Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Nach dem "Kurzen Traum"

  • Kartonierter Einband
  • 243 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Leseprobe
Vor mehr als 25 Jahren, 1984, hat Burkart Lutz seine Untersuchung "Der kurze Traum immerwährender Prosperität" veröffent... Weiterlesen
20%
27.90 CHF 22.30
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 2 bis 4 Werktagen.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Vor mehr als 25 Jahren, 1984, hat Burkart Lutz seine Untersuchung "Der kurze Traum immerwährender Prosperität" veröffentlicht. Die darin enthaltene Prognose gesellschaftlicher Entwicklung ist mittlerweile unbestritten; ebenso die Einsicht, dass diese Entwicklung sowohl für die Wissenschaft als auch für die Praxis neue Fragen aufwirft. In diesem Band entwerfen Forscher/innen, die mit Lutz am ISF München zusammengearbeitet haben, ein Panorama neuer Orientierungen in der Arbeitsforschung. Und sie zeigen die inspirierende Kraft von Lutz' Leistungen auf ganz unterschiedlichen Gebieten vom Wandel der betrieblichen Organisation von Arbeit über die berufliche Bildung und Bildungspolitik und die Theorie der Arbeitsmarktsegmentierung bis zum internationalen Vergleich. Auf einen gemeinsamen Nenner gebracht: Offenheit als Programm ermöglicht gerade heute eine empirische Arbeitsforschung, die die zunehmende Heterogenität von Arbeit und Gesellschaft nicht unter vereinheitlichende Theoreme zwingt, sondern der Offenheit ihres Gegenstands gerecht wird. Mit Beiträgen der Herausgeber sowie von G. Bechtle, M. v. Behr, H. Hirsch-Kreinsen, Chr. Köhler et al., D. Sauer, G. Schmidt, W. Sengenberger, F. Weltz.

"Vor mehr als 25 Jahren, 1984, hat Burkart Lutz seine Untersuchung 'Der kurze Traum immerwährender Prosperität' veröffentlicht. Die darin enthaltene Prognose gesellschaftlicher Entwicklung ist mittlerweile unbestritten; ebenso die Einsicht, dass diese Entwicklung sowohl für die Wissenschaft als auch für die Praxis neue Fragen aufwirft. In diesem Band entwerfen Forscher/innen, die mit Lutz am ISF München zusammengearbeitet haben, ein Panorama neuer Orientierungen in der Arbeitsforschung. Und sie zeigen die inspirierende Kraft von Lutz' Leistungen auf ganz unterschiedlichen Gebieten - vom Wandel der betrieblichen Organisation von Arbeit über die berufliche Bildung und Bildungspolitik und die Theorie der Arbeitsmarktsegmentierung bis zum internationalen Vergleich. Auf einen gemeinsamen Nenner gebracht: 'Offenheit als Programm' ermöglicht gerade heute eine empirische Arbeitsforschung, die die zunehmende Heterogenität von Arbeit und Gesellschaft nicht unter vereinheitlichende Theoreme zwingt, sondern der Offenheit ihres Gegenstands gerecht wird." (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Norbert Altmann, Fritz Böhle: Offenheit als Programm - Zur Einführung (7-14); Dieter Sauer: Umbruch der Arbeitsgesellschaft. Zeitdiagnosen zur Entwicklung von Arbeit (17-35); Marhild von Behr: Von der bleibenden Bedeutung der Arbeitsorganisation als Kategorie industrie- und arbeitssoziologischer Analyse (37-58); Hartmut Hirsch-Kreinsen: Die Bedeutung des Subjekt-Struktur-Problems für die industriesoziologische Forschung (59-79); Friedrich Weltz: Management by Potemkin und die doppelte Wirklichkeit der Unternehmen (81-95); Fritz Böhle: Nebenfolgen der Bildungsexpansion und neue Perspektiven für die Bildungspolitik (99-118); Norbert Altmann: Qualifizierte Arbeit in der Produktion Skizzen und Annotationen aus Japan (119-143); Christoph Köhler, Steffen Schönfelder, Stefan Schröder: Der Münchner Segmentationsansatz. Aufstieg, Fall und Renaissance? (147-171); Günter Bechtle: Kapitalakkumulation, Migration und die politische Ökonomie von Arbeit im Zeitalter der Globalisierung aus italienischer Sicht (175-204); Werner Sengenberger: "Der kurze Traum immerwährender Prosperität" - und die lange Ernüchterung (205-231); Gert Schmidt: Arbeit und Globalisierung (233-243).

