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Zwingendes Recht dritter Staaten im internationalen Vertragsrecht

  • Kartonierter Einband
  • 233 Seiten
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Der Art. 7 Abs. 1 dürfte die am meisten umstrittene Regelung des Übereinkommens über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuw... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Art. 7 Abs. 1 dürfte die am meisten umstrittene Regelung des Übereinkommens über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht (EuIPRÜ) sein. Ob er als Art. 34 Abs. 1 EGBGB in das deutsche internationale Privatrecht übernommen wird, ist offen. Unabhängig davon handelt es sich um ein zeitloses Problem: Soll zwingendes Recht, das weder zum Vertragsstatut noch zum Recht des Gerichtsstaates gehört, bei Verträgen mit Auslandsberührung berücksichtigt werden? Der Autor erläutert rechtsvergleichend auf der Ebene der Unterzeichnerstaaten des Übereinkommens die Praxis und den dogmatischen Hintergrund, bezieht Position für diese Kollisionsnorm und macht Vorschläge zu ihrer Handhabung.

Inhalt

Aus dem Inhalt: Die bisherige Rechtslage in den Unterzeichnerstaaten des EuIPRÜ - Die Grundstruktur des Drittstaatenproblems - Die Entstehung des Art. 7 Abs. 1 - Stellungnahme und Vorschlag.

Produktinformationen

Titel: Zwingendes Recht dritter Staaten im internationalen Vertragsrecht
Untertitel: Zur Bedeutung und Anwendung des Art. 7. Abs 1 EuIPrü
Autor:
EAN: 9783820497908
ISBN: 978-3-8204-9790-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 233
Gewicht: 346g
Größe: H209mm x B149mm x T17mm
Jahr: 1986
Auflage: Neuausg.

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