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Die Rechtmäßigkeit staatlicher Gefahrenabwehrmaßnahmen im Internet unter besonderer Berücksichtigung des Europäischen Gemeinschaftsrechts

  • Kartonierter Einband
  • 395 Seiten
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Beschreibung

Die Arbeit befaßt sich mit dem staatlichen Vorgehen gegen Störungen der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung durch Internet-Kommunikation. Nach einer Darstellung der technischen Grundlagen des Internets sowie des maßgeblichen medien- und telekommunikationsspezifischen Rechtsrahmens wendet sich der Autor der Frage zu, welche Internet-Akteure nach allgemeinen Grundsätzen und unter Berücksichtigung der speziellen Verantwortlichkeitsregelungen zur Gefahrenabwehr herangezogen werden können. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Untersuchung der relevanten Grundrechte und ihrer einfachgesetzlichen Konkretisierungen, insbesondere im Hinblick auf das Fernmeldegeheimnis und den Datenschutz. Darüber hinaus wird die Zulässigkeit einer "grenzüberschreitenden Gefahrenabwehr" unter Berücksichtigung des Völkerrechts sowie des Europäischen Gemeinschaftsrechts erörtert.

Autorentext

Der Autor: Stephan Schmidt wurde 1971 geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Trier und Norwich (Großbritannien) legte er 1997 die Erste juristische Staatsprüfung und nach dem Referendariat in Rheinland-Pfalz 1999 die Zweite juristische Staatsprüfung ab. Von 1999 bis 2003 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Jean-Monnet-Lehrstuhl für das Recht der Europäischen Integration und Rechtsvergleichung unter besonderer Berücksichtigung Mittel- und Osteuropas an der Technischen Universität Dresden. Seit 2003 ist der Autor in der Finanzverwaltung des Freistaats Sachsen tätig.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Technische Grundlagen des Internets und Rollen der am Datenaustausch beteiligten Akteure - Staatliches Vorgehen zur Bekämpfung von Störungen bzw. Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung im Internet - Technisch mögliche und geeignete Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren im Internet - Der maßgebliche einfachrechtliche Rahmen, insbesondere: Ermächtigungsgrundlagen für Gefahrenabwehrmaßnahmen - Internet-Akteure als Adressaten von Gefahrenabwehrmaßnahmen - Die relevanten Grundrechte und ihre einfachgesetzlichen Konkretisierungen - Rechtliche Zulässigkeit einer «grenzüberschreitenden Gefahrenabwehr» deutscher Behörden.

Produktinformationen

Titel: Die Rechtmäßigkeit staatlicher Gefahrenabwehrmaßnahmen im Internet unter besonderer Berücksichtigung des Europäischen Gemeinschaftsrechts
Untertitel: Unter besonderer Berücksichtigung des Europäischen Gemeinschaftsrechts. Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631544709
ISBN: 978-3-631-54470-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Zivilprozessrecht
Anzahl Seiten: 395
Gewicht: 552g
Größe: H208mm x B146mm x T27mm
Jahr: 2006
Auflage: Neuausg.

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