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Mykotoxin

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 130. Nicht dargestellt. Kapitel: Ethanol, Mutterkornalkaloide, Deoxynivalenol, Aflatoxine, Ergotamin, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 130. Nicht dargestellt. Kapitel: Ethanol, Mutterkornalkaloide, Deoxynivalenol, Aflatoxine, Ergotamin, Zearalenon, Fumonisine, Trichothecene, Griseofulvin, Patulin, Ochratoxine, Satratoxine, T-2-Toxin, Citrinin, Fusarinsäure, Kojisäure, Alternariol, Gliotoxin, Alpha-Sarcin, Chaetomin, Viomellein, Verrucarin A, Semiquadratsäure, Trichodermin, HT-2-Toxin, Diacetoxyscirpenol, Myrotoxin B, Fusarium-Toxine, Alternariolmonomethylether. Auszug: Ethanol, auch Äthanol, ist eine farblose, leicht entzündliche Flüssigkeit mit brennendem Geschmack und charakteristischem, würzigem Geruch, die im allgemeinen Sprachgebrauch nur mit Alkohol, dem Namen seiner chemischen Substanzklasse, bezeichnet wird. Ältere Bezeichnungen sind Weingeist und Spiritus (lat. für Luft, Atem, Lebenshauch, Geist). In der Laborsprache wird Ethanol oft mit EtOH abgekürzt und in der Alltagsmedizin mündlich mit C2 bezeichnet (Verkürzung der Summenformel C2H6O). Eine wässrige Lösung mit 70-Vol% Ethanol wird in der Pharmazie Spiritus dilutus genannt. Bekannt ist Ethanol vor allem als Trinkalkohol, der als Anteil in Genussmitteln (z. B. Wein, Bier, Likör) klassifiziert wird. Er ist allerdings zugleich ein Rauschmittel, sein Konsum ist in den meisten Staaten erlaubt. Ethanol ist ein wichtiges organisches Lösungsmittel, eine Grundchemikalie in der Industrie und ein Desinfektionsmittel. Eine der technischen Hauptverwendungen von Ethanol ist die Nutzung als Biokraftstoff, als so genannter Bioethanol; beispielsweise enthält Ethanol-Kraftstoff E85 85-Vol% Ethanol. Ethanol (C2H5OH) gehört zu den n-Alkanolen. Es leitet sich von dem Alkan (gesättigten Kohlenwasserstoff) Ethan (C2H6) ab, in dem formal ein Wasserstoffatom durch die funktionelle Hydroxygruppe (-OH) ersetzt wurde. Zur Benennung wird dem Namen Ethan das Suffix -ol angehängt. "Alkohol" ist das umgangssprachliche Wort für "Ethanol"; die Fachbezeichnung "Alkohole" hingegen steht für eine Gruppe organisch-chemischer Verbindungen, die neben dem Kohlenwasserstoffgerüst als zusätzliche Funktionelle Gruppe mindestens eine Hydroxygruppe besitzen, wobei sich an dem Kohlenstoffatom mit der Hydroxygruppe kein höherwertiger Substituent befindet. Im Arabischen stand al-kuhl ursprünglich für sehr feines Antimonpulver, das als Augenschminke benutzt wurde. Im übertragenen Sinn war Alkohol die "geistige Essenz", die für die "irdene Essenz" als Lösungsmittel diente. (Im heutigen Arabisch bedeutet al-kuhul

Produktinformationen

Titel: Mykotoxin
Untertitel: Ethanol, Mutterkornalkaloide, Aflatoxine, Ergotamin, Deoxynivalenol, Zearalenon, Trichothecene, Fumonisine, Griseofulvin, Patulin, Ochratoxine, Satratoxine, T-2-Toxin, Citrinin, Gliotoxin, Fusarinsäure, Alternariol, Kojisäure
Editor:
EAN: 9781159190996
ISBN: 978-1-159-19099-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Pharmazie
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 204g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011