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Kollektive Erinnerung bei Menschen mit geistiger Behinderung

  • Kartonierter Einband
  • 204 Seiten
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Die Autorin geht der Frage nach, ob Menschen mit Lernschwierigkeiten die NS-Euthanasie-Verbrechen als ihre Geschichte verstehen kö... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Autorin geht der Frage nach, ob Menschen mit Lernschwierigkeiten die NS-Euthanasie-Verbrechen als ihre Geschichte verstehen können.

Menschen mit Lernschwierigkeiten (= Menschen mit geistigen Behinderungen) gelten historisch-politischer Bildung nicht als Zielgruppe, auch im kulturellen Gedächtnis treten sie kaum als Akteure/Akteurinnen auf. Die Autorin dieser Studie geht der Frage nach, ob Menschen mit Lernschwierigkeiten die NS-"Euthanasie"-Verbrechen als ihre Geschichte verstehen können. Mithilfe von qualitativen Interviews, teilnehmender Beobachtung und anderen qualitativen Methoden erforschte die Autorin die Erinnerung der NS-"Euthanasie"-Verbrechen durch Menschen, die im Nationalsozialismus zu den Opfern gehört hätten. Die Befragten nahmen zuvor an einem Angebot historisch-politischer Bildung in der Gedenkstätte Hadamar teil. Damit werden Menschen mit Lernschwierigkeiten zu Akteurinnen und Akteuren innerhalb des kulturellen Gedächtnisses.

Produktinformationen

Titel: Kollektive Erinnerung bei Menschen mit geistiger Behinderung
Untertitel: Das Kulturelle Gedächtnis des nationalsozialistischen Behinderten- und Krankenmordes in Hadamar. Eine erinnerungssoziologische Studie
Autor:
EAN: 9783781516496
ISBN: 978-3-7815-1649-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Klinkhardt, Julius
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 204
Gewicht: 335g
Größe: H237mm x B167mm x T17mm
Veröffentlichung: 01.12.2008
Jahr: 2008

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