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Neurobiologe

  • Kartonierter Einband
  • 50 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Bernard Katz, Eric Kandel, Wolf Singer, Jean Decety, Humberto Maturana, Jörg-Peter Ewert, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Bernard Katz, Eric Kandel, Wolf Singer, Jean Decety, Humberto Maturana, Jörg-Peter Ewert, Gerhard Roth, Achim Peters, Gerald Hüther, John Carew Eccles, Charles Scott Sherrington, John Cunningham Lilly, Theodor Schwann, Raimund Apfelbach, Richard Gregory, Peter R. Marler, Helmke Schierhorn, Thomas Jentsch, Fernando Nottebohm, Martin E. Schwab, Klaus Lunau, Niels Birbaumer, Michael Gazzaniga, William A. Catterall, Gerald Wolf, Max Bennett, Susan Greenfield, Nigel Unwin, Wilfrid Rall, Reinhard Jahn, Alan Lloyd Hodgkin, Melitta Schachner, Nikos Logothetis, Randolf Menzel, Michel Jouvet, Hansjürgen Matthies, Heribert Reitböck, Ricardo Miledi, Tobias Bonhoeffer, Simon LeVay, Norbert Elsner, Jürgen Winkler, George Zweig, Martin Heisenberg, Corey Goodman, Roger Sperry, Frank Bremmer, Tobias Esch, Hannah Monyer, Ryuta Kawashima, Hans-Joachim Pflüger, Alexander Borst, Winfried Denk, Hartmut Wekerle, Semir Zeki, Samuel Wang, Peter H. Seeburg, Rainer Goebel, Rüdiger Klein, Eckhard Friauf, Francis Otto Schmitt, William H. Calvin, Vernon Mountcastle, David H. Hubel, Jean-Pierre Changeux, Heinrich Bülthoff, Nora Volkow, John-Dylan Haynes, Ben Barres, William Ross Adey, Elliot Valenstein, Dietmar Biesold. Auszug: Eric Richard Kandel ( 7. November 1929 in Wien) ist ein amerikanischer Neurowissenschaftler österreichischer Herkunft. Er wurde im Jahr 2000 mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet. Eric Kandel wurde 1929 als zweiter Sohn des Spielwarenhändlers Hermann Kandel und dessen Frau Charlotte, geb. Zimels, geboren. Der älteste Sohn des Paares war Lewis Kandel (1924 1979). Nach dem Anschluss Österreichs durch die Nationalsozialisten 1938 hatte er massive Probleme im Alltag: In der Schulklasse sprach kein einziges Kind mehr mit ihm, denn er war der einzige jüdische Schüler. 1939 musste Kandel daher mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten emigrieren, da der Antisemitismus in Österreich mittlerweile lebensbedrohlich geworden war. Ich hatte Furcht davor, die Straße zu überqueren, aber ich ging mit meinem 14jährigen Bruder über den Atlantik! , berichtete er 2009 im deutschen Fernsehen. Den Rest seiner Grundschulzeit verbrachte er auf der Jeschiwa in Flatbush, einem Stadtteil von New York, bis er 1944 auf die Erasmus Hall High School in Brooklyn übertrat, wo er begann, sich für Geschichte und Literatur zu interessieren. Dort wurde ihm auch als einem von zwei Schülern, die unter mehr als 1.400 Bewerbern ausgewählt wurden, ein Stipendium für ein Studium an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts, bewilligt. 1945 erhielt er die amerikanische Staatsbürgerschaft. Zu den Neurowissenschaften kam Kandel über eine befreundete Kommilitonin, deren Eltern überzeugte Anhänger der Freudschen Theorie zur Psychoanalyse waren. So war Sigmund Freud, der Pionier in der Erforschung der unbewussten neuralen Vorgänge im menschlichen Gehirn, die Ursache für Kandels Interesse an der Biologie der Motivation sowie des bewussten und unbewussten Gedächtnisses. Er war schon als Psychoanalytiker, wie Freud selbst, der Auffassung, dass alle psychischen Vorgänge und Symptome letztlich physiologische Vorgänge im Gehirn sind. Entsprechend beschäftigt er sich unter anderem

