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Vertreter Der Kritischen Theorie

  • Kartonierter Einband
  • 78 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 78. Kapitel: Jürgen Habermas, Erich Fromm, Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Oskar Negt, Herbert Marc... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 78. Kapitel: Jürgen Habermas, Erich Fromm, Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Oskar Negt, Herbert Marcuse, Ulrike Prokop, Max Horkheimer, Bernhard Claußen, Stephan Grigat, Dieter Prokop, Hans-Jürgen Krahl, Franz Neumann, Axel Honneth, Helmut Reichelt, Rolf Tiedemann, Friedrich Pollock, Claus Offe, Walter G. Neumann, Heinz-Klaus Metzger, Peter-Erwin Jansen, Hermann Schweppenhäuser, Gerhard Stapelfeldt, Regina Becker-Schmidt, Stefan Breuer, Hans-Georg Backhaus, Leo Löwenthal, Alfred Schmidt, Roswitha Scholz, Günther Mensching, Helmut Dubiel, Peter Bulthaup, David B. Ingram, Rainer Riehn, Joachim Bruhn, Dirk Hülst, Nancy Fraser, Rolf Wiggershaus. Auszug: Jürgen Habermas ( 18. Juni 1929 in Düsseldorf) ist einer der weltweit meist rezipierten Philosophen und Soziologen der Gegenwart. Er wurde bekannt durch Arbeiten zur Sozialphilosophie mit diskurs-, handlungs- und rationalitätstheoretischen Beiträgen, mit denen er die Kritische Theorie auf einer neuen Basis weiterführte. Für Habermas bilden die Grundlage der Gesellschaft kommunikative Interaktionen, in denen rationale Geltungsgründe erhoben und anerkannt werden. Nicht zuletzt durch regelmäßige Lehrtätigkeiten an ausländischen Universitäten, vor allem in den USA, sowie aufgrund von Übersetzungen seiner wichtigsten Arbeiten werden seine Theorien weltweit diskutiert. Er ist der bekannteste Vertreter der nachfolgenden Generation der Kritischen Theorie. Vom hegelianisch-marxistischen Ursprung der Frankfurter Schule hat er sich durch die Rezeption und Integration eines breiten Spektrums neuerer Theorien gelöst. Wegen der Vielfalt seiner philosophischen und sozialwissenschaftlichen Aktivitäten gilt Habermas als ein produktiver und engagierter Intellektueller. Er verband den historischen Materialismus von Marx mit dem amerikanischen Pragmatismus, der Entwicklungstheorie von Piaget und Kohlberg und der Psychoanalyse von Freud. Zudem beeinflusste er maßgeblich die deutschen Sozialwissenschaften, die Moral- und Sozialphilosophie. Meilensteine waren vor allem seine Theorie des kommunikativen Handelns und, wiederholt inspiriert durch die diskurstheoretische Auseinandersetzung mit Karl-Otto Apel, seine Diskurstheorie der Moral und des Rechts. Als übergeordnetes Motiv seines multidisziplinären Werks gilt ihm die Versöhnung der mit sich selber zerfallenden Moderne . Dazu verfolgt er die Strategie, anders als Apel generell auf Letztbegründungen zu verzichten und die universalistischen Fragestellungen der Transzendentalphilosophie, bei gleichzeitiger Detranszendentalisierung des Vorgehens und der Beweisziele, aufzunehmen . Habermas war an allen großen theoretischen Debatten der Bun

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 222. Nicht dargestellt. Kapitel: Jürgen Habermas, Erich Fromm, Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Oskar Negt, Herbert Marcuse, Max Horkheimer, Ulrike Prokop, Stephan Grigat, Dieter Prokop, Robert Kurz, Hans-Jürgen Krahl, Franz Neumann, Helmut Reichelt, Axel Honneth, Rolf Tiedemann, Friedrich Pollock, Walter G. Neumann, Claus Offe, Peter-Erwin Jansen, Heinz-Klaus Metzger, Gerhard Stapelfeldt, Hans-Georg Backhaus, Stefan Breuer, Regina Becker-Schmidt, Alfred Schmidt, Roswitha Scholz, Hermann Schweppenhäuser, Günther Mensching, Helmut Dubiel, Peter Bulthaup, Leo Löwenthal, Rainer Riehn, Dirk Hülst, Joachim Bruhn, Nancy Fraser, Rolf Wiggershaus. Auszug: Jürgen Habermas (* 18. Juni 1929 in Düsseldorf) ist einer der weltweit meist rezipierten Philosophen und Soziologen der Gegenwart. Er wurde bekannt durch Arbeiten zur Sozialphilosophie mit diskurs-, handlungs- und rationalitätstheoretischen Beiträgen, in denen er eine konstruktive Umformung der Kritischen Theorie verfolgte. Habermas sieht die Grundlage der Gesellschaft kommunikativ und durch Geltungsgründe bestimmt. Habermas 2007 an der Hochschule für Philosophie München Nicht zuletzt durch regelmäßige Lehrtätigkeiten an ausländischen Universitäten, vor allem in den USA, sowie aufgrund von Übersetzungen seiner wichtigsten Arbeiten werden seine Theorien weltweit diskutiert. Er zählt zu den bekanntesten Vertretern der nachfolgenden Generation der Kritischen Theorie. Vom hegelianisch-marxistischen Ursprung der Frankfurter Schule hat er sich durch die Rezeption und Integration neuerer Theorieansätze gelöst. Wegen der Vielfalt seiner philosophischen und sozialwissenschaftlichen Aktivitäten gilt Habermas als ein produktiver und engagierter Intellektueller. Er verband den historischen Materialismus von Marx mit dem amerikanischen Pragmatismus, der Entwicklungstheorie von Piaget und Kohlberg und der Psychoanalyse von Freud. Zudem beeinflusste er maßgeblich die deutschen Sozialwissenschaften, die Moral- und Sozialphilosophie. Meilensteine waren vor allem seine Theorie des kommunikativen Handelns und, wiederholt inspiriert durch die diskurstheoretische Auseinandersetzung mit Karl-Otto Apel, seine Diskurstheorie der Moral und des Rechts. Als übergeordnetes Motiv seines multidisziplinären Werks gilt ihm "die Versöhnung der mit sich selber zerfallenden Moderne". Dazu verfolgt er die Strategie, anders als Apel generell auf Letztbegründungen zu verzichten und "die universalistischen Fragestellungen der Transzendentalphilosophie, bei gleichzeitiger Detranszendentalisierung des Vorgehens und der Beweisziele, aufzunehmen". Habermas war an allen großen theoretischen Debatten der Bunde

Produktinformationen

Titel: Vertreter Der Kritischen Theorie
Untertitel: Jürgen Habermas, Erich Fromm, Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Oskar Negt, Herbert Marcuse, Ulrike Prokop, Max Horkheimer, Bernhard Claußen, Stephan Grigat, Dieter Prokop, Hans-Jürgen Krahl, Franz Neumann, Axel Honneth, Helmut Reichelt
Editor:
EAN: 9781158892709
ISBN: 978-1-158-89270-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 78
Gewicht: 169g
Größe: H249mm x B195mm x T14mm
Jahr: 2011