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  • Kartonierter Einband
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 176. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz Fühmann, Volker Klemm, Arno von Lenski, Werner Köhler, Rudolf Petershagen, Vincenz Müller, Hans Rüdiger, Lutz Jahoda, Kurt Herwarth Ball, Otto Korfes, Jonny Löhr, Herbert Scurla, Vilmos Korn, Heinz Neukirchen, Horst Dreßler-Andreß, Friedrich Schlette, Wilhelm Adam, Günter Hofé, Brigitta Kögler, Lothar Bolz, Richard Markert, Siegfried Dallmann, Otto Möller, Gerhard Reinfeld, Hans Beyer, Wilhelm Feldmann, Egbert von Frankenberg und Proschlitz, Heinrich Meier, Wolfgang Rauls, Karl-Heinrich Barthel, Heinrich Homann, Udo Zylla, Siegfried von Rabenau, Charlotte Sembdner, Regina Thoss, Joachim Müller, Manfred Flegel, Rainhard Lukowitz, Ferdinand Thun, Horst Brune, Karl Blau, Gunter Halm, Werner Heidinger, Alfred Wunderlich, Günter Hartmann, Georg André, Wolfgang Glaeser, Walter Schlee, Regina Jeske, Harry Baschleben, Werner Masseck, Benjamin Dietrich, Max Simon, Kurt Debes, Erich Baumgarten, Karlheinz Hengst. Auszug: Franz Fühmann (* 15. Januar 1922 in Rochlitz an der Iser, Tschechoslowakei; + 8. Juli 1984 in Ost-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Er lebte und wirkte als (Nach-)Erzähler, Essayist und Kinderbuchautor in der DDR. In seiner Jugend durch den Nationalsozialismus geprägt, wurde er nach dem Krieg Anhänger des Sozialismus, verhielt sich allerdings zunehmend kritisch gegenüber der Entwicklung der DDR, von der er in seinen späten Jahren bitter enttäuscht war. Franz Fühmann (rechts) 1981 bei der Berliner Begegnung zur Friedensförderung Franz Fühmann, als Sohn eines Apothekers in Rochlitz an der Iser (Rokytnice nad Jizerou) im Riesengebirge geboren, besuchte nach der Volksschule vier Jahre das Jesuitenkonvikt Kalksburg bei Wien, aus dem er 1936 flüchtete. Er besuchte fortan das Gymnasium in Reichenberg (Liberec) in Nordböhmen und wurde Mitglied der pennalen Burschenschaft Hercynia. Im Jahr 1941 legte er sein Abitur in Hohenelbe (Vrchlabí) ab. Nach der Annexion des Sudetenlandes durch Deutschland 1938 trat er der Reiter-SA bei. 1941 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war als Nachrichtensoldat in Griechenland und in der Sowjetunion im Einsatz. 1945 geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft. 1946 wurde er zur Antifa-Schule in Noginsk bei Moskau kommandiert. 1949 kam Fühmann aus der Kriegsgefangenschaft in die DDR, wo er bis zu seinem Tode in Märkisch Buchholz und Berlin lebte. Er trat in die NDPD - eine der Blockparteien - ein. Bis 1958 war er als kulturpolitischer Angestellter in deren Parteiapparat tätig. Der NDPD gehörte er bis zum Jahr 1972 an. Von 1958 bis zu seinem Tode war er freier Schriftsteller. Neben eigener schriftstellerischer Tätigkeit war Fühmann auch kulturpolitisch aktiv. Er förderte viele junge Autoren und setzte sich in späteren Jahren für Schriftsteller ein, die unter Schikanen und Repressionen der DDR-Führung zu leiden hatten. 1976 gehörte er zu den Erstunterzeichnern eines Protestbriefes gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann aus der DDR.

Produktinformationen

Titel: Ndpd-Mitglied
Untertitel: Richard Markert, Franz Fühmann, Volker Klemm, Arno von Lenski, Werner Köhler, Vincenz Müller, Wilhelm Kunze, Otto Korfes, Wilhelm Adam, Hans Rüdiger, Lutz Jahoda, Rudolf Petershagen, Kurt Herwarth Ball, Gerhard Rudolf Meyer
Editor:
EAN: 9781159199135
ISBN: 978-1-159-19913-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 268g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011