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Nicht Realisiertes Eisenbahnprojekt

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Nicht dargestellt. Kapitel: Breitspurbahn, Ausbaustrecke/Neubaustrecke Plochingen-Günzburg, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Nicht dargestellt. Kapitel: Breitspurbahn, Ausbaustrecke/Neubaustrecke Plochingen-Günzburg, Neubaustrecke Köln-Groß-Gerau, Transsaharien, Porta Alpina, Sächsische Nordostbahn, Ost-West-S-Bahn, U-Bahnlinie 10, Einschienenbahn am Taunusrand, Swissmetro, München 21, Strategischer Bahndamm, Ofenbergbahn, Surbtalbahn, Stammstrecke 4, Pöbeltalbahn, Sandschakbahn, Ruandabahn, Sellraintal, Eisenbahnprojekt Wasserfallen, Ergänzungsstrecke Stuttgart-Ulm-Augsburg-München, U-Bahnlinie 11, Alte Eisenbahn, Langenthal-Wauwil-Bahn. Auszug: Die Breitspurbahn geplant von Mai 1942 bis in die letzten Kriegstage 1945 plante die Deutsche Reichsbahn und die deutschen Bahntechnikindustrie eine Breitspurbahn auf 3000-mm-Spur. Das Projekt ging auf Adolf Hitlers persönlichen Auftrag zurück. Der Investitionsrückstau bei den deutschen Eisenbahnen in den späten 1930er-Jahren war eine Folge des Ersten Weltkrieges und der mit Reparationsleistungen belasteten, illiquiden DRG. Nach Wiederverstaatlichung der Reichsbahn und Wirtschaftsaufschwung im Nationalsozialismus suchten Reichsbahn-Experten in groß angelegten Neubaustreckenprogrammen die Flucht nach vorn - zu einer Zeit, als der Straßenbau (Autobahnen) die verkehrspolitische Priorität hatte. Gegen 1937 hatte z. B. Oberreichsbahnrat Günther Wiens Konzepte für ein Netz viergleisiger Fernbahnen mit erhöhter Achslast und Geschwindigkeiten von 200 km/h für Personen- und 100 km/h für Güterzüge vorgelegt, das kreuzungsfrei, ohne Städte zu durchqueren, das Land in Nord-Süd- und in Ost-West-Richtung durchziehen sollte. Ab 1939 und besonders seit Beginn des Russlandfeldzuges 1941 sollte die deutsche Eroberungsstrategie den "Lebensraum im Osten" eröffnen. Hitler hielt sowohl See- als auch Binnenschifffahrt für unzulängliche Verkehrsmittel. Besonders für den Massengütertransport sollten die Ostgebiete primär durch die Eisenbahn erschlossen werden. Die Autarkiebestrebungen des von Deutschland hegemonial dominierten Europa der nationalsozialistischen Zukunftsplanungen sollten ohnehin zu einem gewaltig gesteigerten Gütertransport führen; man rechnete 1941 mit einer Verdopplung des Güterumsatzes und einer Vervielfachung der mittleren Transportweite. Nach dem von Hitler begeistert aufgenommenen Vorschlag Fritz Todts, eine Hochleistungs-Fernbahn ("Reichsspurbahn") mit erheblich breiterer Spurweite als die Regelspur zu bauen, verhallten alle Hinweise der Reichsbahn und der Experten ungehört, dass auch mit konventioneller Eisenbahntechnik alle denkbaren Beförderungsaufgaben zu bewältig

Produktinformationen

Titel: Nicht Realisiertes Eisenbahnprojekt
Untertitel: Breitspurbahn, Neubaustrecke Köln-Groß-Gerau, Ausbaustrecke/Neubaustrecke Plochingen-Günzburg, Chemin de Fer Transsaharien, U-Bahnlinie 10, Porta Alpina, Sächsische Nordostbahn, München 21, Ost-West-S-Bahn, Einschienenbahn am Taunusrand
Editor:
EAN: 9781159203702
ISBN: 978-1-159-20370-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 172g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011