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Die Raupenplage

  • Kartonierter Einband
  • 224 Seiten
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Barley, der witzige, kluge Querschläger unter den ethnologischen Schriftstellern, erzählt seine Expedition ins kamerunische Hügell... Weiterlesen
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Beschreibung

Barley, der witzige, kluge Querschläger unter den ethnologischen Schriftstellern, erzählt seine Expedition ins kamerunische Hügelland. Komisch und ohne Angst vor der Blamage.
Für Ethnologen gibt es heute nicht mehr viel zu entdecken. Umso erfreuter war Nigel Barley, dass bei den Dowayos eine seltene, noch nie von Weißen beobachtete Beschneidungszeremonie stattfinden sollte. Also machte er sich auf nach Kamerun und dieses Buch, eher Reisebericht als Sachbuch, ist sein Protokoll eines großen Scheiterns. Es macht klar, welch riesige Lücke zwischen den Träumen von der heilen Welt der "Primitiven" und der alltäglichen Wirklichkeit klafft. Keine fröhliche, aber eine unfreiwillig komische Wissenschaft wird hier betrieben. Ehrlicher und amüsanter hat wohl noch kein Ethnologie von seinem Tun und Treiben berichtet.

»Die Raupenplage ist in alle Richtungen zu lesen. Alle Nichtethnologen können sich dabei ungehemmt amüsieren. Für Ethnologen aber muss ein Buch wie dieses ein unschätzbarer Trost sein. Es ist eines, das man auf keinen Fall missen wollte, würde es einen jemals verschlagen auf eine einsame Insel oder in eine skorpionverseuchte Buschhütte.«

Autorentext
Nigel Barley, geboren 1947 in Kingston upon Thames, ist Anthropologe und Schriftsteller. Er studierte moderne Sprachen und Ethnologie in Cambridge und Oxford. In den Siebzigerjahren betrieb er Feldforschung im Norden Kameruns beim Volk der Dowayo. Seine Erlebnisse verarbeitete er im Reisebericht Die Raupenplage. Von 1981 bis 2003 war er am British Museum in London tätig.

Klappentext

Barley, der witzige, kluge Querschläger unter den ethnologischen Schriftstellern, erzählt seine Expedition ins kamerunische Hügelland. Komisch und ohne Angst vor der Blamage. Für Ethnologen gibt es heute nicht mehr viel zu entdecken. Umso erfreuter war Nigel Barley, dass bei den Dowayos eine seltene, noch nie von Weißen beobachtete Beschneidungszeremonie stattfinden sollte. Also machte er sich auf nach Kamerun - und dieses Buch, eher Reisebericht als Sachbuch, ist sein Protokoll eines großen Scheiterns. Es macht klar, welch riesige Lücke zwischen den Träumen von der heilen Welt der Primitiven und der alltäglichen Wirklichkeit klafft. Keine fröhliche, aber eine unfreiwillig komische Wissenschaft wird hier betrieben. Ehrlicher und amüsanter hat wohl noch kein Ethnologie von seinem Tun und Treiben berichtet.



Zusammenfassung
Ein Vergnügen für jeden, der etwas gegen seine Vorurteile tun will. Barley, der witzige, kluge Querschläger unter den ethnologischen Schriftstellern, erzählt seine Expedition ins kamerunische Hügelland. Komisch und ohne Angst vor der Blamage. Ehrlicher und amüsanter hat wohl noch kein Ethnologe von seinem Tun und Treiben berichtet.

Produktinformationen

Titel: Die Raupenplage
Untertitel: Von einem, der auszog, Ethnologie zu betreiben
Übersetzer:
Autor:
EAN: 9783293205895
ISBN: 978-3-293-20589-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Unionsverlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 224
Gewicht: 258g
Größe: H189mm x B123mm x T18mm
Veröffentlichung: 25.09.2012
Jahr: 2012
Auflage: 2. A.
Land: DE

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