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Die Transzendenz des Anderen

  • Kartonierter Einband
  • 130 Seiten
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Inwiefern kann Heidegger in Sein und Zeit seinem Anspruch gerecht werden, die Bewusstseinsphilosophie zu überwinden? 'Dasein&... Weiterlesen
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Beschreibung

Inwiefern kann Heidegger in Sein und Zeit seinem Anspruch gerecht werden, die Bewusstseinsphilosophie zu überwinden? 'Dasein' soll als Konzept den Begriff des Subjekts nicht ersetzen, sondern vielmehr die Subjekt-Objekt-Spaltung als solche unterlaufen. So bringt 'In-der-Welt-sein' paradigmatisch zum Ausdruck, dass 'Dasein' immer schon handelnd bei seiner Welt ist und alle epistemologische Reflexion demgegenüber sekundär. Trotzdem kann die Fundamentalontologie als eine Form von Transzendentalphilosophie gedeutet werden. Denn den Anderen als mir äußerlichen, nicht von mir konstituierten zu denken, ist von entscheidender Bedeutung für besagte Intention Heideggers. Dass es ihm nicht gelingt, diese Unabhängigkeit konzeptionell zu fassen, spiegelt sich in den immanenten Problemen der Mitseinsanalyse, die selbst als - explizit im Sinne Kants - transzendentalphilosophische deutbar sind.

Autorentext

Patricia Daniela Kaul wurde in Frankfurt am Main geboren, hat in Berlin Philosophie, Politikwissenschaften und Psychologie studiert und arbeitete dort für das Historische Wörterbuch der Philosophie.



Klappentext

Inwiefern kann Heidegger in Sein und Zeit seinem Anspruch gerecht werden, die Bewusstseinsphilosophie zu überwinden? 'Dasein' soll als Konzept den Begriff des Subjekts nicht ersetzen, sondern vielmehr die Subjekt-Objekt-Spaltung als solche unterlaufen. So bringt 'In-der-Welt-sein' paradigmatisch zum Ausdruck, dass 'Dasein' immer schon handelnd bei seiner Welt ist und alle epistemologische Reflexion demgegenüber sekundär. Trotzdem kann die Fundamentalontologie als eine Form von Transzendentalphilosophie gedeutet werden. Denn den Anderen als mir äußerlichen, nicht von mir konstituierten zu denken, ist von entscheidender Bedeutung für besagte Intention Heideggers. Dass es ihm nicht gelingt, diese Unabhängigkeit konzeptionell zu fassen, spiegelt sich in den immanenten Problemen der Mitseinsanalyse, die selbst als - explizit im Sinne Kants - transzendentalphilosophische deutbar sind.



Inhalt

Inhalt: Fundamentalontologie als Transzendentalphilosophie - Kants Begriff des Transzendentalen als Instrument - Problematik der Überwindung der Subjekt-Objekt-Spaltung - Heideggers Konzeption des Anderen als Kristallisationspunkt: Die Mitseinsanalyse und ihre transzendentalphilosophischen Probleme - Konstitutives Apriori bei Heidegger und Kant.

Produktinformationen

Titel: Die Transzendenz des Anderen
Untertitel: Mitsein als Kristallisationspunkt transzendentalphilosophischen Denkens in Sein und Zeit
Autor:
EAN: 9783631621318
ISBN: 978-3-631-62131-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 130
Gewicht: 183g
Größe: H208mm x B146mm x T12mm
Jahr: 2011
Untertitel: Deutsch
Auflage: Neuausg.

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