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Musikverlag

  • Kartonierter Einband
  • 76 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 101. Nicht dargestellt. Kapitel: Vivendi, Lantis, Dogan Yayin Holding, Associated Independent Recording, Boosey & Hawkes, Musik Hug, Estienne Roger, Márk Rózsavölgyi, Arquus Verlag, Universal Edition, Artaria, Voices Music & Entertainment AS, Claves Records, Ricordi, Michel-Charles Le Cène, Astoria, Zimmermann Musikverlag, Edison-Bell Consolidated Phonograph Company, Giuseppe Sala, Finnvox Studios, Windmill Lane Studios, Grand produkcija, Müller & Schade, À Coeur Joie, Pizzicato Verlag, Universal Music Publishing, Musikverlag Rundel. Auszug: Ein Musikverlag ist das Unternehmen eines Musikverlegers. Musikverlage verbreiten Werke der Musik. Sie können in Verlage der Unterhaltungsmusik (U-Verlage) und Verlage der ernsten Musik (E-Verlage) unterteilt werden. E-Musikverlage erwirtschaften einen Großteil ihrer Umsätze aus Notendruck und Papiergeschäft (Musikalien). Im Vergleich verdienen U-Musikverlage zu einem noch viel größeren Anteil aus der Verwertung ihrer Musik in Radio, TV, Werbung, Film und auf der Bühne (sog. Aufführungsrechte) oder durch Abgaben der Tonträgerhersteller (sog. mechanische Rechte). Mittlerweile summieren sich auch Umsätze aus neuen Medien wie Klingeltönen, Online-Musik und Musik in Computerspielen. Mit jährlich rund 7000 neuen und etwa 300 000 insgesamt lieferbaren Notenausgaben (Stand: 2009) erzielen die Musikverlage zirka 630 Millionen Euro jährlich. Solches im Branchenjargon Papiergeschäft bildet etwa 15 Prozent der Gesamtumsätze. Den großen Rest spielen die Notenausgaben über Aufführungen in Hörfunk, Fernsehen, Internet, Theatern, Werbung... ein. Die rechnen via Gema Urheberrechtszahlungen anteilig an die noch urheberrechtlich geschützten Komponisten bzw. deren Erben und andererseits an die betreffenden Musikverlage, die die Werke heraus geben, ab. So unterscheiden sich die Noten-Buchverlage deutlich von anderen: Orchester brauchen Musik-Noten - auch Notenbücher genannt - für Aufführungen. Erzeugnisse aus anderen Verlagen kommen im Vergleich viel seltener etwa als Theaterstück, im Radio etc. vor. Sie sind so besehen vom befristeten Urheberrechtsschutz ökonomisch unabhängiger. Der weltweit größte Musikverlag bis 2006 (in den Bereichen Pop/Rock/Hip-Hop) war die EMI Group (bis 1972 Francis, Day & Hunter). Durch den Kauf des BMG Music Publishing Verlages im Jahr 2006 durch die Universal Music Group wurde die Universal Music Publishing Group zum weltweit größten Musikverlag 2007. Der wichtigste Musikverlag Österreichs ist die Universal Edition in Wien. Der nach eigenen Angaben weltgrößt

Produktinformationen

Titel: Musikverlag
Untertitel: Musikverlag (Deutschland), Musikverlag (Vereinigte Staaten), Bertelsmann, Verlag Dohr, Vivendi, Schott Music, Fidula-Verlag, Lantis, Breitkopf & Härtel, X-Ray Dog, Dogan Yayin Holding, Lied der Zeit, G. Henle Verlag, Sonoton
Editor:
EAN: 9781159191771
ISBN: 978-1-159-19177-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 76
Gewicht: 159g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011