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Gefährlichkeitsprognosen bei Straftätern: Was zählt?

  • Kartonierter Einband
  • 353 Seiten
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In krassem Gegensatz zu ihrer kriminalpolitischen Bedeutung sind Prognosen zur Gefährlichkeit von Straftätern wissenschaftlich kau... Weiterlesen
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Beschreibung

In krassem Gegensatz zu ihrer kriminalpolitischen Bedeutung sind Prognosen zur Gefährlichkeit von Straftätern wissenschaftlich kaum begründbar und führen nach bisherigen Untersuchungen mehrheitlich zur Fehlklassifikation des Begutachteten. Die vorliegende Arbeit hat den diagnostischen Prozess bei der Gefährlichkeitsprognose durch klinische Urteiler zum Gegenstand. Bei einer alltagsnahen Simulation einschlägiger Begutachtungsfälle wurde experimentell geprüft, ob die üblicherweise erhobenen ausführlichen Informationen zur Persönlichkeit eines Täters einen stärkeren Einfluss auf das Urteil über seine Gefährlichkeit ausüben können als die bis dahin bekannte Legalanamnese.

Inhalt

Aus dem Inhalt: Massregeln der Besserung und Sicherung und Gefährlichkeitsprognose - Überblick über die Gefährlichkeitsforschung - Gefährlichkeitsprognose als diagnostischer Prozess, eine Simulationsstudie gutachterlicher Vorhersagen.

Produktinformationen

Titel: Gefährlichkeitsprognosen bei Straftätern: Was zählt?
Untertitel: Eine experimentelle Untersuchung zum Gebrauch der Eingangsinformation bei der Vorhersage eines sozial definierten Kriteriums durch klinische Urteiler
Autor:
EAN: 9783820495522
ISBN: 978-3-8204-9552-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 353
Gewicht: 470g
Größe: H208mm x B146mm x T20mm
Jahr: 1987
Auflage: Neuausg.

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