Autorentext
Fritz Böhle war bis 2008 Professor für Sozioökonomie der Arbeits- und Berufswelt an der Universität Augsburg und ist seitdem Leiter der dortigen Forschungseinheit für Sozioökonomie der Arbeits- und Berufswelt. Nach langjähriger Forschungstätigkeit am Institut für sozialwissenschaftliche Forschung (ISF) München ist er dort seit 1998 auch Vorsitzender des Vorstands. Seine Forschung richtet sich auf die Rolle von Erfahrungswissen und subjektivierendem Arbeitshandeln, Entwicklungen von Arbeit in Produktion und Dienstleistung, den Umgang mit Ungewissheit, Organisationsentwicklung und berufliche Bildung.

Klappentext

"Vor mehr als 25 Jahren, 1984, hat Burkart Lutz seine Untersuchung 'Der kurze Traum immerwährender Prosperität' veröffentlicht. Die darin enthaltene Prognose gesellschaftlicher Entwicklung ist mittlerweile unbestritten; ebenso die Einsicht, dass diese Entwicklung sowohl für die Wissenschaft als auch für die Praxis neue Fragen aufwirft. In diesem Band entwerfen Forscher/innen, die mit Lutz am ISF München zusammengearbeitet haben, ein Panorama neuer Orientierungen in der Arbeitsforschung. Und sie zeigen die inspirierende Kraft von Lutz' Leistungen auf ganz unterschiedlichen Gebieten - vom Wandel der betrieblichen Organisation von Arbeit über die berufliche Bildung und Bildungspolitik und die Theorie der Arbeitsmarktsegmentierung bis zum internationalen Vergleich. Auf einen gemeinsamen Nenner gebracht: 'Offenheit als Programm' ermöglicht gerade heute eine empirische Arbeitsforschung, die die zunehmende Heterogenität von Arbeit und Gesellschaft nicht unter vereinheitlichende Theoreme zwingt, sondern der Offenheit ihres Gegenstands gerecht wird." (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Norbert Altmann, Fritz Böhle: Offenheit als Programm - Zur Einführung (7-14); Dieter Sauer: Umbruch der Arbeitsgesellschaft. Zeitdiagnosen zur Entwicklung von Arbeit (17-35); Marhild von Behr: Von der bleibenden Bedeutung der Arbeitsorganisation als Kategorie industrie- und arbeitssoziologischer Analyse (37-58); Hartmut Hirsch-Kreinsen: Die Bedeutung des Subjekt-Struktur-Problems für die industriesoziologische Forschung (59-79); Friedrich Weltz: Management by Potemkin und die doppelte Wirklichkeit der Unternehmen (81-95); Fritz Böhle: Nebenfolgen der Bildungsexpansion und neue Perspektiven für die Bildungspolitik (99-118); Norbert Altmann: Qualifizierte Arbeit in der Produktion Skizzen und Annotationen aus Japan (119-143); Christoph Köhler, Steffen Schönfelder, Stefan Schröder: Der Münchner Segmentationsansatz. Aufstieg, Fall und Renaissance? (147-171); Günter Bechtle: Kapitalakkumulation, Migration und die politische Ökonomie von Arbeit im Zeitalter der Globalisierung aus italienischer Sicht (175-204); Werner Sengenberger: "Der kurze Traum immerwährender Prosperität" - und die lange Ernüchterung (205-231); Gert Schmidt: Arbeit und Globalisierung (233-243).

Produktinformationen

Titel: Nach dem "Kurzen Traum"
Untertitel: Neue Orientierungen in der Arbeitsforschung
Editor:
EAN: 9783836035750
ISBN: 978-3-8360-3575-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Edition Sigma
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 243
Gewicht: 330g
Größe: H212mm x B148mm x T18mm
Veröffentlichung: 01.12.2010
Jahr: 2010
Zuletzt angesehen
Verlauf löschen