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Naturkatastrophe (19. Jahrhundert)

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Krakatau, Hungersnot in Zentralkenia 1899, Galveston-Hurrikan, Tambora, Elbhochwasser 184... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Krakatau, Hungersnot in Zentralkenia 1899, Galveston-Hurrikan, Tambora, Elbhochwasser 1845, Atlantische Hurrikansaisons 1810-1819, Schoolchildren's Blizzard, Wallingford-Tornado, Bergsturz von Goldau, Erdbeben von Iquique 1877, Mendoza, San-Ciriaco-Hurrikan, Atlantische Hurrikansaisons 1800-1809, Erdbeben von Batang in Sichuan 1870, Tornado in Sauk Rapids 1886, Atlantische Hurrikansaison 1886, Unglück von Eyemouth, Bergsturz von Elm, Indianola-Hurrikan, Großer Schneesturm, Cap-Haïtien, Erdbeben in der Yakutat Bay 1899, Februarflut 1825, Flutkatastrophe am Gelben Fluss, Charleston-Erdbeben von 1886. Auszug: Die Hungersnot in Zentralkenia 1899 ist als eine verheerende Katastrophe in die Geschichte Kenias eingegangen. Sie breitete sich ab 1898 rasch in der Zentralregion des Landes um den Mount Kenya aus, nachdem es über mehrere aufeinanderfolgende Jahre hinweg nur geringe Niederschläge gegeben hatte. Heuschreckenplagen, Viehkrankheiten, die die Rinderbestände dezimierten, sowie der wachsende Lebensmittelbedarf durchreisender Karawanen von britischen, swahilischen und arabischen Händlern trugen ebenfalls zur Nahrungsknappheit bei. Mit der Hungersnot ging zudem eine Pockenepidemie einher, die ganze Landstriche entvölkerte. Die Zahl der Opfer ist unbekannt, Schätzungen der wenigen europäischen Beobachter bewegten sich zwischen 50 bis hin zu 90 Prozent der Bevölkerung. Betroffen waren alle in diesen Regionen lebenden Menschen, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Da die Hungersnot zeitlich mit der Etablierung der britischen Kolonialherrschaft zusammenfiel, sahen die Bewohner des zentralen Kenia sie nicht als Folge von natürlichen Ursachen. Sie verstanden sie vielmehr als Zeichen einer universellen Krise, die das Gleichgewicht zwischen Gott und der Gesellschaft störte und die sich ebenso in der Kolonialherrschaft manifestierte. Die Hungersnot hatte eine soziale Neustrukturierung in der Region zur Folge. Sie erleichterte es der britischen Kolonialmacht und den europäischen Missionsgesellschaften, sich in Kenia zu etablieren, trug zur Ethnisierung bei und verursachte ein jahrzehntelanges kollektives Trauma in der Bevölkerung. Ein befestigtes Dorf in den Nyandarua-Wäldern. Solche Dörfer mit einer Umfassung waren vor allem in den Grenzgebieten der von Kikuyu bewohnten Region üblich.Zentralkenia war bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts wegen seiner fruchtbaren Böden und des besonders im Hochland niederschlagsreichen Klimas eine dicht besiedelte Region. Neben dem Gebiet um den Victoriasee war es, mit (nach allerdings ungenauen Schätzungen) etwa einer Million Menschen, die bev

Produktinformationen

Titel: Naturkatastrophe (19. Jahrhundert)
Untertitel: Krakatau, Hungersnot in Zentralkenia 1899, Galveston-Hurrikan, Tambora, Elbhochwasser 1845, Atlantische Hurrikansaisons 1810-1819, Schoolchildren's Blizzard, Wallingford-Tornado, Bergsturz von Goldau, Erdbeben von Iquique 1877, Mendoza
Editor:
EAN: 9781233246519
ISBN: 978-1-233-24651-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 100g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011