgfältig zu überwachen und die Ungleichmäßigkeit so gering wie möglich zu halten. Zur Charakterisierung des Ungleichmäßigkeits­ verhaltens gibt es bislang drei Kennfunktionen : die Längenvariationsfunktion, die Spektrumsfunktion und die Autokorrelationsfunktion. Über dieses Gebiet haben u. a. WEGENER und HOTH [1, 2, 3,4], WEGENER und ROSEMANN [5, 6, 7, 8], WEGENER [9, 10] sowie WEGENER und PEUKER [11, 12] eingehend berichtet. Zur Beurteilung des Ungleichmäßigkeitsverhaltens eines Faserverbandes geben WEGENER und HOTH [1] der Längenvariationsfunktion den Vorzug, weil diese die Querstreuung direkt enthält. Die Querstreuung müßte bei der Spektrums-und bei der Autokorrelationsfunktion zusätzlich ermittelt werden, was bislang auf nicht ohne weiteres möglich war. Sollen dagegen die Art experimentellem Wege und die Größe verschiedener Ungleichmäßigkeitseinflüsse (Perioden) beurteilt werden, so ist es zu empfehlen, die Spektrumsfunktion zur Beurteilung mit heranzuziehen. 1. 2 Die Ermittlung der Faserverbandsungleichmäßigkeit Zur Ermittlung der drei Kennfunktionen sind verschiedene Verfahren bekannt. So kann z. B. die Bestimmung einer Längenvariationskurve nach der Methode des Schneidens und Wiegens erfolgen. Hierbei wird der Faserverband in eine Vielzahl von Stücken der verschiedenen Längen L zerschnitten. Die zu jeder gewählten Länge L gehörenden einzelnen Faserverbandstücke werden gewogen. Aus den Gewichten wird dann für jede Länge Lein Variationskoeffizient ermittelt. Das Verfahren ist sehr zeitraubend.



Inhalt
1. Einleitung.- 2. Die Methoden zur Bestimmung der Durchmesserschwankungen eines Faserverbandes.- 3. Die Überprüfung eines Gleichmäßigkeitsprüfgerätes mit fotoelektrisch arbeitendem Meßwertgeber.- 4. Die fotoelektrische Meßmethode bei der Prüfung des Ungleichmäßigkeits-verhaltens von Garnen verschiedener Provenienz.- 5. Zusammenfassung.- 6. Literaturverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Der Durchmesser, ein Merkmal der Garnungleichmäßigkeit, und seine Auswirkung auf das Gewebeaussehen
Autor:
EAN: 9783663060291
ISBN: 978-3-663-06029-1
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 80
Gewicht: 162g
Größe: H244mm x B170mm x T4mm
Jahr: 1966
Untertitel: Deutsch
Auflage: 1966

Weitere Produkte aus der Reihe "Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen"