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Neobarockes Bauwerk

  • Kartonierter Einband
  • 88 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 88. Kapitel: Kirchengebäude (Neobarock), Neobarockes Bauwerk in Deutschland, Neobarockes Bauwerk in Österreich, Berliner Dom, Christuskirche, Bahnhof Basel SBB, Wiesbaden Hauptbahnhof, St.-Jakobus-Kirche, Burgpalast, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Schloss Bellin, Kirche Niederlehme, Hagen Hauptbahnhof, Deutsches Schauspielhaus, St.-Aegidius-Kirche, Opéra Garnier, Kalvarienbergkirche, Laeiszhalle, Lürzerhof, Gut Weißenhaus, Gut Rohlstorf, St. Theresia, Sankt Stefan, Havnelageret, Gnadenkirche, St. Michael, Grand Palais, St. Joseph, Oberlandesgericht Koblenz, St. Anton, St. Antonius, Stille-Nacht-Kapelle, Schloss Hasenwinkel, Villa Kollmann, St. Sylvester, St. Fridolin, Lasserhof, St. Wolfgang, Reformierte Stadtkirche, St.-Anna-Kapelle, One Aldwych, Herrenhaus Karow, Grazer Oper, St. Bonifatius, Thomaskirche, Wohn- und Geschäftshaus Alt Westerhüsen 32, Postamt Ronsdorf, Autobahnkirche Werbellin, Teterower Rathaus, Amtsgericht Wuppertal, Pfarrkirche St. Nikolaus, St. Maria Magdalena, Kirche zum heiligen Kreuz, Johanniskirche, Katholische Kirche, Altes Amtshaus Hemer, Büsing-Palais, Palais Reichenbach-Lessonitz, Filialkirche Fahrafeld, Pont Alexandre III, Laimgrubenkirche, Fürstenhof, Oberfinanzdirektion Münster, Matthäuskirche, Synagoge Ratibor, Nikolaikirche, Landauer Volksbank, Hohenzollernhaus, Untermainkai 29/30, Schön-Palast, Government Buildings, Lukaskirche, Herz-Jesu-Kirche. Auszug: Der Berliner Dom (eigentlich Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) ist eine evangelische Kirche auf dem nördlichen Teil der Spreeinsel, der hier Museumsinsel genannt wird, im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin. Der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff in Anlehnung an die italienische Hochrenaissance und den Barock errichtete Dom gehört zu den bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten in Deutschland. Das denkmalgeschützte Gebäude besteht aus der zentralen Predigtkirche unter der Kuppel sowie der Tauf- und Traukirche. Das Hauptportal liegt am Lustgarten. In der Gruft des Doms ruhen zahlreiche Mitglieder des Hauses Hohenzollern. Die Kuppelkonstruktion wurde 2007 für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert. Heute finden im Berliner Dom neben den regelmäßigen Gemeindegottesdiensten auch Gottesdienste anlässlich von Staatsakten oder wichtigen politischen Ereignissen der Bundesrepublik Deutschland statt. Berliner Dom vor dem Zweiten Weltkrieg, Kuppel und Laternen wurden beim Wiederaufbau vereinfacht Domkirche, um 1736 Der Vorgängerbau im ursprünglichen Zustand, um 1750 Vorgängerbau um 1855, links Rudimente des Stüler-Neubaus Zustand mit provisorisch verschlossener Kuppel, 1964Die Geschichte eines Doms auf der Spreeinsel reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Im gerade fertiggestellten kurfürstlichen Schloss wurde 1450 die Erasmus-Kapelle geweiht, die 1465 von Papst Paul II. zum Kollegialstift, zur Domkirche, erhoben wurde. Nachdem Joachim II. im Jahre 1535 Kurfürst geworden war, begann er, die südlich des Schlosses gelegene Dominikanerkirche zur neuen Hofkirche umzubauen. Die Dominikaner-Mönche wurden ins Kloster St. Pauli nach Brandenburg an der Havel umgesiedelt. Die mittelalterliche, gotische Backsteinkirche der Dominikaner wurde ausgebaut, reich ausstaffiert, es wurden fürstliche Begräbnisstätten eingerichtet und ein Glockengeläut installiert. Der neue Dom wurde 1536 geweiht. Im Jahr 1539 trat Joach

Produktinformationen

Titel: Neobarockes Bauwerk
Untertitel: Kirchengebäude (Neobarock), Neobarockes Bauwerk in Deutschland, Neobarockes Bauwerk in Österreich, Berliner Dom, Christuskirche, Bahnhof Basel SBB, Wiesbaden Hauptbahnhof, St.-Jakobus-Kirche, Burgpalast, Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Editor:
EAN: 9781159199609
ISBN: 978-1-159-19960-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 88
Gewicht: 73g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2011