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Mythologisches Tier

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Airavata, Asena-Legende, Dain, Dwalin, Duneyr und Durathror, Tanngnjostr und Tanngrisnir,... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Airavata, Asena-Legende, Dain, Dwalin, Duneyr und Durathror, Tanngnjostr und Tanngrisnir, Ganesha, Behemoth, Hase im Mond, Schneelöwe, Kalydonischer Eber, Erawan, Ratatöskr, Nemëischer Löwe, Twrch Trwyth, Widofnir, Kerynitische Hirschkuh, Donn Cuailnge und Findbennach, Kretischer Stier, Fuchsfee, Bahamut, Erymanthischer Eber, Melek Taus, Eikthyrnir, Sankofa, Mystische Tiere, Katoblepas, Audhumbla, Bunyip, Chthonische Tiere, Heidrun, Teumessischer Fuchs, Emu und Schildkröte, Gullinborsti, Bixie, Chrysomallos, Großes Känguru, Tianlu, Hildeswin. Auszug: Airavata (Sanskrit, m., , , auch Airavana) ist in der hinduistischen Mythologie ein weißer, heiliger Elefant, der zuerst Erschaffene aller Elefanten und das Reittier (Vahana) des Schöpfergottes Indra. Im indischen Kulturkreis gelten Airavata und seine Nachkommen als Glückssymbol und Regenbringer. Dargestellt wird er zumeist mit drei Köpfen und vier Stoßzähnen. Von zentraler Bedeutung für die indische Mythologie ist der Schöpfungsmythos vom Quirlen des Milchozeans, aus dem auch Airavata entstanden ist; erzählt in unterschiedlichen Versionen in den Epen Mahabharata, Ramayana und einigen Puranas. Dem mythischen Airavata und den irdischen Elefanten widmen sich altindische Elefantenkunden, das Matangalila, das Hastyayurveda und einschlägige Kapitel des Manasollasa aus dem 12. Jahrhundert. Kosmisches Urprinzip ist die Einheit. Ob als glühend oder golden beschrieben, die Schalen des indischen Ureis stammen vom Leib des Sonnengottes, des Sonnenadlers Garuda, der bereits davongeflogen war, als zuerst Airavata und nachfolgend weitere Elefanten hervortraten. Dieser Ursprungsmythos steht im Matangalila, ebenso folgende, dem Quirlen des Milchozeans vorausgehende Geschichte: Der Heilige Durvasas schenkte voller Ehrerbietung Indra einen Kranz himmlischer Blumen. Als er sah, dass Airavata, angewidert vom Geruch, den Kranz zertrat, verfluchte der Asket den Elefanten. Gegen Flüche von Heiligen können auch Götter nur mit Mühe ankämpfen. Der Elefant ging zugrunde, um ihn wieder zu bekommen und die Herrschaft über die Welt zurück zu erlangen, quirlten die Götter das Milchmeer so lange, bis Airavata, "der aus dem Milchmeer Geborene" hervorkam. Je nach hinduistischer Tradition werden bestimmte heilige Texte und deren Göttermythen zu Glaubensinhalten, neue Mythosvarianten entstehen aus der religiösen Praxis durch Kombination. So ist es ein eher geschichtswissenschaftliches Konzept, Details aus dem Mythos des Milchozeans in der mehrtausendjährigen Geschichte der indischen Dichtung gena

Produktinformationen

Titel: Mythologisches Tier
Untertitel: Airavata, Asena-Legende, Dain, Dwalin, Duneyr und Durathror, Tanngnjostr und Tanngrisnir, Ganesha, Behemoth, Hase im Mond, Schneelöwe, Kalydonischer Eber, Erawan, Ratatöskr, Nemëischer Löwe, Twrch Trwyth, Widofnir, Kerynitische Hirschkuh
Editor:
EAN: 9781233219759
ISBN: 978-1-233-21975-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 85g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011