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Nichtopioid-Analgetikum

  • Kartonierter Einband
  • 42 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Paracetamol, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Pulvinon, Metamizol, Tiaprofensäur... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Paracetamol, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Pulvinon, Metamizol, Tiaprofensäure, Flufenaminsäure, Phenylbutazon, Naproxen, Bufexamac, Ketoprofen, Mefenaminsäure, Nabumeton, Etoricoxib, Dexketoprofen, Rofecoxib, Celecoxib, Nichtsteroidales Antirheumatikum, Indometacin, Carprofen, Flupirtin, Flurbiprofen, Tolfenaminsäure, Meloxicam, Piroxicam, Parecoxib, Phenazon, Flunixin, Propyphenazon, Propacetamol, Aminophenazon, Tarenflurbil, Nimesulid, Hydroxyethylsalicylat, Benoxaprofen, Phenacetin, Ziconotid, Dexibuprofen, Nonivamid, Valdecoxib, Etofenamat, Oxicame. Auszug: Paracetamol ist ein schmerzstillender und fiebersenkender Arzneistoff aus der Gruppe der Nichtopioid-Analgetika. Die Bezeichnungen Paracetamol leitet sich vom chemischen Namen Para-(Acetylamino)phenol ab. Paracetamol wird im Rahmen der Selbstmedikation als Monopräparat oder Bestandteil verschiedener Kombinationspräparate zur symptomatischen Behandlung von Erkältungsbeschwerden und Schmerzen eingesetzt. Seit ihrer Einführung in den 1950er Jahren, fast 70 Jahre nach der erstmaligen Herstellung dieses Wirkstoffs durch Harmon Northrop Morse, zählen Arzneimittel mit Paracetamol neben jenen, die Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen enthalten weltweit zu den gebräuchlichsten Schmerzmitteln. Seit 1977 steht Paracetamol auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der WHO. In Nordamerika ist die übliche Bezeichnung der Substanz Acetaminophen, abgeleitet aus der englischen Bezeichnung des Wirkstoffes Para-(Acetylamino)phenol. Die Herstellung von Paracetamol als Produkt der Reduktion von p-Nitrophenol mit Zink in Eisessig (konzentrierte Essigsäure) wurde erstmals 1878 von Harmon Northrop Morse beschrieben. Josef von Mering verwendete 1887 Paracetamol erstmalig in der Heilkunde, jedoch erweckte die Anwendung wenig Aufsehen. Deutlich mehr an therapeutischer Bedeutung gewannen in den folgenden Jahren zwei dem Paracetamol nahe verwandte Substanzen, das Acetanilid und das Phenacetin. 1893 wurde Paracetamol erstmals im Urin eines Menschen nachgewiesen, der Phenacetin zu sich genommen hatte. 1899 wurde das Paracetamol außerdem als Stoffwechselprodukt (Metabolit) des Acetanilids erkannt diese Entdeckungen blieben jedoch ohne Resonanz, so dass Paracetamol weiterhin keine Anwendung in der Medizin fand. Julius Axelrod 1973Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Paracetamol bekannter, als es 1948 von Bernard Brodie und Julius Axelrod am ein zweites Mal als Metabolit von Phenacetin identifiziert wurde. Diese forschten im Regierungsauftrag nach neuen Schmerzmitteln und zeigten in ih

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 211. Nicht dargestellt. Kapitel: Paracetamol, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Pulvinon, Tiaprofensäure, Metamizol, Phenylbutazon, Bufexamac, Nabumeton, Naproxen, Etoricoxib, Rofecoxib, Dexketoprofen, Celecoxib, Mefenaminsäure, Carprofen, Indometacin, Nichtsteroidales Antirheumatikum, Flurbiprofen, Parecoxib, Flupirtin, Tolfenaminsäure, Piroxicam, Meloxicam, Phenazon, Propacetamol, Flunixin, Propyphenazon, Aminophenazon, Tarenflurbil, Nimesulid, Hydroxyethylsalicylat, Benoxaprofen, Flufenaminsäure, Dexibuprofen, Valdecoxib, Phenacetin. Auszug: Paracetamol, im englischsprachigen Nordamerika auch Acetaminophen genannt, ist ein schmerzstillender und fiebersenkender Arzneistoff aus der Gruppe der Nichtopioid-Analgetika. Die Bezeichnungen Paracetamol und Acetaminophen leiten sich beide von dem chemischen Namen Para-(Acetylamino)phenol bzw. Para-(Acetylamino)phenol ab. Paracetamol wird im Rahmen der Selbstmedikation als Monopräparat oder Bestandteil verschiedener Kombinationspräparate zur symptomatischen Behandlung von Erkältungsbeschwerden und Schmerzen eingesetzt. Seit ihrer Einführung in den 1950er Jahren, fast 70 Jahre nach der erstmaligen Herstellung dieses Wirkstoffs durch Harmon Northrop Morse, zählen Arzneimittel mit Paracetamol - neben jenen, die Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen enthalten - weltweit zu den gebräuchlichsten Schmerzmitteln. Die Herstellung von Paracetamol als Produkt der Reduktion von p-Nitrophenol mit Zink in Eisessig (konzentrierte Essigsäure) wurde erstmals 1878 von Harmon Northrop Morse beschrieben. Josef von Mering verwendete 1887 Paracetamol erstmalig in der Heilkunde, jedoch erweckte die Anwendung wenig Aufsehen. Deutlich mehr an therapeutischer Bedeutung gewannen in den folgenden Jahren zwei dem Paracetamol nahe verwandte Substanzen, das Acetanilid und das Phenacetin. 1893 wurde Paracetamol erstmals im Urin eines Menschen nachgewiesen, der Phenacetin zu sich genommen hatte. 1899 wurde das Paracetamol außerdem als Stoffwechselprodukt (Metabolit) des Acetanilids erkannt - diese Entdeckungen blieben jedoch ohne Resonanz, so dass Paracetamol weiterhin keine Anwendung in der Medizin fand. Julius Axelrod 1973Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Paracetamol bekannter, als es 1948 von Bernard Brodie und Julius Axelrod am ein zweites Mal als Metabolit von Phenacetin identifiziert wurde. Diese forschten im Regierungsauftrag nach neuen Schmerzmitteln und zeigten in ihrer Arbeit auf, dass der schmerzstillende Effekt des Acetanilids und des Phenacetins vollständig auf das Abbauprodukt d

Produktinformationen

Titel: Nichtopioid-Analgetikum
Untertitel: Paracetamol, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Pulvinon, Metamizol, Tiaprofensäure, Flufenaminsäure, Phenylbutazon, Naproxen, Bufexamac, Ketoprofen, Mefenaminsäure, Nabumeton, Etoricoxib, Dexketoprofen, Rofecoxib, Celecoxib
Editor:
EAN: 9781159203603
ISBN: 978-1-159-20360-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 42
Gewicht: 114g
Größe: H246mm x B190mm x T15mm
Jahr: 2012