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Die Hanse. Enstehung und Handel

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Universität Rostock (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Städte im frühen Mittelalter waren lediglich Überreste der Antike. Nach dem Untergang des Römischen Reiches waren die großen Kaiserstädte im deutschen Gebiet, wie zum Beispiel Trier, auf ein Minimum der einstiegen Bevölkerung geschrumpft. Die einst massiven Stadtmauern wurden abgetragen und die Rohstoffe dienten nun dem Kirchenbau. Dort übernahmen die Bischöfe zentrale Verwaltungsrollen. So konnten diese Städte als Bischofssitze weiter bestehen. Aber die meisten Städte im Mittelalter entstanden aus Siedlungen, welche meist in der Nähe von Burgen, Klöstern oder Märkten entstanden. Als Stadtgründer traten daher Könige, Herzöge oder Bischöfe hervor. Die Merkmale dieser Städte waren eine dichte Besiedlung, eine Ummauerung sowie Handel und Gewerbe. Dieser Handel beschränkte sich im 9. Und 10. Jahrhundert zunächst auf die Stadt und ihre umliegenden Dörfer und Siedlungen, wobei Geld als Tauschmittel eine eher geringe Rolle spielte. Für andere Städte, die an günstigen Orten gelegen waren, erhob sich darüber hinaus der Fernhandel, welcher ihnen zu Reichtum und Aufschwung verhalf. Der zunehmende Handel setzte nun auch ein allgemein anerkanntes Tauschmittel voraus, das Geld. Damit entwickelte sich eine erste Form der kapitalistischen Wirtschaft. Diese Arbeit zeichnet die Entstehung der Hanse nach und beschreibt den Handel, der durch diesen Zusammenschluss ermöglicht und intensiviert wurde.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Universität Rostock (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Städte im frühen Mittelalter waren lediglich Überreste der Antike. Nach dem Untergang des Römischen Reiches waren die großen Kaiserstädte im deutschen Gebiet, wie zum Beispiel Trier, auf ein Minimum der einstiegen Bevölkerung geschrumpft. Die einst massiven Stadtmauern wurden abgetragen und die Rohstoffe dienten nun dem Kirchenbau. Dort übernahmen die Bischöfe zentrale Verwaltungsrollen. So konnten diese Städte als Bischofssitze weiter bestehen. Aber die meisten Städte im Mittelalter entstanden aus Siedlungen, welche meist in der Nähe von Burgen, Klöstern oder Märkten entstanden. Als Stadtgründer traten daher Könige, Herzöge oder Bischöfe hervor. Die Merkmale dieser Städte waren eine dichte Besiedlung, eine Ummauerung sowie Handel und Gewerbe. Dieser Handel beschränkte sich im 9. Und 10. Jahrhundert zunächst auf die Stadt und ihre umliegenden Dörfer und Siedlungen, wobei Geld als Tauschmittel eine eher geringe Rolle spielte. Für andere Städte, die an günstigen Orten gelegen waren, erhob sich darüber hinaus der Fernhandel, welcher ihnen zu Reichtum und Aufschwung verhalf. Der zunehmende Handel setzte nun auch ein allgemein anerkanntes Tauschmittel voraus, das Geld. Damit entwickelte sich eine erste Form der kapitalistischen Wirtschaft. Diese Arbeit zeichnet die Entstehung der Hanse nach und beschreibt den Handel, der durch diesen Zusammenschluss ermöglicht und intensiviert wurde.

Produktinformationen

Titel: Die Hanse. Enstehung und Handel
Autor:
EAN: 9783668289826
ISBN: 978-3-668-28982-6
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H210mm x B148mm x T1mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage.