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Das Frauenopfer in der Kunst und seine Dekonstruktion

  • Kartonierter Einband
  • 300 Seiten
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Manet, Balzac, die Brüder Goncourt, Zola, Poe und Rivette - bei ihnen allen findet man Werke, die das Frauenopfer in der Kunst ill... Weiterlesen
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Beschreibung

Manet, Balzac, die Brüder Goncourt, Zola, Poe und Rivette - bei ihnen allen findet man Werke, die das Frauenopfer in der Kunst illustrieren, wen nauch nicht unbedingt Blut vergossen wird. Es ist sogar zweifelhaft, ob hier eine einzige Frau ihr Leben für die Kunst opfern muss. Dennoch werden in all diesen Beispielen aus Literatur, Malerei und Film zahlreiche Opfermetaphern zitiert - nur um die Ungewissheit zurückzulassen, ob es dem Künstler wie Pygmalion gelingt, seine Galathea zu verlebendigen oder ob nicht vielmehr die imaginierte Frau als dekonstruktives Element ihn selbst und sein Werk in einem Atemzug schafft und wieder zerstört. Im intermedialen Wechselspiel der Künste werden Fragen nach der Möglichkeit von Repräsentation, Mimesis und nicht zuletzt weiblicher und männlicher Identitätsbildung neu gestellt.

Produktinformationen

Titel: Das Frauenopfer in der Kunst und seine Dekonstruktion
Untertitel: Beispiele intermedialer Vernetzung von Literatur, Malerei und Film
Autor:
EAN: 9783770541669
ISBN: 978-3-7705-4166-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Fink Wilhelm GmbH + Co.KG
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 300
Gewicht: 658g
Größe: H237mm x B161mm x T20mm
Veröffentlichung: 01.06.2005
Jahr: 2005
Auflage: 1. Aufl. 08.06.2005
Land: DE