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Elternbildungsprogramme als Mittel zur Förderung der elterlichen Erziehungskompetenz

  • Kartonierter Einband
  • 128 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, A... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: "Eltern ließen Kind verhungern!". "Kind von Mutter in Badewanne ertränkt!". "Junge jahrelang vom Vater misshandelt!". Diese Schlagzeilen sind in den letzten Jahren leider keine Seltenheit mehr - doch warum? Wie kommt es, dass immer mehr Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder scheinbar überfordert sind? Welche Möglichkeiten gibt es, um diese grausamen Taten zu verhindern? Diese Fragen beschäftigen mich, wenn ich immer wieder von solch schrecklichen Tragödien lesen muss. Fest steht: Die Überforderung vieler Eltern hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Oftmals stehen sie ihren Kindern hilflos, unsicher und ratlos gegenüber. Auch Fernsehformate wie die "Super-Nanny" und der wachsende Markt an Elternzeitschriften und Erziehungsratgebern verdeutlichen, dass es auf Seiten der Eltern ein großes Interesse an Hilfestellung in Fragen der Erziehung gibt. Kurz gesagt: Elternbildung hat Konjunktur. Immer wieder kommt daher der Ruf nach einem verpflichtenden Elternkurs, einem Elternzertifikat, für alle Eltern auf. Denn Eltern ist laut unserer Verfassung die Erziehung ihrer Kinder anvertraut. Die Befähigung zur Erziehung soll demnach automatisch mit dem biologischen Elternwerden in Kraft treten (vgl. STRUNK 1976, S. 7). Doch dies scheint angesichts solch schrecklicher Schlagzeilen nicht der Fall zu sein. Dennoch ist der "Elternberuf" einer der wenigen Bereiche, für die eine vorausgehende Qualifikation weder als notwendig noch als erforderlich angesehen wird (vgl. PETTINGER&ROLLIK 2005, S. 10). "Es gibt wohl kaum einen 'Beruf' für den so fahrlässig wenig Aus-, Weiter- und Fortbildung in Anspruch genommen wird wie für die äußerst verantwortungsvollen Aufgaben der Elternschaft und Erziehung" (TSCHÖPESCHEFFLER 2006a, S. 9). "Dies verwundert um so mehr, wenn man bedenkt, dass rund ein Drittel aller Ehen scheitert, dass viele Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sowie durch die Vielzahl von widersprüchlichen Erziehungszielen und -theorien verunsichert sind und dass viele Kinder in ihren Familien Verhaltensauffälligkeiten entwickeln" (TEXTOR 2001, S. 1).

Klappentext

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: "Eltern ließen Kind verhungern!". "Kind von Mutter in Badewanne ertränkt!". "Junge jahrelang vom Vater misshandelt!". Diese Schlagzeilen sind in den letzten Jahren leider keine Seltenheit mehr - doch warum? Wie kommt es, dass immer mehr Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder scheinbar überfordert sind? Welche Möglichkeiten gibt es, um diese grausamen Taten zu verhindern? Diese Fragen beschäftigen mich, wenn ich immer wieder von solch schrecklichen Tragödien lesen muss. Fest steht: Die Überforderung vieler Eltern hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Oftmals stehen sie ihren Kindern hilflos, unsicher und ratlos gegenüber. Auch Fernsehformate wie die "Super-Nanny" und der wachsende Markt an Elternzeitschriften und Erziehungsratgebern verdeutlichen, dass es auf Seiten der Eltern ein großes Interesse an Hilfestellung in Fragen der Erziehung gibt. Kurz gesagt: Elternbildung hat Konjunktur. Immer wieder kommt daher der Ruf nach einem verpflichtenden Elternkurs, einem Elternzertifikat, für alle Eltern auf. Denn Eltern ist laut unserer Verfassung die Erziehung ihrer Kinder anvertraut. Die Befähigung zur Erziehung soll demnach automatisch mit dem biologischen Elternwerden in Kraft treten (vgl. STRUNK 1976, S. 7). Doch dies scheint angesichts solch schrecklicher Schlagzeilen nicht der Fall zu sein. Dennoch ist der "Elternberuf" einer der wenigen Bereiche, für die eine vorausgehende Qualifikation weder als notwendig noch als erforderlich angesehen wird (vgl. PETTINGER&ROLLIK 2005, S. 10). "Es gibt wohl kaum einen ,Beruf' für den so fahrlässig wenig Aus-, Weiter- und Fortbildung in Anspruch genommen wird wie für die äußerst verantwortungsvollen Aufgaben der Elternschaft und Erziehung" (TSCHÖPESCHEFFLER 2006a, S. 9). "Dies verwundert um so mehr, wenn man bedenkt, dass rund ein Drittel aller Ehen scheitert, dass viele Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sowie durch die Vielzahl von widersprüchlichen Erziehungszielen und -theorien verunsichert sind und dass viele Kinder in ihren Familien Verhaltensauffälligkeiten entwickeln" (TEXTOR 2001, S. 1).

Produktinformationen

Titel: Elternbildungsprogramme als Mittel zur Förderung der elterlichen Erziehungskompetenz
Untertitel: Verdeutlicht am Beispiel zweier ausgewählter Elternbildungsprogramme
Autor:
EAN: 9783640732012
ISBN: 978-3-640-73201-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 128
Gewicht: 193g
Größe: H207mm x B147mm x T18mm
Jahr: 2010
Auflage: 2. Auflage