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Musikhistoriker

  • Kartonierter Einband
  • 64 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 191. Nicht dargestellt. Kapitel: Eberhard Rebling, Charles Burney, August Wilhelm Ambros, Wolfgang Spi... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 191. Nicht dargestellt. Kapitel: Eberhard Rebling, Charles Burney, August Wilhelm Ambros, Wolfgang Spindler, Herman Roelstraete, Gotthold Frotscher, François-Joseph Fétis, Dietrich Schulz-Köhn, Martin Gerbert, Friedrich Ludwig, Johann Adam Hiller, Marc Lewon, Johann Nikolaus Forkel, Hugues Panassié, Elke Mascha Blankenburg, Don Smithers, Leonard Feather, André Hodeir, Kevin Clarke, Wilhelm Brambach, Werner Wolf Glaser, Hermann Josef Ullrich, Wilhelm Jerger, Hans Heinz Stuckenschmidt, Kurt Blaukopf, Johannes Wolf, Clemens Meyer, Charles Delaunay, Gustav Jacobsthal, Hans Albrecht, Remo Giazotto, Carl de Nys, Uri Smilansky, Willibald Nagel, Marco Beasley, Maximilian Stadler, Ludwig Finscher, John Frederick Rowbotham, Christoph Sramek, Giuseppe Baini, Rudolph Angermüller, Bernhard Seyfert, Edgar Refardt, Max Schneider, John Hawkins, Gabriel Pareyon, Francisco Asenjo Barbieri, Arrey von Dommer, Dietmar Klenke, Albrecht Dümling, Marc Pincherle, Norbert Dufourcq, Karl Theodor Paulke, Philipp Wackernagel, Elsa Bienenfeld, Frieder Zaminer, Ortrun Landmann, Dominik Sackmann. Auszug: Eberhard Rebling (* 4. Dezember 1911 in Berlin; + 2. August 2008 in Königs Wusterhausen) war ein deutscher Pianist, Musik- und Tanzwissenschaftler sowie Antifaschist. Rebling, der aus einer preußischen Offiziersfamilie stammt, der Vater war Major, begann mit 7 Jahren das Klavierspielen zu erlernen. Später erhielt er Unterricht bei Lydia Lenz in Berlin-Friedenau und konnte 1929 den 1. Preis beim "Interpretenwettbewerb des Deutschen Künstlerverbandes" gewinnen. Er spielte Stücke von Sergej Prokofjew und Ernst Toch. Nach dem Abitur am Goethe-Gymnasium in Berlin-Wilmersdorf, studierte Rebling Musikwissenschaft, unter anderem bei Friedrich Blume, Curt Sachs und Erich Moritz von Hornbostel, sowie Germanistik und Philosophie an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin. 1932 verfolgte er Ernst Busch und Hanns Eisler live auf der Bühne und lernte den niederländischen Kunsthistoriker Leo Balet kennen und begann sich in Folge mit dem Marxismus zu beschäftigen. Er lernte Georg Lukács und Andor Gábor kennen. 1933 erlebte er den Reichstagsbrand in Berlin und wählte daraufhin die KPD. Er beendete sein Studium 1935 mit einer Dissertation zur Erlangung des Dr. phil. bei Arnold Schering zum Thema Die soziologischen Grundlagen der Stilwandlung der Musik in Deutschland um die Mitte des 18. Jahrhunderts. 1936 emigrierte Rebling aus Opposition zum nationalsozialistischen Regime nach Den Haag. Im gleichen Jahr erschien in Straßburg und Leiden das zusammen mit Leo Balet verfasste Buch Die Verbürgerlichung der deutschen Kunst, Literatur und Musik im 18. Jahrhundert. Im Jahre 1937 unternahm er eine Konzertreise als Klavier-Begleiter einer kleinen Tanzkompanie nach Java und Sumatra. Im gleichen Jahr lernte er in Den Haag seine Frau, die jüdische Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin Lin Jaldati kennen, mit der er in der Nachkriegszeit zu jiddischen Liedern auftrat. Rebling nahm als Pianist, Musikkritiker und -wissenschaftler am Niederländischen Musikleben teil. Aufmerksamkeit erregte er 1937

Produktinformationen

Titel: Musikhistoriker
Untertitel: Henry-Louis de La Grange, Gustav Jacobsthal, Eberhard Rebling, Gustav Fock, Alfons Mandorfer, Charles Burney, August Wilhelm Ambros, Wolfgang Spindler, François-Joseph Fétis, Herman Roelstraete, Gotthold Frotscher, Kevin Clarke
Editor:
EAN: 9781159191313
ISBN: 978-1-159-19131-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: 286g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011