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"Emancipación cultural" und "Renacimiento literario" im Spannungsfeld zwischen Liberalismus und Konservativismus

  • Kartonierter Einband
  • 304 Seiten
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Mexiko - ein "einzigartiges Paradies" schrieb Alexander von Humboldt Anfang des 19. Jahrhunderts. Dieses Paradies sucht ... Weiterlesen
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Beschreibung

Mexiko - ein "einzigartiges Paradies" schrieb Alexander von Humboldt Anfang des 19. Jahrhunderts. Dieses Paradies sucht man im Mexiko des 19. und 20. Jahrhunderts oft vergeblich. Von den Unabhängigkeitskriegen bis zu den aktuellen Konflikten in Chiapas reicht die Liste der Gewalt. Stets lag die Ursache der Konflikte auch im Aufeinanderprallen verschiedener Kulturen. Mexikos Schriftsteller suchen seit langem einen Ausweg. Sie versuchen, die Differenz zwischen den zwei Mexikos, dem europäischen und dem indigenen, auszugleichen. Der literaturhistorische Band " Emancipación cultural und Renacimiento literario" nimmt eine wichtige Phase der mexikanischen Selbstsuche, 1857-1875, in den Blick. Es wird gezeigt, was die mexikanischen Schriftsteller unter kultureller und politischer Emanzipation verstanden, wie sie zum Entstehen eines Nationalbewußtseins beitrugen. Viele ihrer Überlegungen sind auch heute noch aktuell.

Autorentext
Der Autor: Stephan Kronenburg, geboren 1966 in Hermeskeil, Studium der Geschichte, Spanischen Philologie, Politikwissenschaft und Medienwissenschaft an den Universitäten Trier und Salamanca, seit 1998 Pressesprecher des Bistums Trier, zuvor Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Journalistenausbildung der Universität Gießen und stellvertretender Geschäftsführer beim Kulturforum Köllertal in Püttlingen/Saar.

Klappentext

Mexiko - ein «einzigartiges Paradies» schrieb Alexander von Humboldt Anfang des 19. Jahrhunderts. Dieses Paradies sucht man im Mexiko des 19. und 20. Jahrhunderts oft vergeblich. Von den Unabhängigkeitskriegen bis zu den aktuellen Konflikten in Chiapas reicht die Liste der Gewalt. Stets lag die Ursache der Konflikte auch im Aufeinanderprallen verschiedener Kulturen. Mexikos Schriftsteller suchen seit langem einen Ausweg. Sie versuchen, die Differenz zwischen den zwei Mexikos, dem europäischen und dem indigenen, auszugleichen. Der literaturhistorische Band «Emancipación cultural und Renacimiento literario» nimmt eine wichtige Phase der mexikanischen Selbstsuche, 1857-1875, in den Blick. Es wird gezeigt, was die mexikanischen Schriftsteller unter kultureller und politischer Emanzipation verstanden, wie sie zum Entstehen eines Nationalbewußtseins beitrugen. Viele ihrer Überlegungen sind auch heute noch aktuell.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Kulturelle Emanzipation und nationale Identität in der mexikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts (1857-1875) - Renacimiento literario - Zivilisation und Barbarei - Das 'Ich' und das 'Andere' - Europäisches und indigenes Denken.

Produktinformationen

Titel: "Emancipación cultural" und "Renacimiento literario" im Spannungsfeld zwischen Liberalismus und Konservativismus
Untertitel: Mexikanische Literatur vom Bürgerkrieg zur Republik (1857-1875)
Autor:
EAN: 9783631392515
ISBN: 978-3-631-39251-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 304
Gewicht: 406g
Größe: H208mm x B149mm x T17mm
Jahr: 2002
Untertitel: Deutsch
Auflage: Neuausg.

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