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Die Vorstellung vom Willen in der Morallehre Senecas

  • Fester Einband
  • 273 Seiten
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Beschreibung

The volumes published in the series Beiträge zur Altertumskunde comprise monographs, collective volumes, editions, translations and commentaries on various topics from the fields of Greek and Latin Philology, Ancient History, Archeology, Ancient Philosophy as well as Classical Reception Studies. The series thus offers indispensable research tools for a wide range of disciplines related to Ancient Studies.

Nach dem Stand der Forschung lässt sich Senecas Vorstellung vom Willen im Rahmen der stoischen Affektpsychologie deuten. Dagegen spricht aber die Grundform der menschlichen Selbsterhaltung, die Seneca statt eines "Ur-Triebes" bzw. eines "Ersten Naturgemäßen" als Überlebenswille erachtet hat. Die vorliegende Abhandlung zeigt, was zu Senecas Vorstellung vom Willen von römischer Tradition vorgegeben war und worin die Neuerung besteht. Im Anschluss daran werden die von Seneca zur moralischen Erneuerung konzipierten Formen und Stufen des Willens in seiner Morallehre erforscht und die dafür erforderliche Affektpsychologie und Willensmetaphysik beleuchtet.

Produktinformationen

Titel: Die Vorstellung vom Willen in der Morallehre Senecas
Autor:
EAN: 9783598777226
ISBN: 978-3-598-77722-6
Format: Fester Einband
Hersteller: De Gruyter
Herausgeber: De Gruyter
Genre: Antike
Anzahl Seiten: 273
Gewicht: 576g
Größe: H236mm x B160mm x T20mm
Jahr: 2003
Untertitel: Deutsch
Auflage: 1st ed.

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