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 180. Nicht dargestellt. Kapitel: Bernard Katz, Eric Kandel, Wolf Singer, Jean Decety, Humberto Maturana, Gerhard Roth, Achim Peters, John Carew Eccles, Charles Scott Sherrington, John Cunningham Lilly, Theodor Schwann, Raimund Apfelbach, Richard Gregory, Thomas Jentsch, Martin E. Schwab, Gerald Wolf, Michael Gazzaniga, Randolf Menzel, Alan Lloyd Hodgkin, Hansjürgen Matthies, Reinhard Jahn, Nikos Logothetis, Tobias Bonhoeffer, Simon LeVay, Martin Heisenberg, Susan Greenfield, Helmke Schierhorn, Norbert Elsner, George Zweig, Frank Bremmer, Tobias Esch, Corey Goodman, Roger Sperry, Hannah Monyer, Melitta Schachner, Ryuta Kawashima, Max Bennett, Winfried Denk, Alexander Borst, Samuel Wang, Rainer Goebel, Peter H. Seeburg, Rüdiger Klein, Eckhard Friauf, Hartmut Wekerle, Francis Otto Schmitt, Vernon Mountcastle, Heinrich Bülthoff, David H. Hubel, William H. Calvin, Jean-Pierre Changeux, Nora Volkow, John-Dylan Haynes, Semir Zeki, Klaus Lunau, Dietmar Biesold, Elliot Valenstein, William Ross Adey. Auszug: Eric Richard Kandel (* 7. November 1929 in Wien) ist ein US-amerikanischer Neurowissenschaftler österreichischer Herkunft und Laureat des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin. Eric Kandel wurde 1929 als zweiter Sohn des Spielwarenhändlers Hermann Kandel und dessen Frau Charlotte, geb. Zimels, geboren. Der älteste Sohn des Paares war Lewis Kandel (1924-1979). Nach dem "Anschluss" Österreichs durch die Nationalsozialisten 1938 hatte er massive Probleme im Alltag: In der Schulklasse sprach kein einziges Kind mehr mit ihm, denn er war der einzige jüdische Schüler. 1939 musste Kandel daher mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten emigrieren, da der Antisemitismus in Österreich mittlerweile lebensbedrohlich geworden war. "Ich hatte Furcht davor, die Straße zu überqueren, aber ich ging mit meinem 14jährigen Bruder über den Atlantik!", berichtete er 2009 im deutschen Fernsehen. Den Rest seiner Grundschulzeit verbrachte er auf der Jeschiwa ( ) in Flatbush, einem Stadtteil von New York, bis er 1944 auf die Erasmus Hall High School in Brooklyn übertrat, wo er begann, sich für Geschichte und Literatur zu interessieren. Dort wurde ihm auch als einem von zwei Schülern, die unter mehr als 1.400 Bewerbern ausgewählt wurden, ein Stipendium für ein Studium an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts, bewilligt. 1945 erhielt er die amerikanische Staatsbürgerschaft. Zu den Neurowissenschaften kam Kandel über eine befreundete Kommilitonin, deren Eltern überzeugte Anhänger der Freudschen Theorie zur Psychoanalyse waren. So war Sigmund Freud, der Pionier in der Erforschung der unbewussten neuralen Vorgänge im menschlichen Gehirn, die Ursache für Kandels Interesse an der Biologie der Motivation sowie des bewussten und unbewussten Gedächtnisses. Er war schon als Psychoanalytiker, wie Freud selbst, der Auffassung, dass alle psychischen Vorgänge und Symptome letztlich physiologische Vorgänge im Gehirn sind. Entsprechend beschäftigt er sich unter anderem auch schon imme

Produktinformationen

Titel: Neurobiologe
Untertitel: Bernard Katz, Eric Kandel, Wolf Singer, Jean Decety, Humberto Maturana, Jörg-Peter Ewert, Gerhard Roth, Achim Peters, Gerald Hüther, John Carew Eccles, Charles Scott Sherrington, John Cunningham Lilly, Theodor Schwann, Raimund Apfelbach
Editor:
EAN: 9781159201746
ISBN: 978-1-159-20174-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 50
Gewicht: 285g
Größe: H227mm x B153mm x T18mm
Jahr: 2014