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Neue Rundschau 2007 (Heft 2): Neue Rundschau 2007/2

  • Kartonierter Einband
  • 192 Seiten
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"Das 21. Jahrhundert wird religiös sein oder nicht sein", dieser Aphorismus wird gerne André Malraux zugeschrieben. Und ... Weiterlesen
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Beschreibung

"Das 21. Jahrhundert wird religiös sein oder nicht sein", dieser Aphorismus wird gerne André Malraux zugeschrieben. Und in der Tat ist die Religion heute allgegenwärtig. In Schattierungen vom Fundamentalismus bis hin zum Lifestyle hat sie sich durchgesetzt, es gilt als schick, religiös zu sein. Das Argument dafür lautet immer häufiger: Die haben noch Werte. Dabei war die Geschichte des Atheismus einmal eine Erfolgsgeschichte: Wie man sich von Zensur, Unterdrückung, falschen Wertvorstellungen und der kirchlichen Macht befreit hatte. Wie eine rein diesseitsbezogene Haltung gegen religiösen Wahn und Allmachtsansprüche geltend gemacht wurde - zum Zweck einer besseren Gesellschaft. Wo steht der Atheismus heute?, diese Frage möchte die Neue Rundschau stellen. Und daran erinnern, dass Malraux schon 1975 bestritten hat, den ihm zugesprochenen Satz je gesagt zu haben.

Autorentext

Hans Jürgen Balmes, 1958 in Koblenz geboren, ist Lektor und Übersetzer. Im Carl Hanser Verlag veröffentlichte er einen Novalis-Kommentarband und gab eine Hölderlin-Ausgabe heraus. Aus dem Englischen übersetzte er John Berger, einen Band von Barry Lopez und Gedichte von Robert Hass, W. S. Merwin und Martine Bellen.

 



Klappentext

"Das 21. Jahrhundert wird religiös sein oder nicht sein", dieser Aphorismus wird gerne André Malraux zugeschrieben. Und in der Tat ist die Religion heute allgegenwärtig. In Schattierungen vom Fundamentalismus bis hin zum Lifestyle hat sie sich durchgesetzt, es gilt als schick, religiös zu sein. Das Argument dafür lautet immer häufiger: Die haben noch Werte. Dabei war die Geschichte des Atheismus einmal eine Erfolgsgeschichte: Wie man sich von Zensur, Unterdrückung, falschen Wertvorstellungen und der kirchlichen Macht befreit hatte. Wie eine rein diesseitsbezogene Haltung gegen religiösen Wahn und Allmachtsansprüche geltend gemacht wurde - zum Zweck einer besseren Gesellschaft. Wo steht der Atheismus heute?, diese Frage möchte die Neue Rundschau stellen. Und daran erinnern, dass Malraux schon 1975 bestritten hat, den ihm zugesprochenen Satz je gesagt zu haben.



Zusammenfassung
Das 21. Jahrhundert wird religiös sein oder nicht sein, dieser Aphorismus wird gerne André Malraux zugeschrieben. Und in der Tat ist die Religion heute allgegenwärtig. In Schattierungen vom Fundamentalismus bis hin zum Lifestyle hat sie sich durchgesetzt, es gilt als schick, religiös zu sein. Das Argument dafür lautet immer häufiger: Die haben noch Werte. Dabei war die Geschichte des Atheismus einmal eine Erfolgsgeschichte: Wie man sich von Zensur, Unterdrückung, falschen Wertvorstellungen und der kirchlichen Macht befreit hatte. Wie eine rein diesseitsbezogene Haltung gegen religiösen Wahn und Allmachtsansprüche geltend gemacht wurde zum Zweck einer besseren Gesellschaft. Wo steht der Atheismus heute?, diese Frage möchte die Neue Rundschau stellen. Und daran erinnern, dass Malraux schon 1975 bestritten hat, den ihm zugesprochenen Satz je gesagt zu haben.

Produktinformationen

Titel: Neue Rundschau 2007 (Heft 2): Neue Rundschau 2007/2
Untertitel: Atheismus
Editor:
EAN: 9783108090692
ISBN: 978-3-10-809069-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Fischer S.
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 192
Gewicht: 295g
Größe: H233mm x B153mm x T12mm
Jahr: 2007
Auflage: 1. Auflage

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