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Marken- und Produktpiraterie im Ausland am Beispiel der VR China

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Wettbewerbsrecht, 16 Qu... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Wettbewerbsrecht, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Produktpiraterie ist das Verbrechen des 21. Jahrhunderts." So prophezeit es schon jetzt Manfred Gentz, Präsident der internationalen Handelskammer in Deutschland. Als in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erstmals in größeren Mengen so genannte "Piratenware" auf den Markt gelang, handelte es sich vorwiegend um Nachbildungen von Luxusartikeln (wie z.B. Rolex-Uhren, Gucci-Anzüge oder Prada-Accessoires) und Marken renommierter internationaler Unternehmen (wie z.B. Adidas oder Nike). Heute gilt Marken- und Produktpiraterie als eines der größten Probleme der Weltwirtschaft. Zu den gefälschten Waren zählen nicht mehr nur Luxusartikel. Gefälscht wird mittlerweile alles - vom Haarschneidegerät über Sportschuhe bis zum Zapfventil für Tankstellen. Dabei machen die Fälscher selbst vor sensiblen Produkten wie Arzneimitteln, Lebensmitteln oder elektronischen Ersatzteilen nicht Halt, was oft unkalkulierbare Folgen für den Verwender nach sich zieht. Und längst haben die Fälscher auch ihre Hinterhöfe verlassen und wirken in der globalen Industrie mit. Besondere Beachtung in dieser Thematik findet die Volksrepublik China. Gehandelt als aufstrebende Supermacht und neue Nummer Eins der Weltwirtschaft, wird oft vergessen, dass China bereits eines der führenden Länder der Welt geworden ist: China gilt als Weltmarktführer in der Herstellung von Produkt- und Markenimitationen. Ganze Regionen der Volksrepublik sind vollkommen auf die Produktion von gefälschten Waren ausgerichtet. Nach Experten-Schätzungen stammen rund 80 Prozent aller verkauften Fälschungen aus dem Reich der Mitte.

Autorentext
Nadine Kannwischer, Jahrgang 1981, entschied sich nach ihrer Berufsausbildung, ihre fachlichen Qualifikationen im Bereich der Betriebswirtschaft durch ein Studium weiter auszubauen. Das Studium des Business Management an der Hochschule Niederrhein schloss die Autorin im Jahre 2011 mit dem akademischen Grad des Master of Arts erfolgreich ab. Im Rahmen ihrer Berufstätigkeit sowie diverser Werkstudententätigkeiten während des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Marketingdisziplinen auf Unternehmens- und Agenturseite sowie in der Marketingberatung. Daneben engagierte sie sich in verschiedenen Nonprofit-Organisationen. Insbesondere dieses gesellschaftliche Engagement motivierte sie, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Wirtschaft - Recht, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Wettbewerbsrecht, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Produktpiraterie ist das Verbrechen des 21. Jahrhunderts." So prophezeit es schon jetzt Manfred Gentz, Präsident der internationalen Handelskammer in Deutschland. Als in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erstmals in größeren Mengen so genannte "Piratenware" auf den Markt gelang, handelte es sich vorwiegend um Nachbildungen von Luxusartikeln (wie z.B. Rolex-Uhren, Gucci-Anzüge oder Prada-Accessoires) und Marken renommierter internationaler Unternehmen (wie z.B. Adidas oder Nike). Heute gilt Marken- und Produktpiraterie als eines der größten Probleme der Weltwirtschaft. Zu den gefälschten Waren zählen nicht mehr nur Luxusartikel. Gefälscht wird mittlerweile alles - vom Haarschneidegerät über Sportschuhe bis zum Zapfventil für Tankstellen. Dabei machen die Fälscher selbst vor sensiblen Produkten wie Arzneimitteln, Lebensmitteln oder elektronischen Ersatzteilen nicht Halt, was oft unkalkulierbare Folgen für den Verwender nach sich zieht. Und längst haben die Fälscher auch ihre Hinterhöfe verlassen und wirken in der globalen Industrie mit. Besondere Beachtung in dieser Thematik findet die Volksrepublik China. Gehandelt als aufstrebende Supermacht und neue Nummer Eins der Weltwirtschaft, wird oft vergessen, dass China bereits eines der führenden Länder der Welt geworden ist: China gilt als Weltmarktführer in der Herstellung von Produkt- und Markenimitationen. Ganze Regionen der Volksrepublik sind vollkommen auf die Produktion von gefälschten Waren ausgerichtet. Nach Experten-Schätzungen stammen rund 80 Prozent aller verkauften Fälschungen aus dem Reich der Mitte.

Produktinformationen

Titel: Marken- und Produktpiraterie im Ausland am Beispiel der VR China
Autor:
EAN: 9783640191888
ISBN: 978-3-640-19188-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 72g
Größe: H210mm x B148mm x T3mm
Jahr: 2008
Auflage: 1. Auflage.