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Die ausserparlamentarische, republikanische Bewegung in Irland 1925-1945

  • Kartonierter Einband
  • 116 Seiten
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Magisterarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: Sehr gut, Universitä... Weiterlesen
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Beschreibung

Magisterarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: Sehr gut, Universität Hamburg (Institut für Geschichte), 173 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Jahren nach dem Osteraufstand von 1916 fand in der republikanischen Bewegung Irlands ein Prozeß der Differenzierung statt, der 1925 in sein vorerst letztes Stadium trat. Erst mit der Gründung von Fianna Fail (FF) und der Absage der IRA an die politische Kontrolle durch die Sinn Féin kann die außerparlamentarische republikanische Bewegung wirklich abgegrenzt werden. Die Linke versuchte seit 1925, die IRA als republikanische Organisation durch die Zusammenarbeit mit sozialen Bewegungen, etwa in Zusammenhang mit der Landfrage, oder auch mit radikalen linken Gruppierungen, wie der Kommunistischen Partei, auf eine Politik der Volksfront festzulegen. Anknüpfend an die Gedanken des 1916 hingerichteten Arbeiterführers James Connolly versuchten sie, die Notwendigkeit deutlich zu machen, den Kampf um vollständige nationale Unabhängigkeit mit dem Kampf um soziale Gerechtigkeit zu verbinden. Diese Stoßrichtung, die Schaffung einer über die republikanischen Organisationen hinausreichenden antiimperialistischen und antifaschistischen Front, lag der Gründung von sowohl Saor Eire als auch des Republican Congress zugrunde. Dem Prozeß der Entstehung und Auflösung dieser beiden Organisationen galt mein Hauptinteresse bei dieser Arbeit. Nicht die militärische Aktivität der IRA, sondern ihr politischer Hintergrund, die Diskussion um die Einbettung des Konzeptes von der militärischen Befreiung Irlands in einen politischen Überbau, steht daher im Vordergrund. Die Geschichte des Republikanismus zwischen 1925 und 1969, dem Beginn der aktuellen Unruhen in Nordirland, kann als ein Prozeß zunehmender Isolierung beschrieben werden. Mit Saor Eire und dem Republican Congress bestand, dies ist die erste These, die Chance, aus dieser Entwicklung auszubrechen. Für kurze Zeit schien es möglich, sogar die sektiererischen Schranken zwischen protestantischer und katholischer Arbeiterklasse in Nordirland zu überwinden. Mit dem Republican Congress war das Bündnis zwischen Republikanern und dem linken Flügel der Gewerkschaften für kurze Zeit Realität. Daß diese Chancen nicht nur am Kreuzfeuer von Staat und Kirche, sondern auch an der Haltung der republikanischen Militaristen und Traditionalisten sowie auch der Linken selbst gescheitert sind, ist die zweite These.

Autorentext
Nicolaus Busch ist als selbständiger Datenbank-Entwickler und EDV-Berater in Heidelberg tätig. Neben FileMaker-Entwicklungen und FileMaker-Schulungen gehören Systemberatung und -Konfiguration im Windows-Sektor zu seinen Schwerpunkten. Seit 1996 veröffentlicht Nico Busch regelmässig Beiträge im FileMaker-Magazin.

Produktinformationen

Titel: Die ausserparlamentarische, republikanische Bewegung in Irland 1925-1945
Untertitel: Magisterarbeit
Autor:
EAN: 9783640478736
ISBN: 978-3-640-47873-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Regional- und Ländergeschichte
Anzahl Seiten: 116
Gewicht: 175g
Größe: H212mm x B147mm x T18mm
Jahr: 2009
Auflage: 4. Auflage