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Neobarockes Bauwerk in Österreich

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Neobarockes Bauwerk in Wien, Palais Lanckoronski, Kalvarienbergkirche, Lürzerhof, Klimt-Villa, Botschaft der Vereinigten Staaten in Wien, Neue Burg, Stille-Nacht-Kapelle, Johann Strauß-Theater, Villa Kollmann, Ringstraßenpalais, Wasserbehälter Cobenzl, Lasserhof, Reformierte Stadtkirche, Französische Botschaft in Wien, Haus der Industrie, St.-Anna-Kapelle, Grazer Oper, Palais Herberstein, Amtshaus für den 6. und 7. Bezirk, Palais Corbelli-Schoeller, Villa Wagner I, Lustspielkino, Palais Sturany, Habig-Hof, Filialkirche Fahrafeld, Laimgrubenkirche. Auszug: Das Palais Lanckoronski war ein in den Jahren von 1894 bis 1895 von den Theaterarchitekten Ferdinand Fellner d. J. und Hermann Helmer für den Kunstsammler, Mäzen und Denkmalpfleger Karl Graf Lanckoronski errichtetes neobarockes Gebäude im Wiener Bezirk Landstraße, an der Jacquingasse 16-18 (Ecke heutiger Landstraßer Gürtel). Das Palais beherbergte die große Kunstsammlung des Grafen und war ein Treffpunkt für Künstler und Adel. Das Gebäude und die Sammlung hatten den Charakter eines öffentlichen Museums, allerdings waren dem Grafen und seiner Familie verschiedene Privatbereiche vorbehalten. Anlässlich des "Anschlusses" Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland im Jahr 1938 wurde die reiche Sammlung beschlagnahmt und nach dem Krieg an verschiedene Museen verkauft. Das Palais selbst erlitt 1944 bei mehreren Luftangriffen durch Bomben starke Schäden, allerdings blieb ein guter Teil der Substanz erhalten. Obwohl ein Wiederaufbau möglich gewesen wäre, wurde der Bau nach dem Krieg abgerissen. Der Erbauer Graf Karl Lanckoronski und seine Frau Margarete (geb. Lichnowsky) Grundriss des ErdgeschoßesDer Bauherr, Graf Karl Lanckoronski, entstammte einer alt-polnischen Adelsfamilie aus Galizien, ein Gebiet im Süden Polens, das nach der ersten Teilung Polens 1772 an Österreich fiel. Als Oberstkämmerer des Kaisers Franz Joseph I. in seinen letzten Regierungsjahren und bei Kaiser Karl I. bekleidete er ein hohes Amt bei Hofe. Der Graf hatte neben seiner Wiener Residenz auch zahlreiche Familienbesitztümer in Galizien. Im Laufe der Zeit sammelte seine Familie und vor allem er selbst wertvolle Gemälde, Tapisserien, Möbel und Skulpturen. Da seine alte Residenz an der Riemergasse 8 im I. Wiener Bezirk sich im Laufe der Zeit als zu klein erwies, gab Lanckoronski den Bau eines neues Palais in Auftrag. Mit dem Abriss des alten Linienwalls im Zuge der Stadterweiterung Wiens Ende des 19. Jahrhunderts wurden neue Grundstücke in unmittelbarer Nähe des Oberen Belvedere frei. Die von d

Produktinformationen

Titel: Neobarockes Bauwerk in Österreich
Untertitel: Neobarockes Bauwerk in Wien, Palais Lanckoronski, Kalvarienbergkirche, Lürzerhof, Klimt-Villa, Botschaft der Vereinigten Staaten in Wien, Neue Burg, Stille-Nacht-Kapelle, Johann Strauß-Theater, Villa Kollmann, Ringstraßenpalais
Editor:
EAN: 9781159199678
ISBN: 978-1-159-19967-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 45g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011