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Phänomene der Verknappung in den romanischen Literaturen und Kulturen

  • Kartonierter Einband
  • 242 Seiten
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Verknappung bewegt sich auf der unbestimmbaren Schwelle eines Schon-zu-wenig oder Noch-genügend, sie ist angesiedelt zwischen dem ... Weiterlesen
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Beschreibung

Verknappung bewegt sich auf der unbestimmbaren Schwelle eines Schon-zu-wenig oder Noch-genügend, sie ist angesiedelt zwischen dem Ausreichenden und dem Mangel. Gemeinhin ist ihr eine Bedrohungslage implizit, weist sie doch auf einen wahrscheinlichen Endpunkt der Entwicklung hin: Knappheit. Ein Begriff, der in unserer globalisierten Welt heute allgegenwärtig zu sein scheint. Im Rahmen der romanischen Literaturen und Kulturen widmet sich der Band der Verknappung als Denkfigur und Analysekategorie und situiert sie in ihrem jeweils spezifischen politischen, gesellschaftshistorischen sowie ästhetischen Kontext und stellt neben negativen Konnotationen ebenso das produktive Potential von Verknappung heraus.

Autorentext
Temelli, Yasmin Yasmin Temelli ist Juniorprofessorin für iberoromanische Literatur- und Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Lateinamerika an der Ruhr-Universität Bochum. Borvitz, Sieglinde Sieglinde Borvitz ist Juniorprofessorin für Romanistische Literatur - und Kulturwissenschaft (Italienisch, Französisch) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Produktinformationen

Titel: Phänomene der Verknappung in den romanischen Literaturen und Kulturen
Untertitel: Kaleidogramme 153
Editor:
EAN: 9783865993595
ISBN: 978-3-86599-359-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Kulturverlag Kadmos
Genre: Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 242
Gewicht: 386g
Größe: H231mm x B149mm x T22mm
Jahr: 2018

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