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Neuromanisches Kirchengebäude in Deutschland

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Neuromanisches Kirchengebäude in Niedersachsen, Neuromanisches Kirchengebäude in Nordrhein-Westfalen, St.-Mauritz-Kirche, St. Andreas, Erlöserkirche, Herz-Jesu-Kirche, St. Johannes Baptist, Kreuzeskirche, Heilig-Kreuz-Kirche, St. Anna, St.-Ludgerus-Kirche, St. Joseph, Bethlehemkirche, St. Michaelskirche, St. Stephanus, St. Augustinus, Propsteikirche Sankt Josef, St. Cäcilia, St. Martin, Garnisonkirche, Nazarethkirche, St. Bernward, St.-Petrus-Kirche, Heilig Geist, St. Pankratius, St. Laurentius, St. Josef, St. Elisabeth, St. Severin, St.-Alexander-Kirche, St. Mariä Himmelfahrt, Marienstift Bedburg, Kirche Plötz, Martin-Luther-Kirche, Evangelische Kirche Wittekindshof. Auszug: Die katholische Stifts- und Pfarrkirche St. Mauritz ist der älteste in Teilen original erhaltene Sakralbau in Münster (Westfalen). Sie liegt im Westen des Mauritzviertels, knapp außerhalb des Innenstadtrings, an der Sankt-Mauritz-Freiheit. Die Kirche steht unter dem Patrozinium des Hl. Mauritius. Er war der Legende nach Anführer der Thebaischen Legion und erlitt um 290 in Agaunum im Wallis das Martyrium. Seine Verehrung ist seit dem 4. Jahrhundert bezeugt. Er gehörte zu den Hauptpatronen des Heiligen Römischen Reichs. Sein Gedenktag ist der 22. September. St. Mauritz war Stiftskirche des Kollegiatstifts St. Mauritz, das nach dem Domkapitel des St.-Paulus-Doms als das bedeutendste Stift im Bistum Münster galt. Das genaue Gründungsdatum des Stifts ist unbekannt, da die Urkunde nicht mehr vorhanden ist. Es gibt aber mehrere Indizien dafür, dass Bischof Friedrich I. (+ 1084) der Gründer war. Aufschlussreich sind die engen Verbindungen Friedrichs zum St. Mauritius-Dom in Magdeburg. Er war dort zunächst Kanoniker, stieg dann zum Dompropst auf, scheiterte aber mit seinem Streben nach dem Amt des Erzbischofs und kam dann nach Münster. Da Magdeburg ein Zentrum der Mauritius-Verehrung war, spricht das Mauritius-Patrozinium der Stiftskirche für den Einfluss Friedrichs I. Außerdem lassen Untersuchungen der romanischen Osttürme bei Grabungen im Jahre 1970 vermuten, dass die Stiftskirche um das Jahr 1064 oder kurz danach, d.h. in der Amtszeit Friedrichs I. errichtet wurde. Möglicherweise stammten die Pläne zum Bau aber bereits von dessen Vorgänger Rudbert. Der Abschluss der Bauarbeiten - einschließlich der Errichtung des Langhauses - und die Weihe der Stiftskirche fielen vermutlich in die Amtszeit von Friedrichs Nachfolger Bischof Erpho. Beide Bischöfe wurden in der Stiftskirche begraben, das Grab Erphos wurde zum Ort der Verehrung. Erweiterungen erfuhr das Stift offenbar durch den von 1098 bis 1118 amtierenden Bischof Burchard. Er ließ Stiftsgebäude bauen sowie einen Kreuzgang,

Produktinformationen

Titel: Neuromanisches Kirchengebäude in Deutschland
Untertitel: Neuromanisches Kirchengebäude in Niedersachsen, Neuromanisches Kirchengebäude in Nordrhein-Westfalen, St.-Mauritz-Kirche, St. Andreas, Erlöserkirche, Herz-Jesu-Kirche, St. Johannes Baptist, Kreuzeskirche, Heilig-Kreuz-Kirche, St. Anna
Editor:
EAN: 9781233249572
ISBN: 978-1-233-24957-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011