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Musikwissenschaft (Ddr)

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 228. Nicht dargestellt. Kapitel: Hanns Eisler, Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssoh... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 228. Nicht dargestellt. Kapitel: Hanns Eisler, Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig, Harry Goldschmidt, Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin, Ernst Hermann Meyer, Eberhard Rebling, Andre Asriel, Heinrich Besseler, Werner Sellhorn, Georg Knepler, Nathan Notowicz, Fritz Reuter, Werner Neumann, Siegfried Bimberg, Hans Pischner, Michael Rauhut, Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, Georg Katzer, Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, Kathinka Rebling, Max Pommer, Walther Siegmund-Schultze, Dieter Nowka, Tilo Medek, Wilhelm Weismann, Eitelfriedrich Thom, Bach-Archiv, Jürgen Golle, Wolfgang Lesser, Wolfram Steude, Hans-Georg Burghardt, Wolfram Heicking, Max Dehnert, Werner Wolf, Fred Lohse, Horst Seeger, Heinrich-Schütz-Archiv, Karl Laux, Günther Eisenhardt, Paul Schenk, Rolf Lukowsky, Positionen, Hans-Joachim Schulze. Auszug: Hanns Eisler (* 6. Juli 1898 in Leipzig; + 6. September 1962 in Ost-Berlin) war ein österreichischer Komponist, der neben seinen musikalischen Werken eine Reihe einflussreicher musiktheoretischer und politischer Schriften, aber auch ein bedeutendes Libretto hinterlassen hat. Eisler gilt neben Alban Berg und Anton Webern als einer der bedeutendsten Schüler von Arnold Schönberg, und wird - trotz zeitweiliger inhaltlicher Differenzen zu seinem Lehrer - der Zweiten Wiener Schule zugerechnet. Er war politisch und künstlerisch gesehen der engste Weggefährte des Dramatikers und Lyrikers Bertolt Brecht, mit dem er von Ende der 1920er Jahre bis zu dessen Tod persönlich und musikalisch eng verbunden war. Einige seiner bekanntesten Werke hat er gemeinsam mit Brecht geschaffen. Eisler hinterließ bedeutende Klavier- und Orchesterwerke, eine Reihe kammermusikalischer Kompositionen, zahlreiche Bühnen- und Filmmusiken sowie über 500 Lieder, die vom Arbeiterlied bis zum zwölftönig komponierten Kunstlied reichen. Zusammen mit Theodor W. Adorno schrieb er 1947 ein Standardwerk über Filmmusik (Komposition für den Film). Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner NS-Gegnerschaft war Eisler während der 1930er und 1940er Jahre im Exil. Nach kurzfristigen Aufenthalten in verschiedenen europäischen Staaten bildeten vor allem Mexiko und die USA seine wichtigsten Stationen als Exilant. Er hatte Professuren an den Universitäten von New York und Los Angeles. In der Anfangsphase der Ära des sogenannten Kalten Krieges wurden gegen ihn und seinen Bruder Gerhart Eisler 1947 die ersten beiden Verfahren vor dem Komitee für unamerikanische Umtriebe nach dem Zweiten Weltkrieg durchgeführt. Dies führte zur Ausweisung Hanns Eislers aus den Vereinigten Staaten und zu seiner Rückkehr nach Europa - über Prag zuerst nach Wien und weiter nach Berlin. Von 1949 bis zu seinem Tod lebte Eisler im Ostteil Berlins, wo er bis zuletzt die Meisterklasse für Komposition an der Deutschen Akademie der Künste leitete.

Produktinformationen

Titel: Musikwissenschaft (Ddr)
Untertitel: Hanns Eisler, Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig, Harry Goldschmidt, Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin, Tilo Medek, Ernst Hermann Meyer, Eberhard Rebling, Andre Asriel, Heinrich Besseler
Editor:
EAN: 9781159191900
ISBN: 978-1-159-19190-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 349g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011