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Libertinäre Liebesbeziehungen im intermedialen Transfer

  • Kartonierter Einband
  • 76 Seiten
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,5, Universität Leipzig, 56 Quellen im... Weiterlesen
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Beschreibung

Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,5, Universität Leipzig, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Liaisons dangereuses von Choderlos de Laclos bilden den zentralen Aspekt dieser Arbeit mit dem Titel "Libertinäre Liebesbeziehungen im intermedialen Transfer. Die filmische Umsetzung des Briefromans von Laclos im 20. Jahrhundert". Themen wie Liebe, Intrigen und Machtspiele des Briefromans von 1782 sind noch immer aktuell, was die vielfältige Beschäftigung mit dem Roman erklärt. Zu nennen sind beispielsweise das Theaterstück Les Liaisons dangereuses Christopher Hamptons von 1985, die Fortschreibung des Romans aus dem Blickwinkel der Marquise von Christiane Baroche 1987 und die hier behandelten Filme von Roger Vadim 1959, Stephen Frears 1989 und Roger Kumble 1999. Wegen der Perspektivenvielfalt der Laclos- Forschung und des vermehrten Interesses an filmischen Umsetzungen des Romans, rücken die Themen Liebe, Libertinage und Macht in den Mittelpunkt dieser Arbeit. Diese werden sowohl im Roman Les Liaisons dangereuses als auch in den Filmen analysiert. Bei den ausgewählten Filmen handelt es sich um Kinofilme, die auch außerhalb ihres Entstehungslandes gezeigt wurden und daher ein großes Publikum ansprechen konnten. Der erste Film, der hinsichtlich der Liebe, Libertinage und Macht untersucht wird, sind die Liaisons dangereueses 1960 von dem französischen Regisseur Roger Vadim. Der 1959 gedrehte Film bietet eine Aktualisierung des Laclos-Stoffs, er überträgt die Handlung in die späten fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Dreißig Jahre später erscheint der Film Dangerous Liaisons des Briten Stephen Frears in den Kinos. Dieser zeichnet sich im Gegensatz zu der Verfilmung Vadims durch eine größere Nähe zur Vorlage aus. Gegenüber des ebenfalls 1989 erschienen Films Valmont von Milos Forman, der auch die Handlung des Briefromans Laclos' als Basis verwendet, wird hier aufgrund eines größeren Erfolgs beim Publikum die Interpretation Frears' gewählt. Roger Kumbles Film wird als letzter im Rahmen dieser Arbeit behandelt. Die Cruel Intentions des Amerikaners von 1999 schaffen für den Zuschauer einen aktualisierten Zugang zum Stoff des Briefromans. Ziel der Arbeit ist es, Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Romans zu den Verfilmungen hinsichtlich der Libertinage, den Liebesbeziehungen und den Machtverhältnissen der handelnden Personen zu untersuchen. Dazu wird unter Punkt 1 der Gliederung auf den Begriff der Intermedialität eingegangen, besonders auf das Verhältnis zwischen Roman und Film.

Klappentext

Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,5, Universität Leipzig, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Liaisons dangereuses von Choderlos de Laclos bilden den zentralen Aspekt dieser Arbeit mit dem Titel "Libertinäre Liebesbeziehungen im intermedialen Transfer. Die filmische Umsetzung des Briefromans von Laclos im 20. Jahrhundert". Themen wie Liebe, Intrigen und Machtspiele des Briefromans von 1782 sind noch immer aktuell, was die vielfältige Beschäftigung mit dem Roman erklärt. Zu nennen sind beispielsweise das Theaterstück Les Liaisons dangereuses Christopher Hamptons von 1985, die Fortschreibung des Romans aus dem Blickwinkel der Marquise von Christiane Baroche 1987 und die hier behandelten Filme von Roger Vadim 1959, Stephen Frears 1989 und Roger Kumble 1999. Wegen der Perspektivenvielfalt der Laclos- Forschung und des vermehrten Interesses an filmischen Umsetzungen des Romans, rücken die Themen Liebe, Libertinage und Macht in den Mittelpunkt dieser Arbeit. Diese werden sowohl im Roman Les Liaisons dangereuses als auch in den Filmen analysiert. Bei den ausgewählten Filmen handelt es sich um Kinofilme, die auch außerhalb ihres Entstehungslandes gezeigt wurden und daher ein großes Publikum ansprechen konnten. Der erste Film, der hinsichtlich der Liebe, Libertinage und Macht untersucht wird, sind die Liaisons dangereueses 1960 von dem französischen Regisseur Roger Vadim. Der 1959 gedrehte Film bietet eine Aktualisierung des Laclos-Stoffs, er überträgt die Handlung in die späten fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Dreißig Jahre später erscheint der Film Dangerous Liaisons des Briten Stephen Frears in den Kinos. Dieser zeichnet sich im Gegensatz zu der Verfilmung Vadims durch eine größere Nähe zur Vorlage aus. Gegenüber des ebenfalls 1989 erschienen Films Valmont von Milos Forman, der auch die Handlung des Briefromans Laclos' als Basis verwendet, wird hier aufgrund eines größeren Erfolgs beim Publikum die Interpretation Frears' gewählt. Roger Kumbles Film wird als letzter im Rahmen dieser Arbeit behandelt. Die Cruel Intentions des Amerikaners von 1999 schaffen für den Zuschauer einen aktualisierten Zugang zum Stoff des Briefromans. Ziel der Arbeit ist es, Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Romans zu den Verfilmungen hinsichtlich der Libertinage, den Liebesbeziehungen und den Machtverhältnissen der handelnden Personen zu untersuchen. Dazu wird unter Punkt 1 der Gliederung auf den Begriff der Intermedialität eingegangen, besonders auf das Verhältnis zwischen Roman und Film.

Produktinformationen

Titel: Libertinäre Liebesbeziehungen im intermedialen Transfer
Untertitel: Der Briefroman "Les Liaisons dangereuses" von Choderlos de Laclos und dessen filmische Umsetzung im 20. Jahrhundert
Autor:
EAN: 9783638941174
ISBN: 978-3-638-94117-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 76
Gewicht: 122g
Größe: H211mm x B147mm x T6mm
Jahr: 2008
Auflage: 1. Auflage.