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Neugotisches Kirchengebäude in Sachsen

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Busmannkapelle, Markuskirche, St. Petrikirche, Alte Trinitatiskirche, Mater Dolorosa, St.... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Busmannkapelle, Markuskirche, St. Petrikirche, Alte Trinitatiskirche, Mater Dolorosa, St.-Jacobi-Kirche, Peterskirche, Nikolaikirche, Ehrlichsche Gestiftskirche, Lukaskirche, Andreaskirche, St. Nikolaikirche, St.-Petri-Kirche, St.-Aegidien-Kirche, Johanneskirche, St. Markuskirche, Kathedrale St. Jakobus, Heilandskirche, Stadtkirche, All Saints Church, St. John's Church, Maria-und-Martha-Kirche, Lutherkirche. Auszug: Die Busmannkapelle war eine Seitenkapelle der Sophienkirche in Dresden, die um 1400 angebaut wurde. Zu dieser Zeit war die Sophienkirche noch Teil des Dresdner Franziskanerklosters. Die reiche Patrizierfamilie Busmann stiftete den Anbau als Familien- und Begräbniskapelle. Der bildhauerische Schmuck der Kapelle war der früheste, der in Dresden nachgewiesen ist. Die Büsten der Stifter auf Konsolsteinen sind die ersten überlieferten bildlichen Darstellungen Dresdner Bürger. Die Busmannkapelle wurde wie die Kirche bei der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 zerstört. Seit 1994 existieren Pläne, die Kapelle in moderner Form am ursprünglichen Standort zu rekonstruieren und sie als Erinnerungsort an die zerstörte Sophienkirche zu nutzen. Erste Bauarbeiten für die Gedenkstätte Busmannkapelle begannen 2009. Die Stifter der Kapelle Lorenz Busmann und seine Frau auf Konsolsteinen der Kapelle Hauptartikel: Busmann (Familie)Die Busmannkapelle wurde von der Familie Busmann gestiftet und nach ihr benannt. Die Familie Busmann war im 14. und 15. Jahrhundert eine der bedeutendsten und außerordentlich wohlhabenden Patrizierfamilien Dresdens. Lorenz Busmanns Name erscheint erstmals 1362 in einer Urkunde; hier wird er als "Ehrbar Mann" bezeichnet. Busmann war 1387 in den Rat der Stadt eingetreten und insgesamt vier Mal (1392, 1400, 1403, 1406) Bürgermeister von Dresden. Er verstarb 1406 beziehungsweise Anfang 1407. Lorenz Busmann lebte bis zu seinem Tod in einem Haus in der Webergasse und hinterließ fünf Söhne. Gemeinsam mit seiner Frau stiftete er die Kapelle. Ein weiterer Lorenz Busmann verstarb 1440 und fand seine letzte Ruhestätte in der Busmannkapelle. Die 1478 verstorbene Gattin Johannes Busmanns, Elisabeth, ist ebenfalls in der Kapelle beerdigt worden. Weitere bekannte Familienmitglieder sind Heinrich Busmann, der Herzog Albrecht 1476 in das gelobte Land folgte und auf der Reise verstarb, sowie Martin Busmann, der das Franziskanerkloster noch 1486 unterstützte. Kloster mit ze

Produktinformationen

Titel: Neugotisches Kirchengebäude in Sachsen
Untertitel: Busmannkapelle, Markuskirche, St. Petrikirche, Alte Trinitatiskirche, Mater Dolorosa, St.-Jacobi-Kirche, Peterskirche, Nikolaikirche, Ehrlichsche Gestiftskirche, Lukaskirche, Andreaskirche, St. Nikolaikirche, St.-Petri-Kirche
Editor:
EAN: 9781233244805
ISBN: 978-1-233-24480-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 93g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011