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Name, Ding

  • Kartonierter Einband
  • 369 Seiten
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Moderne Literatur, so der Topos, ist selbstreferentiell. Heute jedoch schwingt das topologische Pendel der Theorie von der Selbst-... Weiterlesen
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Beschreibung

Moderne Literatur, so der Topos, ist selbstreferentiell. Heute jedoch schwingt das topologische Pendel der Theorie von der Selbst- zurück zur Weltreferenz. Die Vorstellung einer adamitischen Namensprache (Gen 2, 19ff.), in der Wort und Ding sich auf magische Weise nahe sind oder sogar ineinanderfallen, zieht sich über Jahrhunderte durch Literatur und Sprachtheorie. Anders die Zeichen- und Kulturtheorie der 1970er und 1980er Jahre: Sie kennen keine auratisch-magische Referenz. Worte und Dinge sollen gar nicht mehr ursprünglich oder natürlich verbunden sein. Das hat sich, wie dieses Buch zeigt, gründlich geändert.

Autorentext
Georg Mein ist Professor für Germanistik an der Université du Luxembourg. Zahlreiche Publikationen über Medien und Kulturtheorie, Literatursoziologie und Literalitätsforschung.

Produktinformationen

Titel: Name, Ding
Untertitel: Referenzen
Editor:
EAN: 9783770550999
ISBN: 978-3-7705-5099-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Fink Wilhelm GmbH + Co.KG
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 369
Gewicht: 667g
Größe: H238mm x B162mm x T30mm
Veröffentlichung: 01.02.2012
Jahr: 2012
Auflage: 1. Aufl. 2012 15.02.2012
Land: DE